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	<title>eineblick.de - Aschersleben</title>
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	<description>Lokale Nachrichten und Lokalnachrichten 2.0 aus Aschersleben und Umgebung</description>
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		<title>Ägypten &#8230; Tag 1</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 16:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokal und Regional]]></category>

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		<description><![CDATA[300 Verletzte und neun Tote nach Ausschreitungen in Kairo, so die neusten Infos vom Samstag, 17.12., aus Ägypten. Wahlen, bei denen islamistische Gruppierungen Mehrheiten gewinnen, die den Tourismus einschränken wollen. Wie verträgt sich all das mit Anstrengungen, den Tourismus im Land der Pharaonen wieder anzukurbeln? Bei einer Pressereise wird eineblick versuchen, einige der Fragen bloggend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>300 Verletzte und neun Tote nach Ausschreitungen in Kairo, so die neusten Infos vom Samstag, 17.12., aus Ägypten. Wahlen, bei denen islamistische Gruppierungen Mehrheiten gewinnen, die den Tourismus einschränken wollen. Wie verträgt sich all das mit Anstrengungen, den Tourismus im Land der Pharaonen wieder anzukurbeln? Bei einer Pressereise wird eineblick versuchen, einige der Fragen bloggend zu beantworten.<span id="more-8632"></span></p>
<p>(Dieser Blogbeitrag wird zwischen dem 18. und 21. Dezember 2011 laufend um Videos, Texte und Bilder ergänzt und aktualisiert! Ein vorbereitender Beitrag dazu erschien unter dem Titel &#8220;<a href="http://www.eineblick.de/2011/12/eineblick-im-auslandseinsatz-mit-leser-umfrage/" title="eineblick im Auslandseinsatz &#8211; mit Leser-Umfrage">eineblick im Auslandseinsatz &#8211; mit Leser-Umfrage</a>&#8220;.)</p>
<p><strong>Tag 1 &#8211; 18.12.2011</strong><br />
Noch habe ich nicht viel von Ägypten gesehen, deshalb will ich meinen ersten Bericht aus dem Land am Nil doch eher kurz fassen. Zunächst: Leider bin ich schon leicht erkältet in Deutschland, genauer gesagt vom Airport Magdeburg-Cochstedt, losgeflogen. Die trockene Luft im Flieger während des fast fünfstündigen Fluges tat dann ihr übriges: Jetzt habe ich vollends eine Schniefnase. Und das bei diesem Wetter hier. Tagsüber 24 Grad, selbst nachts sind es noch immer 16 Grad. Also von Winter keine Spur. Doch damit genug von Gesundheits- und Wetterstatus. </p>
<p>Der Flug mit Air Germania nach Hurghada ging reibungslos vonstatten, wenn auch, typisch Low-Cost-Airline, etwas beengt im Beinbereich. Die Vertreter von Germania, die die Pressereise ebenfalls begleiten, gaben dann im Vier-Augen-Gespräch auch unumwunden zu: Der Sitzabstand ist für Menschen bis zu einer Körpergröße von 1,80 Meter optimiert. Mit 1,92 Meter wird es also ziemlich knirsch am Knie.</p>
<p>Die Einreiseformalitäten waren schnell, wenngleich etwas chaotisch, erledigt. Schon am Flughafen in Hurghada hatten die Reiseorganisatoren anscheinend für kulturelle Bespielung gesorgt. Jedenfalls wurde die Reisegruppe mit orientalischen Klängen im Flughafen-Foyer begrüßt. Nach dem doch recht anstrengenden Flug hatte aber kaum jemand Augen oder Ohren dafür. </p>
<p><a href="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2011/12/e-001.jpg" rel="lightbox[8632]"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2011/12/e-001-224x300.jpg" alt="" title="Palmen bei Nacht - mehr haben wir von Ägypten noch nicht gesehen." width="224" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-8640" /></a>Mit drei Bussen wurden die Reiseteilnehmer dann nach El Ghouna transportiert, ein Ort, der am roten Meer liegt und praktisch fast nur aus Hotels zu bestehen scheint. Ob das nun schön ist? Ich kann mir einfach noch kein Urteil erlauben, denn bei der Ankunft war es schon stockfinster. Man sah praktisch nur beleuchtete Hotelfassaden. Mehr nicht. Morgen gibt es aber mehr zu sehen.</p>
<p>Eine erste Pressekonferenz gab es aber schon. Vertreter des Airport Cochstedt bewarben darin ihr Engagement in der sachsen-anhaltinischen Pampa, ebenso die Airline Germania. Ein bisschen erinnerte es an diese Busfahrten für Rentner, auf der Vertreter dann Lama-Decken oder Topfsets an den Mann und die Frau bringen möchten. Nur nicht so aufdringlich.</p>
<p>Interessant war hingegen der Auftritt des Vertreters des ägyptischen Tourismusministeriums, Hisham Zaazou. Er erläuterte die Auswirkungen der Revolution in seinem Land auf den Tourismus und schien dabei recht ehrlich zu sein. Das Land leide tatsächlich unter Besucherschwund. So massiv, dass es durchaus spürbare Auswirkungen auf den Lebenstandard der Menschen hat. Zaazou regierte auch auf die Fragen der Journalisten, ob es denn wirklich sicher sei, in seinem Land. „Natürlich &#8211; die Touristen sind hier zu 100 Prozent sicher“, beteuerte er. Wenn das ein Ministeriumsvertreter sagt, dann ist das natürlich per se erstmal mit Vorsicht zu genießen. </p>
<p><a href="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2011/12/e-002.jpg" rel="lightbox[8632]"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2011/12/e-002-300x184.jpg" alt="" title="Pressekonferenz direkt nach der Ankunft - ein bisschen wie eine Verkaufsveranstaltung." width="300" height="184" class="alignleft size-medium wp-image-8639" /></a>Nach dem Abendessen ergab sich aber ein nettes Gespräch mit einem der Busbegleiter, der recht gut Deutsch spricht. Osama sei sein Vorname, verriet er und setzte hinzu: „Du musst aber keine Angst vor mir haben. Bin ganz lieber Mann.“ Ja, es kommen weniger Touristen, deutlich weniger, erzählte er. „Aber in unserem Land ist jetzt alles neu, neue Machthaber, neue Politik. Alles wird jetzt besser.“ Osama ist Optimist. Er hat auch keine Angst vor den in den Parlamentswahlen erstarkten Islamisten, den gemäßigteren von der Muslimbruderschaft und den konservativen Hardlinern, den so genannten Salafisten. Osama ist Realist: „Wir sind jetzt demokratisch. Wenn sie es nicht gut machen, dann werden sie beim nächsten Mal nicht wieder gewählt.“ Und außerdem, so erklärte er, wissen auch die Islamisten, dass Ägypten das Geld aus dem Tourismus braucht, dass das Volk den Tourismus braucht. Momentan sind fast 20 Prozent der jungen Ägypter arbeitslos. „Wir haben hier Natur und Kultur. Das sind unsere Stärken. Glaub mir, die Touristen nützen unserer Kultur mehr, als dass sie schaden.“ Osama ist auch Patriot.</p>
<p>Morgen nun, also am Montag, wird den mitreisenden Journalisten die Region rund um El Ghouna präsentiert &#8211; per Boot und Bus. Da gibt es dann mehr Bildmaterial.</p>
 <p><a href="http://www.eineblick.de/?flattrss_redirect&amp;id=8632&amp;md5=b3aa68e6ccbdac85a23f6d99293c1fa2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>eineblick im Auslandseinsatz &#8211; mit Leser-Umfrage</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 10:59:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokal und Regional]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen hatte ich an dieser Stelle auf eine Berichterstattungspause auf eineblick.de hingewiesen. Daran hat sich auch nichts geändert. Gleichzeitig hatte ich aber auch erwähnt, dass ich mich von Zeit zu Zeit wieder an dieser Stelle melden werde. Nächste Woche ist es so weit: Es geht auf eine Reise nach Ägypten &#8211; und wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen hatte ich an dieser Stelle auf eine Berichterstattungspause auf eineblick.de hingewiesen. Daran hat sich auch nichts geändert. Gleichzeitig hatte ich aber auch erwähnt, dass ich mich von Zeit zu Zeit wieder an dieser Stelle melden werde. Nächste Woche ist es so weit: Es geht auf eine Reise nach Ägypten &#8211; und wenn die eineblick-Leser es möchten, werde ich vom Fuße der Pyramiden berichten.<span id="more-8618"></span></p>
<p>Ägypten hat mit Aschersleben auf den ersten Blick nicht allzu viel zu tun. Warum also von dort berichten? Das Thema Ägypten hat eineblick.de jedoch bereits Anfang des Jahres 2011 beschäftigt. Damals war gerade der so genannte &#8220;arabische Frühling&#8221; angebrochen, die Revolution hatte von Tunesien aus das Reiseland am Nil erreicht und die Nachrichten waren voll von Berichten über die Ereignisse auf dem Tahrir-Platz in Kairo. Die Lage war undurchsichtig, eine Reisewarnung war ausgegeben worden und auch Ascherslebener Urlauber buchten ihre Reisen nach Nordafrika um. (siehe Beitrag mit Video unter dem Titel: &#8220;<a href="http://www.eineblick.de/2011/02/ascherslebener-buchen-ihre-agypten-reisen-um/" title="Ascherslebener buchen Ägypten-Reisen um">Ascherslebener buchen Ägypten-Reisen um</a>&#8220;).</p>
<p>Tatsächlich ist der Tourismus eine wichtige Einnahmequelle von Ägypten. Die Unruhen sorgten jedoch für Verunsicherung bei den urlaubsfreudigen Deutschen. In den vergangenen Wochen kam es zudem im Vorfeld der ersten freien Wahlen in dem Land zu neuen blutigen Auseinandersetzungen zwischen der amtierenden Militärübergangsregierung und Demonstranten, die sogar mehr als 40 Todesopfer forderten. Dabei bräuchte das Land der Pharaonen gerade jetzt, in der Zeit des demokratischen Neuanfangs, die Mittel aus dem Tourismus.</p>
<p><a href="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2011/12/egypt1.jpg" rel="lightbox[8618]"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2011/12/egypt1-300x201.jpg" alt="" title="Werbebanner des ägyptischen Tourismus-Marketing" width="300" height="201" class="alignleft size-medium wp-image-8626" /></a>Noch unter der Regierung des inzwischen gestürzten Machthabers Mubarak war Ägypten als offizielles Partnerland der nächsten Internationalen Toursimusbörse (ITB) im März 2012 in Berlin vorgesehen. Der Slogan lautete damals noch &#8220;Ägypten &#8211; Wo alles begann&#8221;. Nach dem Umsturz richtete sich auch das Tourismusmarketing neu aus. Aus dem Werbespruch wurde in Anlehnung an den Aufbruch: &#8220;Ägypten &#8211; Wo alles beginnt&#8221;. Das Augenmerk ist daher besonders auf das geschichtsträchtige Land gerichtet.</p>
<p>Um für Ägypten zu werben und natürlich auf die Rolle des Landes bei der ITB in Berlin hinzuweisen, wurden Journalisten zu einer Pressereise nach Hurghada und Kairo eingeladen. Ich war einer der eingeladenen Journalisten. Die Reise ist für alle mitreisenden Kollegen kostenlos. Anreise, Unterkunft, Verpflegung und straffes Programm der Kurzreise vom 18. bis 21. Dezember &#8211; alles frei. Natürlich mit dem Hintergedanken der Einladenden, dass sich diese Investition in entsprechender Berichterstattung niederschlägt. Berufsethisch sind derartige Reisen nicht immer ganz einfach, schließlich begibt man sich als Teilnehmer an einer derart gesponserten Reise in eine gewisse moralische Abhängigkeit. Das ist kein Geheimnis, in der Regel auch kein Problem, denn niemand wird zu etwas gezwungen, niemandem wird etwas gegen seinen Willen in den Block diktiert. Es soll aber der Transparenz wegen auch nicht unerwähnt bleiben.</p>
<p>Auf der Teilnehmerliste stehen unter anderem Redakteure der TAZ, der Berliner Zeitung, des Tagesspiegel, der Nachrichtenagentur dapd, der Deutschen Welle aber auch eher regional aktive Medien wie Journalisten der  Staßfurter Volksstimme und &#8211; immerhin drei &#8211; Kollegen des Harzer Regionalfernsehsenders rfh.</p>
<p>Ich möchte den Lesern von eineblick die Entscheidung überlassen, in welcher Form hier online über die Reise berichtet werden soll und bitte um möglichst rege Beteiligung. Auf Facebook werde ich dazu auch eine Umfrage starten, wer da nicht angemeldet ist, kann aber auch gerne hier unter dem Beitrag einen Kommentar mit der entsprechenden Nummer hinterlassen. Das Ergebnis wird auch Einfluss auf das Equipment haben, das ist mitnehmen muss.</p>
<p><strong>Die Frage also lautet: Wie soll eineblick von der Pressereise nach Ägypten berichten?</p>
<p>1. Umfassend, aktuell und kritisch &#8211; also täglich per Video, Bild und Text direkt von der Reise (ähnlich wie von der Krakau-Reise im Mai &#8211; WLAN vor Ort vorausgesetzt).<br />
   1.1 mit anschließender multimedialer Sonderausgabe des iPad-Magazins eineblick.HD<br />
2. Ein Beitrag irgendwann nach der Fahrt reicht aus.<br />
3. Gar keine Berichterstattung.</strong></p>
<p><u><strong>Ein paar interessante Links noch:</strong></u><br />
- <a href="http://tvthek.orf.at/programs/1211-ZIB-2/episodes/3317101-ZIB-2/3317107-Aegypten-waehlt" target="_blank">Aktueller Beitrag des ORF vom 14.12.2011 zu den aktuellen Wahlen in Ägypten mit einer Einordnung, was eine Stärkung der konservativ-islamistischen Salafisten für den Ägypten-Tourismus bedeuten könnte.</a><br />
- <a href="http://www.airport-cochstedt.de/de/Reiseziele/Hurghada" target="_blank">Werbung des Airport-Cochstedt für die Anflugziele in Ägypten</a><br />
- <a href="http://gutjahr.biz/blog/2011/02/kairo-millionen/" target="_blank">Einer der bekanntesten deutschen Blogger ist Richard Gutjahr. Er berichtete Anfang des Jahres auf eigene Faust vom Tahrir-Platz.</a></p>
 <p><a href="http://www.eineblick.de/?flattrss_redirect&amp;id=8618&amp;md5=0b96b37197256f22cf514d5ab79f921e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weihnachtsgrüße von &#8220;Joulupukki&#8221;</title>
		<link>http://www.eineblick.de/2011/12/weihnachtsgruse-von-joulupukki/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 10:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kerava-Aschersleben]]></category>
		<category><![CDATA[Lokal und Regional]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange dachten die Menschen, der Weihnachtsmann wohnt am Nordpol. Doch das stimmt nicht! Logisch, denn am Nordpol finden die Rentiere kein Futter. Seit 1925 ist bekannt: Joulupukki, so heißt der Weihnachtsmann in Finnland, ist ein Lappe, wohnt in Lappland, das zu Finnland gehört. Zumindest enthüllten das damals investigative finnische Zeitungen. Aschersleben hat dank der finnischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange dachten die Menschen, der Weihnachtsmann wohnt am Nordpol. Doch das stimmt nicht! Logisch, denn am Nordpol finden die Rentiere kein Futter. Seit 1925 ist bekannt: Joulupukki, so heißt der Weihnachtsmann in Finnland, ist ein Lappe, wohnt in Lappland, das zu Finnland gehört. Zumindest enthüllten das damals investigative finnische Zeitungen. Aschersleben hat dank der finnischen Partnerstadt Kerava beste Beziehungen zum Bärtigen, weshalb es heute exklusive Grüße von dort gibt.<span id="more-8598"></span></p>
<p>Die Grüße stammen natürlich von der &#8220;Kaffeeklatsch&#8221;-Runde aus Kerava, die sich regelmäßig an der dortigen Volkshochschule trifft, um mit Dolmetscherin Heidi Hübner die deutschen Sprachkenntnisse zu erweitern und sich über die deutsche Kultur zu informieren. eineblick.de hat im Jahr 2011 mehrere Gastbeiträge der Gruppe veröffentlicht. Jorma Kauko ist Mitglied dieser Gruppe und dankenswerterweise hat er sich die Mühe gemacht, die Leser von eineblick und die Bürger von Aschersleben auch über den Einzug der Weihnachtszeit in der finnischen Partnerstadt Kerava zu informieren.</p>
<p><a href="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2011/12/finn003.jpg" rel="lightbox[8598]"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2011/12/finn003.jpg" alt="" title="Die &quot;Kaffeeklatsch&quot;-Runde aus Kerava bei ihrer Weihnachtsfeier, bei der sie auch an die Partnerstadt Aschersleben dachten. Jorma Kauko (3.v.l.) berichtet im Auftrag der Gruppe vom Einzug der Weihnachtszeit in Finnland." width="546" height="290" class="aligncenter size-full wp-image-8601" /></a></p>
<p>Hier der Text, der eineblick heute per eMail erreichte:</p>
<blockquote><p>Weihnachten ist schon in Kerava angekommen: die offizielle Eröffnung von Weihnachten hat am Samstag, dem  26. November, stattgefunden. Die private Kindergärten in Kerava veranstalten diese Eröffnung jedes Jahr in der Fuβgängerzone in der Mitte der Stadt. Da können wir ein Lucia-Mädchen mit seinen Engeln sehen, die Kinder singen Weihnachtslieder, der Weihnachtsmann kommt und der Bürgermeister bringt Süßigkeiten und die Grüße von der Stadt Kerava. Der Bürgermeister hatte sich dieses Jahr sehr festlich gekleidet. Er und der Weihnachtsmann sind in einem Feuerwehrwagen vorgefahren.</p>
<p>Die Kindergärten haben ihre eigenen Zelte, wo sie ihre Aktion vorstellen und etwas zu verkaufen haben. Auch die internationalen Kindergärten, wie &#8220;Spielhaus&#8221; und &#8220;Kiddyhouse&#8221; nehmen an dieser Veranstaltung teil. Das &#8220;Spielhaus&#8221; (ein deutscher Kindergarten in Kerava, den auch die Delegation aus Aschersleben im Januar besichtigte, Anm. d. Red) hat dieses Jahr leckere Currywürste und Bratwürste mit gutem Erfolg verkauft.</p>
<p>Über der Fußgängerzone leuchten viele Lichter und auch in anderen Straβen gibt es viele Weihnachtslichter, die die dunkelste Jahreszeit ein wenig heller machen. Dieser Herbst ist ungewöhnlich warm in Finnland gewesen. In Kerava haben wir noch keinen Schnee gesehen und die Temperatur ist noch bei +5 bis +10 Grad.</p>
<p><a href="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2011/12/finn005.jpg" rel="lightbox[8598]"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2011/12/finn005-224x300.jpg" alt="" title="Der Bürgermeister von Kerava, Petri Härkönen, kam festlich gekleidet zum Start der Weihnachtszeit in der Fußgängerzone der Stadt. Er richtet den Bürgern von Aschersleben seine Grüße aus." width="224" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-8603" /></a>Die Kaffeeklatsch-Gruppe in der Volkshochschule hat am Dienstag, dem 29. November, ihre Weihnachtsferien angefangen und ein kleines Weihnachtsfest gefeiert. Wir haben verschiedene Plätzchen probiert und deutsche Weihnachtsgedichte gelesen. Wir versammeln uns wieder Ende Januar. </p>
<p>Die Gruppe wünscht Euch allen in Aschersleben eine schöne und ruhige Weihnachtszeit und alles Gute zum Neuen Jahr! </p>
<p>Auch der Bürgermeister von Kerava, Petri Härkönen, sendet mit diesem Beitrag seine Grüße und wünscht:<br />
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.</p></blockquote>
<p>Von Jorma Kauko stammen auch die Bilder für diesen Beitrag. Vielen herzlichen Dank dafür. Natürlich sendet auch Aschersleben die besten Wünsche für ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr zurück nach Kerava.</p>

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<a href="http://www.eineblick.de/wp-content/gallery/finnweihn2011/finn001.jpg" title="Zusammen mit dem Bürgermeister von Kerava, Petri Härkönen (festlich gekleidet mit Zylinder auf dem Kopf), kam Joulupukki, der Weihnachtsmann in die Stadt." class="shutterset_finnweihn2011" rel="lightbox[8598]">
	<img alt="" src="http://www.eineblick.de/wp-content/gallery/finnweihn2011/finn001.jpg"/>
</a>
</div>
		<div class="ngg-imagebrowser-desc"><p>Zusammen mit dem Bürgermeister von Kerava, Petri Härkönen (festlich gekleidet mit Zylinder auf dem Kopf), kam Joulupukki, der Weihnachtsmann in die Stadt.</p></div>

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<p>Übrigens: Eigentlich sollten sich genau jetzt, also Anfang Dezember, Schüler aus Finnland im Rahmen des partnerschaftlichen Austauschs in Aschersleben aufhalten und damit einen Gegenbesuch abstatten. Ascherslebener Schüler waren bereits im Frühjahr in Kerava. Doch der Besuch wurde vorerst auf das nächste Jahr verschoben.</p>
 <p><a href="http://www.eineblick.de/?flattrss_redirect&amp;id=8598&amp;md5=ec8e73d378f49bc58cea01131c9d9ee4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>eineblick macht Pause</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 14:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[TOPAKTUELL]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Leser haben es schon gemerkt und mehrfach nach den Gründen gefragt: eineblick macht derzeit eine Pause. Über 1000 Beiträge und vier Jahre lang habe ich möglichst aktuell aus Aschersleben und Umgebung berichtet. Längst war der Blog über das Maß hinausgewachsen, das ein Hobby einnehmen sollte. Der Wunsch, das Bedürfnis der Leser nach ständig neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Leser haben es schon gemerkt und mehrfach nach den Gründen gefragt: eineblick macht derzeit eine Pause. Über 1000 Beiträge und vier Jahre lang habe ich möglichst aktuell aus Aschersleben und Umgebung berichtet. Längst war der Blog über das Maß hinausgewachsen, das ein Hobby einnehmen sollte. Der Wunsch, das Bedürfnis der Leser nach ständig neuen Informationen zu befriedigen, die Erwartungshaltung der Mitautoren, zeitnah die gelieferten Beiträge abzubilden, und der eigene Qualitätsanspruch gipfelten schließlich in einem nicht mehr nebenbei zu leistenden Arbeitsaufwand.<span id="more-8595"></span></p>
<p><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2011/11/pause.jpg" alt="" title="Pause auf eineblick" width="546" height="220" class="aligncenter size-full wp-image-8596" /></p>
<p>Die jetzige Pause auf eineblick ist sozusagen eine Reißleine in wirtschaftlicher und persönlicher Hinsicht. Wenn ein Hobby, mangels daraus generierbarer Einnahmen, der Erwerbstätigkeit im Wege steht, muss dieser Schritt gegangen werden. Es tut mir leid, aber eine Pause ist ja kein genereller Abschied. Jedoch kann ich die Länge der Pause momentan noch nicht vorhersagen. </p>
<p>Gelegentlich werde ich mich hier auch in Zukunft zu Wort melden &#8211; allerdings nicht mehr im gewohnten Umfang. Fans der Facebook-Seite oder auch die Twitter-Follower erfahren über diese sozialen Netze, wenn hier etwas passiert. Alle andere sollten ab und an vorbeischauen. Mit dem Blog geht logischerweise auch die iPad-App in eine Pause &#8211; alle weiteren Entwicklungen (iPhone-App, Portierung auf Android-Systeme usw.) liegen damit bis auf weiteres auf Eis.</p>
<p>Ein Dank an dieser Stelle erstmal bis hierher allen Lesern und auch den Mitstreitern der vergangenen Jahre.</p>
<p>Sollte sich ein Finanzier unter den Lesern befinden, der den Blog als großzügiger Sponsor unterstützen möchte, um die Manpower im Hintergrund zu zahlen, der möge sich bitte melden. Dann kann es natürlich hier schon bald wieder weitergehen.</p>
<p>Man sieht und liest sich&#8230;</p>
 <p><a href="http://www.eineblick.de/?flattrss_redirect&amp;id=8595&amp;md5=e969b2529bf5df56be33dec93bcf2ae8" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Brief zur offenen Diskussion</title>
		<link>http://www.eineblick.de/2011/11/brief-zur-offenen-diskussion/</link>
		<comments>http://www.eineblick.de/2011/11/brief-zur-offenen-diskussion/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 10:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Anflug von Selbstvermarktung, Selbstüberschätzung, Heimatverbundenheit was auch immer&#8230; schrieb ich am 10.11.2011 um 14.50 Uhr eine eMail an die Chefin der Ascherslebener Kulturanstalt (ja ich weiß, die heißt offiziell anders). Nachdem nun die erst kürzlich aufgesetzte Facebook-Seite der AKA im Netz-Nirvana verschwunden ist und auch im Sinne der Transparenz, hier der ungekürzte Text [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Anflug von Selbstvermarktung, Selbstüberschätzung, Heimatverbundenheit was auch immer&#8230; schrieb ich am 10.11.2011 um 14.50 Uhr eine eMail an die Chefin der Ascherslebener Kulturanstalt (ja ich weiß, die heißt offiziell anders). Nachdem nun die erst kürzlich aufgesetzte Facebook-Seite der AKA im Netz-Nirvana verschwunden ist und auch im Sinne der Transparenz, hier der ungekürzte Text der Mail für alle zur Diskussion.<span id="more-8591"></span></p>
<p>Hallo Frau Kramer,</p>
<p>auch auf die Gefahr hin, dass Sie Ratschläge aus meiner Richtung als wenig willkommen betrachten, möchte ich nach meiner erfolglosen eMail vom 19. Mai dieses Jahres, jetzt &#8211; nach einem halben Jahr &#8211; einen erneuten Anlauf starten. Und ich schreibe dies als Ascherslebener, dem seine Stadt wirklich am Herzen liegt.<br />
Denn: Ich denke, dass Ihre Berater in Sachen Marketing, Kommunikation und Außenwahrnehmung der Kulturanstalt bisher nicht wirklich gute Arbeit geleistet haben. Deutlich wurde dies in den Diskussionen der letzten Wochen.</p>
<p>Vorab: Ja, auch ich kritisiere gerne und viel, aber dabei immer &#8211; wie ich glaube &#8211; fair. Ich bin Ascherslebener, diese Stadt ist meine Heimatstadt und seit weit über 20 Jahren versuche ich mein Bestes, um diese Stadt auf meine Weise und den mir zur Verfügung stehenden Mitteln voran zu bringen &#8211; auch auf die Gefahr hin, gelegentlich anzuecken.<br />
Ich war 1989 Mitbegründer einer der ersten, unabhängigen Tageszeitungen der DDR &#8211; die in Aschersleben erschien. Ich bin dieser Stadt emotional und beruflich immer treu geblieben, bin in Vereinen aktiv, berichte für den MDR aus der Region und unabhängig auch in meinem eigenen Blog. Und ich glaube, dass ich nach 20 Jahren Tätigkeit in diesem Bereich in Sachen Kommunikation und Medien durchaus eine gewisse Kompetenz aufweisen kann. Und manchmal bin ich eben auch schneller als andere das sind &#8211; auch wenn ich mir dann den albernen und ungerechtfertigten Vorwurf anhören muss, ich sei ein &#8220;Spaßvogel&#8221; und würde &#8220;Schindluder&#8221; mit dem Namen der Stadt und der Kulturanstalt betreiben. Inzwischen sollten auch Sie es besser wissen!</p>
<p>Produkte &#8211; in Ihrem Fall eben Veranstaltungen &#8211; zu kreieren ist die eine Sache, sie in der Öffentlichkeit zu kommunizieren eine andere. Und wer das eine kann, kann zwangsläufig noch nicht das andere. Krisenprävention und -intervention gehören im schlimmsten Fall ebenso zu den Aufgaben im Bereich Öffentlichkeitsarbeit, noch dazu wenn kampagnenartig Kritik geübt wird, wie es die MZ in den vergangenen Wochen betrieben hat.<br />
Leider wird der Öffentlichkeitsarbeit viel zu oft viel zu wenig Bedeutung beigemessen. Vorherrschende Meinung ist, und scheint es auch in der Kulturanstalt zu sein: Es darf nichts kosten, das kann auch jemand nebenbei erledigen, schlimmstenfalls sogar jemand, der von Medien keine oder nur wenig Ahnung hat. Doch das kann nicht funktionieren! Und funktionierte bisher ja auch eher schlecht als recht.</p>
<p>Stadtmarketing, und darin sehe ich neben der Aufrechterhaltung des Kulturbetriebs eine der wichtigen Aufgaben der Kulturanstalt, muss offensiv sein. Aus der Defensive zu agieren ist immer nachteilig, wie Sie selbst ja jüngst erlebten. Leider passiert im Bereich des offensiven Stadt-/Veranstaltungs-/Produktmarketing (wie auch immer Sie es nennen möchten) wenig. Eine Pressemitteilung zu verschicken oder ausgewählte Pressevertreter einzuladen reicht eben nicht mehr aus &#8211; zumal man damit gar nicht alle potenziellen Kunden erreichen kann. </p>
<p>Herausragende Produkte für Aschersleben sind die ehemaligen Gartenschauflächen und der Zoo, für die es kein strategisches Konzept zu geben scheint. Preisgestaltungen, Termine, Inhalte müssen anders kommuniziert werden, als mit einer nach Schema F gestrickten Pressemitteilung. Leider sind allzu oft gerade Kommunen und kommunale Unternehmen/Ausgründungen alles andere als kreativ, was das angeht &#8211; die Kulturanstalt eingeschlossen. </p>
<p>Sie ganz persönlich sind mit einer Vision (und durchaus glaubhaftem Tatendrang) im Januar 2011 gestartet, eine Vision, die in Versatzstücken und &#8211; ich bin mal so offen &#8211; konfus und provinziell ans Volk gebracht wurde. Kreativität, Innovation und Strahlkraft (ansatzweise im Jahr 2010 während der LAGA spürbar) sind in diesem Jahr in Aschersleben leider weitgehend verloren gegangen. Die Menschen nehmen dies unterschwellig wahr, oft können sie es nicht mal in Worte fassen, was eigentlich kritikwürdig ist und beißen sich dann an solchen Sachen wie Eintrittspreisen fest. Es entwickelt sich ein medialer Mainstream, den die Medien natürlich gerne aufgreifen und der Gaul wird dann geritten bis er umkippt &#8211; aus dem Mainstream wird ein Shitstorm. Das ist normal und alles andere als verwerflich &#8211; so funktionieren Medien nun mal. Um dem vorzubeugen, braucht man das Wissen um redaktionelle Abläufe und wie die Menschen, die die unterschiedlichsten Informationskanäle nutzen, ticken.<br />
Leider ist dieses Wissen &#8211; meiner Ansicht nach &#8211; in der Kulturanstalt nicht vorhanden. Und sollte deshalb eingekauft werden! Das empfahl ich Ihnen schon im Mai. Denn ich sehe durchaus Potenzial im Konstrukt einer kommunalverwaltungsfernen Kulturanstalt. In Ascherslebens Partnerstadt Peine funktioniert es mit einer Stadtmarketinggesellschaft schließlich auch erfolgreich.</p>
<p>Deshalb auch diese wirklich ehrlich gemeinte und persönliche eMail. Öffentlichkeitsarbeit und Marketing auf allen Kanälen (Presse, Online, Twitter !!! und Facebook !!!) kann man nicht nebenbei und schon gar nicht leidenschaftslos betreiben. Für eine verbesserte Kommunikation, wie Sie sie angekündigt haben, braucht es einen Profi. Das bin ich und deshalb könnte ich im Bedarfsfall nützlich sein, wie ich es im Mai schon schrieb. Doch auf Marketing in eigener Sache kommt es mir hier gar nicht so sehr an. Vielmehr geht es mir um die Stadt, in der ich aufgewachsen bin und lebe. Es ist auch in Ordnung, wenn es jemand anders in die Hand nimmt oder gelegt bekommt, der davon Ahnung hat. Nur muss es eben &#8211; sicher auch mit Mut und Durchsetzungswillen &#8211; gemacht werden, damit nicht noch mehr Zeit und Identifikation der Menschen mit ihrer Stadt verloren geht. Gemeinsames Ziel soll ja schließlich sein, Aschersleben als lebenswerten, kulturvollen Raum wahrzunehmen, um dem demografischen Wandel entgegen zu wirken, Menschen zum Hierbleiben zu bewegen und idealerweise zum Herkommen zu bringen. Daran arbeitet meine Frau mit ihrer Schule hart jeden neuen Tagen und ich ebenso auf meine Weise. Damit macht man sich aber auch nicht immer nur Freunde.</p>
<p>Man muss sich streiten, dann aber auch wieder vertragen können. So meine Haltung. Verstehen Sie diese Mail daher nicht als Belehrung, Bewerbung oder Ähnliches in dieser Art, sondern nur als gut gemeinten, persönlichen Rat eines Ascherslebeners. Klingt komisch &#8211; ist aber so&#8230; <img src='http://www.eineblick.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und falls Sie sich irgendwann dazu entschließen sollten, neue, innovative und vor allem wirksame Wege der Kommunikation zu gehen, dann wäre es natürlich nett, wenn Sie sich daran erinnern, dass es in Aschersleben durchaus kompetente Ansprechpartner dafür gibt&#8230; </p>
 <p><a href="http://www.eineblick.de/?flattrss_redirect&amp;id=8591&amp;md5=0c1db1b170e64e32588e822feddb898f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Krokodile präsentierten sich zahnlos</title>
		<link>http://www.eineblick.de/2011/10/krokodile-prasentierten-sich-zahnlos/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 15:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Tobis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf dem iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalsport]]></category>
		<category><![CDATA[TOPAKTUELL]]></category>

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		<description><![CDATA[Immerhin bis zur dritten Runde des DHB-Pokals haben es die Handballer des HC Aschersleben gebracht und bewiesen damit, dass sie zu einer von 32 Spitzenmannschaften in Deutschland gehören. Doch der Gegner am vergangenen Mittwoch, angereist aus Bad Schwartau, war einfach zu stark. Die Alligatoren zeigten keinen Biss und präsentierten sich, um im Bild zu bleiben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immerhin bis zur dritten Runde des DHB-Pokals haben es die Handballer des HC Aschersleben gebracht und bewiesen damit, dass sie zu einer von 32 Spitzenmannschaften in Deutschland gehören. Doch der Gegner am vergangenen Mittwoch, angereist aus Bad Schwartau, war einfach zu stark. Die Alligatoren zeigten keinen Biss und präsentierten sich, um im Bild zu bleiben, ziemlich zahnlos.<span id="more-8580"></span></p>
<p>In der dritten Runde des DHB-Pokals unterlagen die Handballer des HC &#8220;Alligators&#8221; Aschersleben gegen die Gäste aus Bad Schwartau klar mit 23:32. Vor nur etwa 200 Zuschauer fanden die Sportler von der Eine am Mittwoch überhaupt nicht in ihr Spiel. So wurden gleich am Anfang der Partie zahlreiche Gelegenheiten ausgelassen und auch 13 Minuten lang in der ersten Halbzeit überhaupt kein Treffer auf dem Konto der Einestädter gut geschrieben.</p>
<p>Da die Ascherslebener eigentlich nichts zu verlieren hatten, konnte der Anhang vom HCA schon in der Pause nicht verstehen warum ihr Team nicht locker aufspielte. Co-Trainer Frank Seifert äußerte sich nach dem Spiel enttäuscht und sagte &#8220;Schwartau war einfach eine Klasse besser&#8221;.</p>

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<p><a href="http://www.fliegende-kamera.de" target="_blank">Fotos: Thomas Tobis</a></p>
 <p><a href="http://www.eineblick.de/?flattrss_redirect&amp;id=8580&amp;md5=5964dc515ace31b2cdc3df8bac844f07" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Junger Schauspieler feierte Premierenerfolg</title>
		<link>http://www.eineblick.de/2011/10/junger-schauspieler-feierte-premierenerfolg/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 18:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf dem iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Lokal und Regional]]></category>
		<category><![CDATA[TOPAKTUELL]]></category>

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		<description><![CDATA[Musikalische Talente gibt es in Aschersleben viele. Schauspieltalente eher weniger. Um so schöner ist es, wenn ein mutiger junger Mann die Bretter betritt, die für ihn die Welt bedeuten, und dann auch Erfolge darauf feiern kann. Enrico Scheffler ist dieser junge Mann. Freitagabend, 21. Oktober, war für ihn ein besonderer Abend: Er präsentierte erstmals sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Musikalische Talente gibt es in Aschersleben viele. Schauspieltalente eher weniger. Um so schöner ist es, wenn ein mutiger junger Mann die Bretter betritt, die für ihn die Welt bedeuten, und dann auch Erfolge darauf feiern kann. Enrico Scheffler ist dieser junge Mann. Freitagabend, 21. Oktober, war für ihn ein besonderer Abend: Er präsentierte erstmals sein neues Soloprogramm einem großen Publikum.<span id="more-8573"></span></p>
<p>Lange hat Ascherslebens vielversprechenster Nachwuchsschauspieler Enrico Scheffler an seinem neuen und nun zweiten Soloprogramm gearbeitet. Am Freitagabend war nun endlich Premiere vor einem großen Publikum, das nicht nur aus Aschersleben kam, sondern sogar aus Braunschweig angereist war. Und die Gäste wurden nicht enttäuscht. </p>
<p>Mit seinem musikalischen Kabarett unter dem Titel „Jung, Dynamisch, Erfolglos“ überzeugte er die Zuschauer. Erstmals wurde Enrico Scheffler bei seinem Programm von einer Live-Band begleitet. Doch der junge Mann ist nicht nur Schauspieler, sondern ein Allround-Talent und griff daher selbst gelegentlich in die Tasten und sang natürlich auch. </p>
<p>Einige fotografische Ein(e)blicke hat Thomas Tobis von der Premiere mitgebracht. Sie können in der Bildergalerie betrachtet werden.</p>

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<a href="http://www.eineblick.de/wp-content/gallery/enno2011/enno003.jpg" title="Enrico Scheffler ist nicht nur schauspielerisch begabt, sondern auch musikalisch und greift daher während seines Programms selbst in die Tasten." class="shutterset_enno2011" rel="lightbox[8573]">
	<img alt="enno003" src="http://www.eineblick.de/wp-content/gallery/enno2011/enno003.jpg"/>
</a>
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		<div class="ngg-imagebrowser-desc"><p>Enrico Scheffler ist nicht nur schauspielerisch begabt, sondern auch musikalisch und greift daher während seines Programms selbst in die Tasten.</p></div>

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<p><a href="http://www.fliegende-kamera.de" target="_blank">Fotos: Thomas Tobis</a></p>
 <p><a href="http://www.eineblick.de/?flattrss_redirect&amp;id=8573&amp;md5=4df9b83637bea782dd4539a073d03acb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Fotograf war &#8220;in den Pilzen&#8221;</title>
		<link>http://www.eineblick.de/2011/10/fotograf-war-in-den-pilzen/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 08:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf dem iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Lokal und Regional]]></category>
		<category><![CDATA[TOPAKTUELL]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sind Herbstferien und in den Ferien geht es auf eineblick immer etwas ruhiger zu. Doch so ganz still soll es nicht werden. So hat Fotograf Thomas Tobis bei einem Waldspaziergang interessante Bilder von märchenhaften Gewächsen mitgebracht. Fast keine Illustration &#8211; von Rotkäppchen zum Beispiel &#8211; kommt ohne Fliegenpilz aus. Die Pilze gibt es aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind Herbstferien und in den Ferien geht es auf eineblick immer etwas ruhiger zu. Doch so ganz still soll es nicht werden. So hat Fotograf Thomas Tobis bei einem Waldspaziergang interessante Bilder von märchenhaften Gewächsen mitgebracht. Fast keine Illustration &#8211; von Rotkäppchen zum Beispiel &#8211; kommt ohne Fliegenpilz aus. Die Pilze gibt es aber nicht nur in Märchen, sondern auch in echt.<span id="more-8559"></span></p>
<p>Dieser Beitrag wurde speziell für die <a href="http://itunes.apple.com/de/app/eineblick.hd/id452802824?mt=8" target="_blank">iPad-App eineblick.HD</a> und deren Nutzer erstellt. An dieser Stelle deshalb nur ein Screenshot der Beitragstitelseite, wie sie auf dem iPad zu sehen ist.</p>
<p><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2011/10/111018-02.jpg" alt="" title="111018-02" width="546" height="627" class="aligncenter size-full wp-image-8563" /></p>
<p><a href="http://www.fliegende-kamera.de" target="_blank">Fotos: Thomas Tobis</a></p>
 <p><a href="http://www.eineblick.de/?flattrss_redirect&amp;id=8559&amp;md5=497eff04e5f57fad34f929d9bd64ef39" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die 1000 sind voll!</title>
		<link>http://www.eineblick.de/2011/10/die-1000-sind-voll/</link>
		<comments>http://www.eineblick.de/2011/10/die-1000-sind-voll/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokal und Regional]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eineblick.de/?p=8545</guid>
		<description><![CDATA[Es ist vollbracht: Auf eineblick ist mit dem Beitrag &#8220;Steine, Staub und schnelle Burschen&#8221; der 1000. Blogartikel erschienen. Ein Bericht über Motorsport mit spektakulären Bildern von Thomas Tobis, dem ich damit gerne die Ehre des Jubiläumsbeitrags überlasse. 1000 Beiträge: Das ist ein guter Anlass mal zurück und auch nach vorn zu schauen. Doch zuvor: Danke, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist vollbracht: Auf eineblick ist mit dem Beitrag &#8220;<a href="http://www.eineblick.de/2011/10/steine-staub-und-schnelle-burschen/" title="Steine, Staub und schnelle Burschen">Steine, Staub und schnelle Burschen</a>&#8221; der 1000. Blogartikel erschienen. Ein Bericht über Motorsport mit spektakulären Bildern von Thomas Tobis, dem ich damit gerne die Ehre des Jubiläumsbeitrags überlasse. 1000 Beiträge: Das ist ein guter Anlass mal zurück und auch nach vorn zu schauen. Doch zuvor: Danke, danke, danke &#8211; an alle Leser von eineblick, die dem Blog seit nunmehr vier Jahren die Treue halten.<span id="more-8545"></span></p>
<p><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2011/10/111011-02.jpg" alt="" title="111011-02" width="546" height="220" class="aligncenter size-full wp-image-8546" /></p>
<p>Es soll gar nicht so viel Brimborium um den 1000. Blogartikel gemacht werden. Deshalb werde ich mich kurz fassen. eineblick berichtet seit viereinhalb Jahren mal mit kürzeren, mal mit längeren Beiträgen über Dinge, die in und um Aschersleben passieren. Meinungsfreudig, manchmal kritisch, oft multimedial mit Foto, Video und Audio und seit neustem auch innovativ als &#8220;Zeitung&#8221; auf dem iPad. Immer mit viel Herzblut aller Beteiligten. Sei es im vergangenen Jahr Gastblogger Enrico Scheffler in Ennos Tratschecke gewesen (der übrigens demnächst wieder auf der Bühne stehen wird: &#8220;<a href="http://www.eineblick.de/2011/09/enrico-scheffler-prasentiert-neues-soloprogramm/" title="Enrico Scheffler präsentiert neues Soloprogramm">Enrico Scheffler präsentiert neues Soloprogramm</a>&#8220;), oder seit langer Zeit auch <a href="http://www.fliegende-kamera.de" target="_blank">Fotograf Thomas Tobis</a>, dem eineblick viele grandiose Fotos und vor allem den Hauptteil der Sportberichterstattung verdankt. Dank an dieser Stelle von mir an die beiden.</p>
<p>Alle Mitwirkenden arbeiteten und arbeiten ehrenamtlich an dem Projekt, denn Honorare kann eineblick leider nicht zahlen. Ganz klar meine Schuld, denn ich als Blogbetreiber kann zwar Artikel schreiben, Fotos, Hörbeiträge und Videos machen, eine App programmieren und diese mit Inhalten füllen, aber in einem bin ich ein Vollversager: als Verkäufer. eineblick ist deshalb wirtschaftlich nicht sonderlich erfolgreich (aber welcher Blog ist das schon??), Anzeigenkunden finden sich nur zögerlich, wenn überhaupt. Dass es eine anscheinend undurchbrechbare Kostenlos-Mentalität im Internet gibt, spüre ich jeden Tag aufs Neue. Genau das war auch der Grund, warum schon oft das Damoklesschwert über dem Blog hing und immer wieder auch hängt. </p>
<p>Mehr als einmal habe ich schon ans Aufgeben gedacht. Antrieb zum Weitermachen ist aber, dass es nach wie vor kein mediales Gleichgewicht in Aschersleben gibt (vielleicht auch nie geben wird). Aber es bewegt sich was. Webvideo, Twitter und Facebook (bei eineblick praktisch seit dem Start im Jahr 2008 eine Selbstverständlichkeit) haben inzwischen auch andere lokale Medien, die das mit gut bezahlten Mitarbeitern machen, für sich entdeckt und sprechen damit eine jüngere Leserschaft an. </p>
<p>Wichtigste Antriebsfeder ist aber: Aschersleben ist meine Heimatstadt und liegt mir am Herzen. Trotz vieler Anfeindungen, die ich während meiner Bloggerei auf eineblick erfahren habe (von Seiten einiger weniger Leser aber vor allem auch von offizieller Seite) &#8211; die positiven Erfahrungen überwiegen deutlich. Höhepunkt an öffentlicher Aufmerksamkeit aber auch Arbeitsintensivität war zweifelsohne das &#8220;<a href="http://www.eineblick.de/specials/projekt-170/" title="Projekt 170 &#8211; LAGA 2010">Projekt 170 &#8211; LAGA 2010</a>&#8221; im Jahr 2010 mit 174 Webvideos von der Landesgartenschau.</p>
<p>Größter Dank geht an dieser Stelle &#8211; und das muss auch mal öffentlich gesagt werden &#8211; an meine Frau. Die erträgt nämlich (wenngleich oft mit knirschenden Zähnen), dass ich oft stundenlang am Rechner sitze oder unterwegs bin und auch dass manche Wünsche nicht erfüllbar sind  &#8211; dass ich eben tue, was ich tue. <strong>ILD!</strong></p>
 <p><a href="http://www.eineblick.de/?flattrss_redirect&amp;id=8545&amp;md5=bfed19d6f8bd033c777edc35f1ada377" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Steine, Staub und schnelle Burschen</title>
		<link>http://www.eineblick.de/2011/10/steine-staub-und-schnelle-burschen/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf dem iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalsport]]></category>
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		<description><![CDATA[Das sonnige wenn auch recht frische Wetter des vergangenen Wochenendes nutzten die Motorsportler des MSC Aschersleben und trugen das 2. Rennen ihrer Clubmeisterschaften aus. Auf dem Weizenberg nahe Wilsleben gingen Vereins- und Gastfahrer an den Start, um den besten Motocross-Sportler auszufahren. In Führung liegt nun Marcus Theiner mit 89 Punkten gefolgt von Kevin Schmidt mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das sonnige wenn auch recht frische Wetter des vergangenen Wochenendes nutzten die Motorsportler des MSC Aschersleben und trugen das 2. Rennen ihrer Clubmeisterschaften aus. Auf dem Weizenberg nahe Wilsleben gingen Vereins- und Gastfahrer an den Start, um den besten Motocross-Sportler auszufahren. In Führung liegt nun Marcus Theiner mit 89 Punkten gefolgt von Kevin Schmidt mit 74 Punkten und Mario Gerstendörfer mit 65 Punkten. Ein drittes Rennen steht noch aus.<span id="more-8537"></span></p>
<p>Zum Rennen selbst sollen an dieser Stelle nicht so viele Worte verloren werden. Statt dessen lässt eineblick Bilder sprechen.</p>

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<a href="http://www.eineblick.de/wp-content/gallery/msc2011/111011-011.jpg" title="Bei der MSC Clubmeisterschaft gab es spektakuläre Sprünge mit den Motocross-Maschinen zu sehen." class="shutterset_msc2011" rel="lightbox[8537]">
	<img alt="111011-011" src="http://www.eineblick.de/wp-content/gallery/msc2011/111011-011.jpg"/>
</a>
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		<div class="ngg-imagebrowser-desc"><p>Bei der MSC Clubmeisterschaft gab es spektakuläre Sprünge mit den Motocross-Maschinen zu sehen.</p></div>

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<p><a href="http://www.fliegende-kamera.de" target="_blank">Fotos: Thomas Tobis.</a></p>
 <p><a href="http://www.eineblick.de/?flattrss_redirect&amp;id=8537&amp;md5=77ad889e85823efeb652a5bed5f7784c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Nackt mit Takt &#8211; Neue Ausstellung im Museum</title>
		<link>http://www.eineblick.de/2011/10/nackt-mit-takt-neue-ausstellung-im-museum/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 13:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf dem iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Lokal und Regional]]></category>
		<category><![CDATA[TOPAKTUELL]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht alle Fotos von nackten Frauen, die heutzutage in einer vielfach enttabuisierten Medienwelt abgebildet werden, sind jugendfrei. Die Ausstellung &#8220;Akt und Landschaft&#8221;, seit Sonntag im Museum Aschersleben zu sehen, zeigt ebenfalls viel nackte Haut, ist aber alles andere als jugendgefährdend. Hier handelt es sich um ästhetische Kunst. Kunst, die teilweise schon 40 oder 50 Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht alle Fotos von nackten Frauen, die heutzutage in einer vielfach enttabuisierten Medienwelt abgebildet werden, sind jugendfrei. Die Ausstellung &#8220;Akt und Landschaft&#8221;, seit Sonntag im Museum Aschersleben zu sehen, zeigt ebenfalls viel nackte Haut, ist aber alles andere als jugendgefährdend. Hier handelt es sich um ästhetische Kunst. Kunst, die teilweise schon 40 oder 50 Jahre alt ist und dabei jugendlich-natürliche Schönheit für immer festgehalten hat.<span id="more-8526"></span></p>
<p><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2011/10/111010-02.jpg" alt="" title="111010-02" width="320" height="210" class="alignleft size-full wp-image-8530" />Leise spricht der ältere Herr mit den grauen Haaren und ebenso grauem Bart im Logentempel der Ascherslebener Freimaurer. Ohne Mikrofonverstärkung, so entschuldigt er sich, wäre er nicht zu verstehen. Die Natur hat ihn nur mit einer schwachen Stimme ausgestattet &#8211; dafür aber mit einem starken Auge &#8211; einem Auge fürs Motiv. Denn der Mann ist Fotograf, seit knapp 50 Jahren. </p>
<p>Am liebsten hat er die Natur vor der Linse. Bäume und schroffe Felsen auf der einen Seite. Fließende, weiche Konturen sind auf anderen Bildern zu sehen. Das Meer. Die Dünenhügel und -täler. Und nackte Menschen. Frauen in der Mehrzahl. Ganz vereinzelt auch mal ein Mann. Ein Selbstporträt zum Beispiel aus den 1960er Jahren &#8211; den entblößten, muskulösen Körper auf einem Fels am Strand drapiert.</p>
<p>Doch die eigentlichen Hingucker in der neuen Ausstellung „Akt &#038; Landschaft“ im Museum sind die nackten Damen, mal von vorn, mal von hinten, mal liegend, mal stehend. Immer aber schön anzusehen, niemals anzüglich, sondern mit viel Sinn für Licht und Form abgebildet, dabei aber nicht zur Schau gestellt, wie es die Girls von Seite 1 heutzutage oft sind. </p>
<p>Die fotografierten jungen Frauen sind heute längst Großmütter, denn die meisten Bilder stammen aus den 60er und 70er Jahren. „Akt &#038; Landschaft“ war die erste Aktausstellung in der DDR und wurde 1975 in Postdam erstmals gezeigt. Danach sahen hunderttausende DDR-Bürger die Bilder von Ender und machten ihn zur Nummer Eins der Akt-Fotografen im Osten der Republik. </p>
<p>Ja, die Exposition darf sogar als Art Befreiungsschlag angesehen werden. Das wenig verklemmte DDR-Volk, das schon seit den 1950er Jahren gerne &#8211; so barhäutig wie der realsozialistisch verleugnete Gott es geschaffen hatte &#8211; in die Ostseefluten gesprungen war, wagte nach dem Erfolg der Schau noch mehr nackte Haut. Wenn man schon eingemauert war, konnte man sich schließlich bedenkenlos nackig zeigen. Klaus Ender fotografierte danach zehn Jahre lang für das MAGAZIN, das Bückware-Monatsheft, das monatlich einen Akt abdruckte.</p>
<p>Dem Akt ist der gealterte Fotograf bis heute genauso treu geblieben wie der Landschaftsfotografie. Wenngleich er heutzutage nicht mehr an den Ostseestrand gehen und Frauen ansprechen kann. Früher fand er so viele seiner Modelle. Spontan, unverkrampft und natürlich. Verlorengegangen all das &#8211; vor allem das Natürliche. „Heute sind viele junge Frauen mit Tattoos und Piercings am Körper verunstaltet. Ein Zeitgeist, dem ich mich in meinen Bildern nie gebeugt habe“, sagt Ender. Da bucht er dann doch lieber professionelle Models. Das koste ihn zwar eine ganze Stange Geld, aber das ist ihm die Naturbelassenheit wert. Er fotografiere einfach seltener.</p>
<p>Den Streifzug durch 50 Jahre ostdeutscher Nacktheit kann man sich noch bis zum 27. November dienstags bis freitags sowie sonntags von 9 bis 12 und von 14 bis 17 Uhr im Museum ansehen. Wer sich die nackten Tatsachen lieber zu Hause ansehen möchte, kann Bildbände, Postkarten und Kalender käuflich erwerben. Nur persönlich signierte Exemplare blieben dem Publikum der Ausstellungseröffnung vorbehalten. Ender war dafür mit seiner Frau von Rügen angereist, wo er heute lebt, und stand den Gästen nicht nur Rede und Antwort zur Entstehungsgeschichte seiner Fotografien, sondern unterschrieb die Werke auch.</p>
<p>Die Besucher der Vernissage jedenfalls gaben sich der zeitlosen Schönheit der Natur interessiert hin und bestaunten die Werke von Klaus Ender wohlwollend, obwohl diese in sich zwar gut ausge-, im Museum aber schlecht beleuchtet sind. Wer jedoch bei Tageslicht die Ausstellung besucht, wird einen besseren Blick auf die Bilder bekommen.</p>
<p><br />
Ein Interview mit Klaus Ender hören Sie in der Audiodatei. Der Link führt auf die <a href="http://www.klaus-ender.com" target="_blank">Webseite des Fotokünstlers</a>.</p>
 <p><a href="http://www.eineblick.de/?flattrss_redirect&amp;id=8526&amp;md5=c1186170c1f481b8986efcdcb17ecdb8" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<itunes:summary>Nicht alle Fotos von nackten Frauen, die heutzutage in einer vielfach enttabuisierten Medienwelt abgebildet werden, sind jugendfrei. Die Ausstellung &#8220;Akt und Landschaft&#8221;, seit Sonntag im Museum Aschersleben zu sehen, zeigt ebenfalls viel nackte Haut, ist aber alles andere als jugendgefährdend. Hier handelt es sich um ästhetische Kunst. Kunst, die teilweise schon 40 oder 50 Jahre alt ist und dabei jugendlich-natürliche Schönheit für immer festgehalten hat.
Leise spricht der ältere Herr mit den grauen Haaren und ebenso grauem Bart im Logentempel der Ascherslebener Freimaurer. Ohne Mikrofonverstärkung, so entschuldigt er sich, wäre er nicht zu verstehen. Die Natur hat ihn nur mit einer schwachen Stimme ausgestattet &#8211; dafür aber mit einem starken Auge &#8211; einem Auge fürs Motiv. Denn der Mann ist Fotograf, seit knapp 50 Jahren. 
Am liebsten hat er die Natur vor der Linse. Bäume und schroffe Felsen auf der einen Seite. Fließende, weiche Konturen sind auf anderen Bildern zu sehen. Das Meer. Die Dünenhügel und -täler. Und nackte Menschen. Frauen in der Mehrzahl. Ganz vereinzelt auch mal ein Mann. Ein Selbstporträt zum Beispiel aus den 1960er Jahren &#8211; den entblößten, muskulösen Körper auf einem Fels am Strand drapiert.
Doch die eigentlichen Hingucker in der neuen Ausstellung „Akt &#038; Landschaft“ im Museum sind die nackten Damen, mal von vorn, mal von hinten, mal liegend, mal stehend. Immer aber schön anzusehen, niemals anzüglich, sondern mit viel Sinn für Licht und Form abgebildet, dabei aber nicht zur Schau gestellt, wie es die Girls von Seite 1 heutzutage oft sind. 
Die fotografierten jungen Frauen sind heute längst Großmütter, denn die meisten Bilder stammen aus den 60er und 70er Jahren. „Akt &#038; Landschaft“ war die erste Aktausstellung in der DDR und wurde 1975 in Postdam erstmals gezeigt. Danach sahen hunderttausende DDR-Bürger die Bilder von Ender und machten ihn zur Nummer Eins der Akt-Fotografen im Osten der Republik. 
Ja, die Exposition darf sogar als Art Befreiungsschlag angesehen werden. Das wenig verklemmte DDR-Volk, das schon seit den 1950er Jahren gerne &#8211; so barhäutig wie der realsozialistisch verleugnete Gott es geschaffen hatte &#8211; in die Ostseefluten gesprungen war, wagte nach dem Erfolg der Schau noch mehr nackte Haut. Wenn man schon eingemauert war, konnte man sich schließlich bedenkenlos nackig zeigen. Klaus Ender fotografierte danach zehn Jahre lang für das MAGAZIN, das Bückware-Monatsheft, das monatlich einen Akt abdruckte.
Dem Akt ist der gealterte Fotograf bis heute genauso treu geblieben wie der Landschaftsfotografie. Wenngleich er heutzutage nicht mehr an den Ostseestrand gehen und Frauen ansprechen kann. Früher fand er so viele seiner Modelle. Spontan, unverkrampft und natürlich. Verlorengegangen all das &#8211; vor allem das Natürliche. „Heute sind viele junge Frauen mit Tattoos und Piercings am Körper verunstaltet. Ein Zeitgeist, dem ich mich in meinen Bildern nie gebeugt habe“, sagt Ender. Da bucht er dann doch lieber professionelle Models. Das koste ihn zwar eine ganze Stange Geld, aber das ist ihm die Naturbelassenheit wert. Er fotografiere einfach seltener.
Den Streifzug durch 50 Jahre ostdeutscher Nacktheit kann man sich noch bis zum 27. November dienstags bis freitags sowie sonntags von 9 bis 12 und von 14 bis 17 Uhr im Museum ansehen. Wer sich die nackten Tatsachen lieber zu Hause ansehen möchte, kann Bildbände, Postkarten und Kalender käuflich erwerben. Nur persönlich signierte Exemplare blieben dem Publikum der Ausstellungseröffnung vorbehalten. Ender war dafür mit seiner Frau von Rügen angereist, wo er heute lebt, und stand den Gästen nicht nur Rede und Antwort zur Entstehungsgeschichte seiner Fotografien, sondern unterschrieb die Werke auch.
Die Besucher der Vernissage jedenfalls gaben sich der zeitlosen Schönheit der Natur interessiert hin und bestaunten die Werke von Klaus Ender wohlwollend, obwohl diese in sich zwar gut ausge-, im Museum aber sc[...]</itunes:summary>
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		<itunes:author>Marko Litzenberg</itunes:author>
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		<title>Ortsmitte neu gestaltet und jetzt übergeben</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 18:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aschersleben hat in den vergangenen Jahren fast ein Dutzend Orte im Umkreis eingemeindet. Mit den Eingemeindungen gab die Stadt auch zahlreiche Versprechungen. Dem einen Dorf wurde ein neues Gemeindehaus spendiert, dem anderen ein Kinderspielplatz und dem nächsten die Sanierung einer Straße. Bisher hat Aschersleben all diese Versprechen eingehalten. Zuletzt am Samstag in Neu Königsaue. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aschersleben hat in den vergangenen Jahren fast ein Dutzend Orte im Umkreis eingemeindet. Mit den Eingemeindungen gab die Stadt auch zahlreiche Versprechungen. Dem einen Dorf wurde ein neues Gemeindehaus spendiert, dem anderen ein Kinderspielplatz und dem nächsten die Sanierung einer Straße. Bisher hat Aschersleben all diese Versprechen eingehalten. Zuletzt am Samstag in Neu Königsaue.<span id="more-8517"></span></p>
<p>Im Ascherslebener Ortsteil Neu Königsaue wurde am Samstagmittag der neu gestaltete Ortskern übergeben. 65.000 Euro hatte die Stadt Aschersleben investiert und damit eine Vereinbarung aus dem Eingemeindungsvertrag verfüllt. Der neue Platz sollte bereits zum Schützenfest ist Juli übergeben werden, allerdings verzögerten sich Planung und Ausführung. Mit der Übergabe wurde auch der Name des neu entstandenen Platzes in der Dorfmitte enthüllt: Königsauer Platz. Ascherslebens Oberbürgermeister Andreas Michelmann und Kerstin Schmidt aus Neu Königsaue durchschnitten das Einweihungsbändchen in Gegenwart zahlreicher Bürger.</p>
<p><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2011/10/111008-04.jpg" alt="" title="111008-04" width="546" height="364" class="aligncenter size-full wp-image-8519" /></p>
<p><a href="http://www.fliegende-kamera.de" target="_blank">Foto: Thomas Tobis</a><br />
In einer ersten Version dieses Beitrags war uns ein Namensfehler unterlaufen: Wir nannten Kerstin Schmidt fälschlicherweise Kerstin Klar. Sorry dafür.</p>
 <p><a href="http://www.eineblick.de/?flattrss_redirect&amp;id=8517&amp;md5=26af5d934ada929f503ad3be070b2538" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Der Herbst ist da!</title>
		<link>http://www.eineblick.de/2011/10/der-herbst-ist-da/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 17:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf dem iPad]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Temperaturen sind deutlich gefallen, Sonne und Regen wechseln sich ab, der Wind treibt trockenes Laub durch die Straßen von Aschersleben. Es ist unverkennbar: Der Herbst ist da. Noch vergangene Woche konnte man bei sommerlichen Temperaturen kurzärmelig an die frische Luft. Das ist jetzt vorbei. Auf dem Brocken fiel heute sogar schon Schnee. Doch der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Temperaturen sind deutlich gefallen, Sonne und Regen wechseln sich ab, der Wind treibt trockenes Laub durch die Straßen von Aschersleben. Es ist unverkennbar: Der Herbst ist da. Noch vergangene Woche konnte man bei sommerlichen Temperaturen kurzärmelig an die frische Luft. Das ist jetzt vorbei. Auf dem Brocken fiel heute sogar schon Schnee. Doch der Herbst hat auch schöne Seiten.<span id="more-8511"></span></p>
<p>Dieser Beitrag wurde speziell für die <a href="http://itunes.apple.com/de/app/eineblick.hd/id452802824?mt=8" target="_blank">iPad-App eineblick.HD</a> erstellt. Leser von eineblick.de können sich den Beitrag in Form von Screenshots in einer Galerie ansehen.</p>

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		<title>Polizeireport 7.10.2011</title>
		<link>http://www.eineblick.de/2011/10/polizeimeldungen/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 15:34:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf dem iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Auf dem iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Woche lang war es relativ ruhig in Aschersleben, keine Einbrüche, kaum nennenswerte Unfälle. Doch heute jetzt gab es ein paar mehr Meldungen der Polizei &#8211; Unfälle mit Personen- und Sachschaden sowie Diebstähle. Kofferraum wurde aufgebrochen Aschersleben. Auf dem Parkplatz des E-Centers am Seegraben brachen unbekannte Täter am Donnerstag, 6. Oktober, ein Fahrzeug auf. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Woche lang war es relativ ruhig in Aschersleben, keine Einbrüche, kaum nennenswerte Unfälle. Doch heute jetzt gab es ein paar mehr Meldungen der Polizei &#8211; Unfälle mit Personen- und Sachschaden sowie Diebstähle.<span id="more-8301"></span></p>
<p><strong>Kofferraum wurde aufgebrochen</strong><br />
Aschersleben. Auf dem Parkplatz des E-Centers am Seegraben brachen unbekannte Täter am Donnerstag, 6. Oktober, ein Fahrzeug auf. Sie öffneten gewaltsam die Kofferraumklappe und entwendeten Spirituosen, Lebensmittel und eine Sporttasche. In Tasche befand sich nach Angaben des Geschädigten unter anderem ein Navigationsgerät.</p>
<p><strong>Mülltone geklaut</strong><br />
Aschersleben. Erst jetzt bemerkt wurde ein ungewöhnlicher Diebstahl, der sich in der Zeit vom 30. September bis 5. Oktober abgespielt haben muss. Unbekannte Täter entwendeten eine Metall-Mülltonne, die in Aschersleben in der Lindenstraße in einem umfriedeten Gelände abgestellt war. Wie die Täter in das Grundstück gelangten, ist derzeit noch unklar.</p>
<p><strong>Überschlag nach Zusammenstoß</strong><br />
Aschersleben. Die Reinstedter Kreuzung zwischen Aschersleben und Hoym war wieder einmal Schauplatz eines schweren Unfalls. Ein 48-jähriger befuhr dabei mit seinem Auto aus Richtung Reinstedt kommend die Kreuzung, um sie in Richtung Frose zu überqueren. Er übersah einen PKW, der die alte B6 von Aschersleben in Richtung Hoym befuhr. Es kam zum Zusammenstoß.<br />
Das Auto des Unfallverursachers überschlug sich und kam an der gegenüberliegenden Straßenseite zum Stehen. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Der 66-jährige Unfallbeteiligte und seine 14-jährige Beifahrerin wurden zum Glück nur leicht leicht verletzt. </p>
<p><strong>Unfallschwerpunkt Supermarkt</strong><br />
Aschersleben. Ein PKW-Fahrer befuhr am Donnerstag, 6. Oktober, den Parkplatz eines Einkaufsmarktes in Aschersleben in der Eislebener Straße. Beim Einfahren in eine Parklücke streifte er ein dort geparktes anderes Fahrzeug. An beiden Austos entstand leichter Sachschaden.<br />
Gleicher Ort, nur etwas später am Tag hielt ein PKW-Fahrer an dem besagten Einkaufsmarkt rechts am Fahrbahnrand. Als er sich wieder in den fließenden Verkehr einordnen wollte, übersah er ein Fahrzeug das sich inzwischen neben ihm befand und stieß dagegen. Auch hier entstand an beiden Autos leichter Sachschaden.</p>
 <p><a href="http://www.eineblick.de/?flattrss_redirect&amp;id=8301&amp;md5=67b060b7cc395c462c41f2e4d16f95e5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Tierheimfest mit Hundeshow</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 08:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokal und Regional]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Tierheim in der Tereschkowa-Straße in Aschersleben möchte am morgigen Samstag ab 11 Uhr mit einem Tierheimes auf sich aufmerksam machen und erwartet möglichst viele Gäste. Die Einrichtung kümmert sich um aufgefundene oder abgegebene Tiere und wird dabei von vielen ehrenamtlichen Helfer, vor allem auch tierlieben Jugendlichen, unterstützt. Bei dem Fest soll die Arbeit vorgestellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Tierheim in der Tereschkowa-Straße in Aschersleben möchte am morgigen Samstag ab 11 Uhr mit einem Tierheimes auf sich aufmerksam machen und erwartet möglichst viele Gäste. Die Einrichtung kümmert sich um aufgefundene oder abgegebene Tiere und wird dabei von vielen ehrenamtlichen Helfer, vor allem auch tierlieben Jugendlichen, unterstützt. Bei dem Fest soll die Arbeit vorgestellt aber auch Spaß geboten werden.</p>
<p><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2011/10/111007-01.jpg" alt="" title="111007-01" width="350" height="228" class="alignleft size-full wp-image-8505" />Für Unterhaltung sorgt ein kleines Programm. So präsentiert sich der Verein Deutsche Schäferhunde, eine Hundetrainerin gibt einen kleinen Einblick in ihre Arbeit. Außerdem hat sich ein Hundeverein aus Güsten angekündigt. Auch eine kleine TrickDog-Vorführung ist geplant. Also für Abwechslung ist gesorgt. </p>
<p>Natürlich gibt es auch was zum Mitmachen. Eine Hundeshow, bei der der schönste Hund ermittelt wird. Teilnehmen kann jeder, egal ob groß oder klein, Rassehund oder Mischling. Voranmeldung dafür bitte unter dem Tel.: 03473/814946. Wichtig ist ein gültiger Impfausweis für jeden, der seinen Hund mitbringt.</p>
 <p><a href="http://www.eineblick.de/?flattrss_redirect&amp;id=8504&amp;md5=69ac7fbe21be518d5791b3d6f2abe564" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bleibt hungrig, bleibt tollkühn&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 08:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe lange überlegt, ob ich hier auf eineblick.de das Thema auch aufgreifen sollte, das heute die reale und virtuelle Welt bewegt: der frühe Tod von Apple-Mitbegründer Steve Jobs. Was hat das mit Aschersleben zu tun? Nicht viel. Aber mit mir. Und weil dies hier mein Blog ist, möchte ich also doch darauf eingehen. Nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe lange überlegt, ob ich hier auf eineblick.de das Thema auch aufgreifen sollte, das heute die reale und virtuelle Welt bewegt: der frühe Tod von Apple-Mitbegründer Steve Jobs. Was hat das mit Aschersleben zu tun? Nicht viel. Aber mit mir. Und weil dies hier mein Blog ist, möchte ich also doch darauf eingehen. Nicht lang, nicht pathetisch, sondern mit ein paar Links, die mir wichtig erscheinen.<span id="more-8491"></span></p>
<p>&#8220;Stay hungry, stay foolish&#8221;. Bleibt hungrig, bleibt tollkühn. Das sagte der viel zu früh verstorbene Steve Jobs im Jahr 2005 vor Studenten. Es war einer der wenigen Momente, in denen er auch Persönliches erzählte. Das Video geht heute erneut um die Welt und eineblick.de soll dazu beitragen, es zu verbreiten:</p>
<div style='padding: 0px; margin-bottom: 4px; border: 0px solid #ccc;' align='center'><object width='546' height='408'>
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<param name='allowFullScreen' value='true'></param>
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						<param name='wmode' value='transparent' ></param>
						<embed src='http://www.youtube.com/v/D1R-jKKp3NA?fs=1&autoplay=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='546' height='332' allowscriptaccess='always' allowfullscreen='true'></embed>
					 </object></div>
<p>Legendär war eine Werbekampagne von Apple unter dem Titel &#8220;Think different&#8221;. Mit einer Abwandlung des Spots bewarb sich der Ascherslebener Kunst- und Kulturverein im Jahr 2005 um den Titel &#8220;Verein des Jahres&#8221;. Und gewann. Ein Jahr später bewarb sich die Stadt Aschersleben, ebenfalls inspiriert durch eine Apple-Kampagne, mit kurzen Videoschnipseln um den Titel &#8220;Kommune des Jahres&#8221;. Und gewann. Und nun hat sich ein Blogger erneut als Ehrbezeugung an Steve Jobs von der &#8220;Think different&#8221;-Kampagne inspirieren lassen. Hier das Video:</p>
<div style='padding: 0px; margin-bottom: 4px; border: 0px solid #ccc;' align='center'><object width='546' height='340'>
						<param name='movie' value='DrBw2cXWZS8'></param>
<param name='allowFullScreen' value='true'></param>
<param name='allowscriptaccess' value='always'></param>
						<param name='wmode' value='transparent' ></param>
						<embed src='http://www.youtube.com/v/DrBw2cXWZS8?fs=1&autoplay=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='546' height='332' allowscriptaccess='always' allowfullscreen='true'></embed>
					 </object></div>
<p>Ich selbst habe bereits nach dem Rücktritt von Steve Jobs im August einen Beitrag verfasst, der sich heute fast wie ein Nachruf liest: &#8220;<a href="http://www.eineblick.de/2011/08/good-bye-steve-meine-apple-story/" title="Good bye Steve &#8211; Meine Apple-Story">Good bye Steve &#8211; Meine Apple-Story</a>&#8220;.</p>
<p>Und zu guter letzt ist eineblick untrennbar mit einem Zitat von Jobs verbunden: &#8220;The only way to do great work is to love what you do.&#8221; &#8211; &#8220;Der einzige Weg Großes zu vollbringen, ist es, zu lieben, was du tust.&#8221; &#8230; Dann muss ja nur noch Großes daraus werden&#8230;</p>
<p>(Screenshot auf der Titelseite von <a href="http://www.apple.com" target="_blank">apple.com</a>)</p>
 <p><a href="http://www.eineblick.de/?flattrss_redirect&amp;id=8491&amp;md5=c00fa0227994d36c021feafb2488026b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Viel Musik und nackte Haut</title>
		<link>http://www.eineblick.de/2011/10/viel-musik-und-nackte-haut/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 13:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[TOPAKTUELL]]></category>

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		<description><![CDATA[Wem das Kulturprogramm am vergangenen Wochenende beim Park- und Lichterfest nicht genug war (oder wer sich einen Besuch dort verkniffen hat), kann von Freitag bis Samstag wieder einiges in Aschersleben erleben. So gibt es im Kulturzentrum ordentlich was auf die Ohren beim inzwischen 19. Herbstblues-Festival. Und im Museum wird eine Ausstellung mit Landschafts- und Aktfotografien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wem das Kulturprogramm am vergangenen Wochenende beim Park- und Lichterfest nicht genug war (oder wer sich einen Besuch dort verkniffen hat), kann von Freitag bis Samstag wieder einiges in Aschersleben erleben. So gibt es im Kulturzentrum ordentlich was auf die Ohren beim inzwischen 19. Herbstblues-Festival. Und im Museum wird eine Ausstellung mit Landschafts- und Aktfotografien eröffnet.<span id="more-8484"></span></p>
<p>Mehr Informationen zum Herbstblues-Festival gibt es im Beitrag &#8220;<a href="http://www.eineblick.de/2011/10/herbst-zeit-fur-einen-guten-blues/" title="Herbst? Zeit für einen guten Blues!">Herbst? Zeit für einen guten Blues!</a>&#8220;.<br />
Details zur Ausstellung &#8220;Akt &#038; Landschaft&#8221; im Museum gibt es im Beitrag &#8220;<a href="http://www.eineblick.de/2011/10/akt-ausstellung-im-museum/" title="Akt-Ausstellung im Museum">Akt-Ausstellung im Museum</a>&#8220;. </p>
<p>Die Beiträge wurden aufgeteilt, da sie für die <a href="http://itunes.apple.com/de/app/eineblick.hd/id452802824?mt=8" target="_blank">iPad-App eineblick.HD</a> gesondert aufbereitet wurden und dort mehr Bildmaterial enthalten.</p>
 <p><a href="http://www.eineblick.de/?flattrss_redirect&amp;id=8484&amp;md5=f10a6bc1679a8a59a96a26f1d799ab80" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Sag niemals nie zu Ninive&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 13:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf dem iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Lokal und Regional]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne Musik wäre das Leben doch nur halb so schön. Und wenn man sie nicht nur konsumieren, sondern auch selbst machen kann, dann ist es doppelt schön. Seit Jahren engagiert sich Kirchenmusiker Jürgen Groth auch für den musikalischen Nachwuchs in der Region. Jetzt lädt er wieder zu einer Musicalwoche ein. Wer mitmachen möchte, sollte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Musik wäre das Leben doch nur halb so schön. Und wenn man sie nicht nur konsumieren, sondern auch selbst machen kann, dann ist es doppelt schön. Seit Jahren engagiert sich Kirchenmusiker Jürgen Groth auch für den musikalischen Nachwuchs in der Region. Jetzt lädt er wieder zu einer Musicalwoche ein. Wer mitmachen möchte, sollte sich beeilen, denn die Anmeldefrist endet schon am nächsten Montag.<span id="more-8473"></span></p>
<p><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2011/10/111005-05.jpg" alt="" title="111005-05" width="546" height="317" class="aligncenter size-full wp-image-8476" /></p>
<p>Wie schon in den letzten Jahren soll es auch in diesem Jahr wieder eine Musicalwoche &#8211; diesmal sind es fünf Tage &#8211; für Kids ab der 2. Klasse geben. Die Altersgrenze ist 14 Jahre.</p>
<p>Die musikalische Leitung haben neben Jürgen Groth, Felix-Tillmann und Anke Groth. Die kreativ-thematische Verantwortung liegt bei Heidi Hänel, (Erzieherin und Gemeindepädagogin) aus Haldensleben. Wer mitmachen möchte, der muss lediglich Lust an der Musik mitbringen und einen kleinen Obolus entrichten. Er beträgt 5 Euro pro Tag oder zusammen von Mittwoch bis Samstag 20 Euro. Darin enthalten sind unter anderem das Mittagessen, die musikalischen Materialien und ein Festessen am Samstagabend in der Geschwister-Scholl-Straße 14. </p>
<p>Geübt wird in der Grundschule Pfeilergraben und in der Margarethenkirche. Einstudiert wird „Sag niemals nie zu Ninive“ oder „Jona auf Abwegen“, ein  Musical in sieben Szenen, das von einer kleinen Band begleitet wird. In dem Stück geht es um den gelehrten Propheten Jona, dem am Ende Gott eine Lehre erteilt.</p>
<p>Mit pfiffigen Liedern, mit mitreißenden Arrangements für Trompete, Saxophon, Posaune, Klavier, Bass und Schlagzeug begleitet, wird die Geschichte erzählt, gespielt, geswingt, gerappt. Ein Spaß also nicht nur für die Teilnehmer der Musicalwoche, sondern zum Abschluss auch für die Besucher des Stadtgottesdienstes am 23. Oktober, wo das Musical dann aufgeführt wird. </p>
<p>Anmeldeschluss ist am 10. Oktober und Jürgen Groth hofft, dass sich noch viele Kinder und Jugendliche melden. <a href="mailto://juergen.groth@me.com">Zum Beispiel via eMail</a>.</p>
 <p><a href="http://www.eineblick.de/?flattrss_redirect&amp;id=8473&amp;md5=047f7574e540044c9dfd524ab667642f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Akt-Ausstellung im Museum</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 12:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf dem iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktfotografie war in der ehemaligen DDR sehr beliebt. Die Ostdeutschen galten gemeinhin als wenig verklemmtes Völkchen, das sich gerne auch zeigte, so wie Gott es geschaffen hatte. Klaus Ender war einer jener Fotografie-Künstler, der die Schönheit der Natur mit seiner Kamera festhielt. Nun kommt er mit vielen seiner Bilder nach Aschersleben. „Akt &#038; Landschaft“ war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktfotografie war in der ehemaligen DDR sehr beliebt. Die Ostdeutschen galten gemeinhin als wenig verklemmtes Völkchen, das sich gerne auch zeigte, so wie Gott es geschaffen hatte. Klaus Ender war einer jener Fotografie-Künstler, der die Schönheit der Natur mit seiner Kamera festhielt. Nun kommt er mit vielen seiner Bilder nach Aschersleben.<span id="more-8465"></span></p>
<p><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2011/10/111005-04.jpg" alt="" title="111005-04" width="546" height="414" class="aligncenter size-full wp-image-8469" /></p>
<p>„Akt &#038; Landschaft“ war die 1. Aktausstellung in der DDR. Zusammen mit seinem Fotofreund Gerd Rattai initiierte Klaus Ender die Ausstellung 1975 und erzielte damit einen riesigen Erfolg. Nach ihrer erstmaligen Präsentation in Postdam wurde die Exposition zu einer Wanderausstellung. Über 100.000 Menschen sahen die Schau. Fotograf Klaus Ender machte durch die Ausstellung die Aktfotografie in der DDR populär. Er arbeitete später unter anderem für DAS MAGAZIN und den EULENSPIEGEL.</p>
<p>Vom 9. Oktober bis 27. November sind nun 122 Bilder im Ascherslebener Museum zu sehen. Ender selbst wird von seinem jetzigen Wohnsitz auf der Insel Rügen anreisen um nach der Vernissage, die am 9. Oktober um 19 Uhr im Museum stattfindet, für eine Signierstunde zur Verfügung zu stehen.</p>
 <p><a href="http://www.eineblick.de/?flattrss_redirect&amp;id=8465&amp;md5=e4efc054bd67902b317412dff599c849" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Herbst? Zeit für einen guten Blues!</title>
		<link>http://www.eineblick.de/2011/10/herbst-zeit-fur-einen-guten-blues/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 11:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf dem iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie waren nicht beim Park- und Lichterfest am vergangenen langen Wochenende? Dann haben Sie sich ja das Eintrittsgeld gespart! Und können es für andere Kulturveranstaltungen in Aschersleben ausgeben. Schon an diesem Wochenende wartet ein Highlight: Das inzwischen 19. Herbstblues-Festival findet im Grauen Hof statt. Es kommen namhafte Musiker. Es ist wieder so weit. Die Tage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie waren nicht beim Park- und Lichterfest am vergangenen langen Wochenende? Dann haben Sie sich ja das Eintrittsgeld gespart! Und können es für andere Kulturveranstaltungen in Aschersleben ausgeben. Schon an diesem Wochenende wartet ein Highlight: Das inzwischen 19. Herbstblues-Festival findet im Grauen Hof statt. Es kommen namhafte Musiker.<span id="more-8457"></span></p>
<p><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2011/10/111005-02.jpg" alt="" title="111005-02" width="320" height="210" class="alignleft size-full wp-image-8461" />Es ist wieder so weit. Die Tage werden kürzer, die Nächte länger: Also die beste Zeit für das schon traditionelle Herbstblues-Festival. Vom Freitag, 7. Oktober, bis Sonntag, 9. Oktober, findet die inzwischen 19. Veranstaltung dieser Art statt. Ort ist einmal mehr das Kulturzentrum Gauer Hof.</p>
<p>Eröffnet wird das Festival am Freitag um 20 Uhr von der Autumn Blues Band. Die Lokalmatadore im Bereich Blues werden wieder eine große Schar  von Fans anziehen. Als zweite Band des Abends werden Connie Lush &#038; Blues Shouter aus  Großbritannien eine geballte Blues-Power auf die Bühne bringen. Connie Lush gilt als eine der besten Bluessängerinnen, die das Vereinigte Königreich jemals hervorbrachte. Sie hatte einen sensationellen Auftritt mit John Lee Hooker jr. und tourt mit Soul-Legenden wie Percy Sledge, Dorothy Moore, Freda Payne, Billy Paul und The Temptations um die Welt.</p>
<p>Am Samstag wird der Abend von dem Weimarer Folk-Blues-Duo Postel &#038; Pötsch eröffnet und im Grauen Hof Live-Atmosphäre pur geboten. Den Höhepunkt des diesjährigen Herbstblues-Festivals bildet der Auftritt von Louisiana Red. Im Laufe seiner Musikkarriere, die inzwischen über ein halbes Jahrhundert andauert, ist Louisiana Red (Bild auf der ersten Seite dieses Beitrags) auf allen Kontinenten der Erde aufgetreten  und hat mit fast allen namhaften Bluesmusikern auf der Bühne gestanden.</p>
<p>Seinen Abschluss findet das Festival traditionell am Sonntag beim Bluesbrunch. Hier wird die Autumn Blues Band Musiker zur Session einladen, um noch einmal die ganze Bandbreite dieser Musik zu demonstrieren.</p>
 <p><a href="http://www.eineblick.de/?flattrss_redirect&amp;id=8457&amp;md5=849022e45c770a963ee76d8de779bca2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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