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	<title>eineblick.de - Aschersleben</title>
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	<description>Lokale Nachrichten und Lokalnachrichten 2.0 aus Aschersleben und Umgebung</description>
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		<title>&#8220;App-Fall&#8221;: Aschersleben auf dem Handy</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 11:48:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Uiuiui, die Stadt Aschersleben öffnet sich doch noch den modernen Medien und Kommunikationsformen. Klasse! War mein erster Gedanke, als ich die Mitteilung las, dass es demnächst eine App für Aschersleben geben werde. Doch die Ernüchterung kam schnell und mit ihr auch eine gehörige Portion Unverständnis und Frust. Denn was da &#8211; von einer Marketingfirma und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Uiuiui, die Stadt Aschersleben öffnet sich doch noch den modernen Medien und Kommunikationsformen. Klasse! War mein erster Gedanke, als ich die Mitteilung las, dass es demnächst eine App für Aschersleben geben werde. Doch die Ernüchterung kam schnell und mit ihr auch eine gehörige Portion Unverständnis und Frust. Denn was da &#8211; von einer Marketingfirma und der Stadt &#8211; als App &#8220;verkauft&#8221; wird, hat den Namen nicht im Entferntesten verdient.<span id="more-8856"></span></p>
<p>Zunächst einmal sollte man klären, was unter einer &#8220;App&#8221; eigentlich zu verstehen ist. Bemühen wir daher ganz klassisch die Webseite <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anwendungssoftware" target="_blank">Wikipedia</a>, die definiert: </p>
<blockquote><p>Eine Anwendungssoftware (auch Anwendungsprogramm, kurz Anwendung oder Applikation; englisch application software, kurz App) ist ein ausführbares Programm, das genutzt wird, um eine nützliche oder gewünschte nicht systemtechnische Funktionalität zu bearbeiten oder zu unterstützen&#8230; Beispiele für Anwendungsgebiete sind: Bildbearbeitung, Videobearbeitung, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Computerspiele, bestimmte betriebliche Funktionen wie Finanzbuchhaltung, Warenausgang etc.<br />
Aus dem englischen Begriff application hat sich in der Alltagssprache auch die Bezeichnung Applikation, kurz App, eingebürgert&#8230;</p></blockquote>
<p>Etwas weiter unten in der Wikipedia-Beschreibung heißt es dann noch: </p>
<blockquote><p>Eine besondere Form von Anwendungssoftware sind Webanwendungen. Auf diese wird vom Arbeitsplatzrechner oder Mobilgerät über einen Webbrowser zugegriffen und sie laufen im Browser ab.</p></blockquote>
<p> (Quelle: Wikipedia)<br />
Beides ist wichtig zu wissen, wenn wir uns die &#8220;App&#8221; der Stadt Aschersleben anschauen, denn beide obigen Definitionen erfüllt die Aschersleben-App nicht. Soviel vorab. Zuerst soll jedoch der ach so innovative Schritt gewürdigt werden, den die Stadt geht, indem wir einen Blick auf die vermeintliche App selbst werfen.</p>
<p><a href="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2013/05/asl-app-001.jpg" rel="lightbox[8856]"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2013/05/asl-app-001-169x300.jpg" alt="Wer auf dem iPhone die Seite www.aschersleben.de aufruft bekommt seit Kurzem diese Seite angezeigt. Doch Vorsicht: Beide Wahlmöglichkeiten führen zum gleichen Ziel - eine mobile Webseite, aus der es kein Zurück gibt." width="169" height="300" class="size-medium wp-image-8858 wp-align-left"/></a>1 . Die Aschersleben-&#8221;App&#8221;, gedacht für die Nutzung auf mobilen Endgeräten, muss mit dem Handy nicht aus einem Store (iTunes oder Google Play) geladen werden, weder kostenlos noch gegen Geld. Man muss sie gar nicht herunterladen. Statt dessen ruft der testwillige und informationshungrige Nutzer mit dem Handy oder Tablet, in meinem Fall iPhone und iPad, die Seite <a href="http://www.aschersleben.de" target="_blank">www.aschersleben.de</a> auf. Zur Begrüßung sieht man nicht die &#8220;normale&#8221; Webseite, sondern eine Auswahl, bei der man sich entscheiden muss, ob man zum Cityguide und zur klassischen Webseite wechseln möchte. Wer mit dem Finger auf dem Touchscreen seines Mobilgerätes nun &#8220;klassische Webseite&#8221; antippt, wird umgeleitet&#8230; erstaunlicherweise zum <a href="http://aschersleben.cityguide.de" target="_blank">Cityguide</a> (???) &#8230;</p>
<p>2. &#8230;aus dem es kein Entrinnen gibt. Ist man nämlich via mobilem Webbrowser einmal in der Cityguide-App angekommen, gibt es keine Auswahlmöglichkeit mehr, um zur normalen Webseite der Stadt zurück zu wechseln. Der Bauer ist gefangen&#8230; </p>
<p><a href="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2013/05/asl-app-002.jpg" rel="lightbox[8856]"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2013/05/asl-app-002-169x300.jpg" alt="Manches auf der Webseite, die hier als Web-App angepriesen wird, ist für die Handybildschirme  angepasst, aber längst nicht alles..." width="169" height="300" class="alignright size-medium wp-image-8859"/></a>3. &#8230;in einer angeblichen Web-App. Wie wir aus der obigen Wikipedia-Erklärung wissen, ist das eine Anwendung, die im Browser ausgeführt wird. Allerdings wird bei der städtischen Web-App nichts, aber auch gar nichts, im Browser ausgeführt. Es ist schlicht eine Webseite, die an die Größe eines Handydisplays angepasst wurde. Und das auch noch schlampig. Grüne Piktogramme simulieren App-Icons. Wer unter dem Icon &#8220;Rathaus&#8221; den Unterpunkt &#8220;Aktuelles&#8221; auswählt, sieht als Ergebnis die winzige Auflistung der Pressemitteilungen der Stadt. Ans Handydisplay angepasst wurde da nichts. Spätestens jetzt wünscht man sich den Zugriff auf die normale Webseite zurück.</p>
<p>4. Sogar auf den vergleichsweise großen Displays der gerade boomenden Tablet-Computer wie dem iPad wird dem geneigten Besucher der Webseite www.aschersleben.de seit kurzem die neue, so genannte &#8220;Web-App&#8221; aufgezwungen. Dabei war die Homepage der Stadt hier nie schlecht lesbar.</p>
<p>Nun könnte man das als Versuch der Stadt werten, sich auf dem neuen Terrain der mobilen Endgeräte zu präsentieren. Ein Versuch, der noch in den Kinderschuhen steckt, ein Experimentierfeld, dem man die eine oder andere Holprigkeit verzeiht. Doch das ist es nicht! </p>
<p>Wie schon die Pressemitteilung der Stadt zeigt, stecken hinter dem Angebot vor allem kommerzielle Interessen eines Anbieters solcher Pseudo-Apps. Das ist auch vollkommen legitim. Jedoch nicht, so meine ich, wenn die Stadt dem Angebot einen Vorteil am Markt verschafft, indem man mit bürgermeisterlicher Unterschrift um Beteiligung der hiesigen Wirtschaft an der so genannten &#8220;Aschersleben-App&#8221; bettelt. Nichts anderes als Werbeplätze werden verkauft &#8211; in einem Adresskatalog &#8211; in einem Angebot, das exklusiven Zugriff auf die städtischen Inhalte der Ursprungswebseite hat. Genau hier wird es dann problematisch. </p>
<p><a href="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2013/05/asl-app-brief2.jpg" rel="lightbox[8856]"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2013/05/asl-app-brief2-211x300.jpg" alt="Verbundenheit mit der Region... aha. So wird moralischer Druck ausgeübt." width="211" height="300" class="size-medium wp-image-8862 alignleft" /></a>&#8220;Wir geben Ihnen die Möglichkeit kreativ, effektiv und modern auf Ihr Unternehmen, Ihre Institution beziehungsweise Ihre Produkte oder Angebote hinzuweisen und dadurch gleichzeitig Ihre Verbundenheit zu unserer Region zu dokumentieren &#8230; Ich würde mich freuen, wenn Sie von dieser langfristigen Präsentations- und Werbemöglichkeit Gebrauch machen&#8221;, schrieb mir kürzlich Ascherslebens Oberbürgermeister Andreas Michelmann in einem Brief, in dem auch gleich angekündigt wurde, dass sich das Verkaufspersonal der Cityguide-App demnächst bei mir melden und mich unverbindlich beraten werde.</p>
<p>Folgende Fragen drängten sich mir beim Lesen dieses Briefes &#8211; trotz aller Unverbindlichkeit &#8211; auf: Was sagen eigentlich all jene in Aschersleben dazu, die Werbung verkaufen müssen ohne solch ein eindeutiges Bitt- und Empfehlungsbriefchen des OB? Also Wochenspiegel, SuperSonntag, MZ usw.? Darf die Stadt den unabhängigen und ebenso auf Werbung angewiesenen Medien derart öffentliche Konkurrenz machen? Noch dazu auf einem Markt, der auch ohne Zutun der Stadt schon hart umkämpft genug ist. </p>
<p>Was passiert mit jenen lokalen Unternehmen, die sich aus unterschiedlichsten Gründen gegen die App als Werbemedium entscheiden? Gelten die dann aus Sicht der Stadt als weniger &#8220;mit der Region verbunden&#8221;? Werden diese Verweigerer deshalb demnächst eventuell bei öffentlichen Auftragsvergaben anders behandelt? Wird hier moralischer Druck ausgeübt? Baut sich die Stadt so über den Umweg der käuflichen Werbemaßnahmen eine Datenbank an &#8220;Unterstützern der Region&#8221; auf? Allein, dass dieser Eindruck entstehen kann und provoziert wird, ist ein unlauterer Wettbewerbsvorteil gegenüber den anderen Teilnehmern auf dem Werbemarkt, auf dem die Stadt mit beauftragter Firma nun wildert.</p>
<p>Ergo: Ungeachtet der schlecht gemachten mobilen Webseite, die hier als &#8220;App&#8221; angepriesen wird, dürfte das Gebahren der Stadt in Zusammenhang mit der Vermarktung derselben die eine oder andere Frage nach Unabhängigkeit, Eingreifen in den Werbemarkt usw. aufwerfen&#8230;</p>
<p><strong>Und noch eine Frage darf erlaubt sein: Wenn die Stadt Aschersleben schon die Einführung einer App plant, warum dokumentiert diese Stadt Aschersleben nicht &#8220;gleichzeitig ihre Verbundenheit zu unserer Region&#8221;, indem sie eine solche (dann auch richtige) App von hiesigen Unternehmen entwickeln lässt. Da gibt es einige, die sowas können &#8230; </strong></p>
<p>&#8230;(man schaue sich dafür nur in der nahen und näheren Umgebung um &#8211; siehe Halberstadt)</p>
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		<title>Die Posse mit den Palmen</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 08:16:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie begrüßten die Gäste der Landesgartenschau 2010 mit südländischem Flair und stimmten, wenngleich schwarz und monströs aus Stahl, auf die reale Pflanzenwelt ein, die die Gartenschau bieten wollte: die vier Kunst-Palmen vor dem Bahnhof in Aschersleben. Mehrfach sorgten sie für Schlagzeilen. Gestern wurde nun ein neues Kapitel rund um das Kunstwerk aufgeschlagen. Eine Bloggerin aus [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sie begrüßten die Gäste der Landesgartenschau 2010 mit südländischem Flair und stimmten, wenngleich schwarz und monströs aus Stahl, auf die reale Pflanzenwelt ein, die die Gartenschau bieten wollte: die vier Kunst-Palmen vor dem Bahnhof in Aschersleben. Mehrfach sorgten sie für Schlagzeilen.  Gestern wurde nun ein neues Kapitel rund um das Kunstwerk aufgeschlagen. Eine Bloggerin aus Berlin kritisierte bitterböse den Umgang mit den Palmen.<span id="more-8843"></span></p>
<p>Der Berliner Künstler Ralf Ziervogel hatte die Palmen als Kunstwerk mit einem recht sperrigen Namen geschaffen. Ein Name, der den meisten Leuten genauso viel sagte, wie das von Künstlern ebenso gern genutzte &#8220;Ohne Titel&#8221; &#8211; weshalb hier auch auf die Nennung der Bezeichnung verzichtet werden soll. Darum geht es auch gar nicht. Viele Besucher der Landesgartenschau 2010 und viele Ascherslebener sahen in dem Metallgestänge nicht wirklich Kunst, aber man gewöhnte sich an den Anblick und freundete sich vielleicht sogar damit an. </p>
<p>Kunst ist ja bekanntlich, was man daraus macht. Genauso wie Humor ist, wenn man trotzdem lacht. </p>
<p>Dass sich aus der Palmen-Kunst eine Kunst-Posse mit nach wie vor unklarem Ausgang entwickeln sollte, daran hatte vor drei Jahren kaum einer gedacht. Auch nicht, dass das Kunstwerk immer wieder mal für Schlagzeilen sorgen sollte. Was ist passiert? </p>
<p>Die gigantischen Stahlpalmen gaben nach ihrem Aufstellen <a href="http://www.eineblick.de/2010/06/fotostrecke-laga-impressionen/" title="Fotostrecke: LAGA-Impressionen">das eine oder andere reizvolle Fotomotiv</a> her. Aber recht schnell stellte sich heraus: so richtig für die Ewigkeit waren sie nicht gemacht. Schon bald verloren sie ihre künstlichen Wedel und mussten repariert werden. Nach der Gartenschau erhielten sie sogar komplett neue Wedel, die zwar stabiler aussahen, aber durch ihre neue Form irgendwie auch ein bisschen komisch. Egal &#8211; sie blieben und standen als Relikt und Souvenir der LAGA an gut sichtbarer Stelle.</p>
<p><a href="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2013/03/palmen1.jpg" rel="lightbox[8843]"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2013/03/palmen1-300x224.jpg" alt="Palmen. Fotos: Thomas Tobis" width="300" height="224" class="alignleft size-medium wp-image-8848" /></a> Dann, ein Jahr nach der Gartenschau im Jahr 2011, krachte ein Auto ins Fundament. Weil ihre Standfestigkeit damit vermeintlich nicht mehr sicher war, <a href="http://aschersleber-ticker.blogspot.de/2011/12/palmen-auf-dem-bahnhofsvorplatz-werden.html" target="_blank">wurden sie im Dezember 2011 abgebaut</a>. Seitdem gammelten und rosteten die metallenen Stämme auf einem unbekannten Ablageplatz vor sich hin. Bis&#8230; ja bis genau diese Stahlrohre <a href="http://www.mz-web.de/aschersleben/kunstwerk-eingelagerte-palmen-sind-gestohlen,20640874,21982874.html" target="_blank">angeblich von dreisten Metalldieben entwendet</a> wurden. Zumindest erstattete die Stadt Anzeige. Alles Blödsinn, wie sich kurz darauf herausstellte. <a href="http://www.mz-web.de/aschersleben/kunst-angeblich-gestohlene-palmen-wieder-aufgetaucht,20640874,22014868.html" target="_blank">Die Palmen waren noch da</a>. </p>
<p>Der Pächter des Lagergeländes hatte mitgedacht, die Rohre nur umgelagert und umsichtig &#8211; vielleicht um sie vor Wind und Wetter zu schützen &#8211; abgedeckt. Das lässt den Rückschluss zu, dass die Stadt die Palmenstämme einfach irgendwo achtlos abgelegt hatte, obwohl der Wert des Kunstwerks mit einem &#8220;fünfstelligen&#8221; Betrag angegeben worden war. So geht die Stadt also mit öffentlichem Eigentum um &#8230; aber das ist ein anderes Thema.</p>
<p>Nun könnte das das vorläufige Ende der Geschichte sein. Ist es aber nicht. Gestern erschien in dem ziemlich jungen und damit noch unbekannten <a href="http://blitzkunst.wordpress.com" target="_blank">Kunstkritik-Blog &#8220;Blitzkunst&#8221;</a> ein kritischer Beitrag dazu, der mit der Stadt hart ins Gericht geht. So schreibt die Autorin (lt. Impressum) Annika von Taube unter der Überschrift &#8220;Palmenoase Aschersleben&#8221;:</p>
<blockquote><p>&#8230; gegen Ignoranz ist kein Kraut gewachsen, auch keine Palme, selbst wenn sie aus Stahl ist.</p></blockquote>
<p>Sie beschreibt sprachlich anspruchsvoll die Geschichte der Palmen und stellt am Ende eine Mutmaßung darüber an, warum die Palmen bis heute nicht wieder aufgestellt wurden: </p>
<blockquote><p>Vielleicht haben die &#8230; Verantwortlichen Angst, die Ascherslebener könnten angesichts der Palmen ihrer Sehnsucht nachgeben und Aschersleben zur Geisterstadt machen.</p></blockquote>
<p>Der <a href="http://blitzkunst.wordpress.com/2013/03/11/palmenoase-aschersleben/" target="_blank">Artikel auf dem Blog &#8220;Blitzkunst&#8221; sei in Gänze zur Lektüre empfohlen</a>, auch wenn wegen des wenig aussagekräftigen Impressums nicht ganz klar ist, wer eigentlich dahinter steckt. Und auch die Untertitelung des Blogs mit &#8220;Oberflächliche Betrachtungen über Kunst, Berlin und Hunde&#8221; lässt Fragen offen. Es darf jedoch vermutet werden, dass es eine gewisse Nähe der Autorin zum Künstler und/oder Kurator der Palmen gibt, denn im Blog wird ein Bild mit dem einen (Künstler) von dem anderen (Kurator) verwendet. Ohne Einwilligung des einen oder anderen wird das nicht passiert sein.</p>
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		<title>Zapfenstreich: Stadt verordnet Jugendlichen Nachtruhe</title>
		<link>http://www.eineblick.de/2013/02/zapfenstreich-stadt-verordnet-jugendlichen-nachtruhe/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 08:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[eineblick 2012+]]></category>
		<category><![CDATA[Lokal und Regional]]></category>

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		<description><![CDATA[Es nennt sich &#8220;Vereinshaus&#8221; ist aber eher ein &#8220;Veranstaltungshaus&#8221;: die so genannte &#8220;Melle&#8221; in Aschersleben. Nach meiner Wahrnehmung fand dort &#8211; wenn es hoch kommt &#8211; einmal im Monat eine Veranstaltung für junge Leute statt. Eher seltener. Doch das ist anscheinend zu viel. Denn die Stadtverwaltung will dem party-freudigen jungen Volk jetzt eine Nachtruhe verpassen. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es nennt sich &#8220;Vereinshaus&#8221; ist aber eher ein &#8220;Veranstaltungshaus&#8221;: die so genannte &#8220;Melle&#8221; in Aschersleben. Nach meiner Wahrnehmung fand dort &#8211; wenn es hoch kommt &#8211; einmal im Monat eine Veranstaltung für junge Leute statt. Eher seltener. Doch das ist anscheinend zu viel. Denn die Stadtverwaltung will dem party-freudigen jungen Volk jetzt eine Nachtruhe verpassen. Demnächst enden Veranstaltungen um 22 Uhr. <span id="more-8837"></span></p>
<p><a href="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2013/02/asl22.jpg" rel="lightbox[8837]"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2013/02/asl22-300x102.jpg" alt="Kommt nach &quot;Stuttgart 21&quot; nun &quot;Aschersleben 22&quot;?" width="300" height="102" class="alignleft size-medium wp-image-8839" /></a>Doch es regt sich Widerstand. Kommt nach &#8220;Stuttgart 21&#8243; jetzt &#8220;Aschersleben 22&#8243;? Die jungen Wutbürger formieren sich bereits &#8211; genau dort, wo die Mitarbeiter der Stadtverwaltung generations- und ignoranzbedingt nicht so häufig anzutreffen sind: im Netz. Doch reicht der Durchhaltewillen der vor allem betroffenen jungen und oft viel zu kurzatmigen Generation über die Länge einer SMS-, WhatsApp-, Facebook- oder Twitter-Statusmeldung hinaus? Zu wünschen wäre es, denn in den vergangenen Jahren schienen die Bürger der Stadt &#8211; auch die jungen &#8211; in einer Art Resignations-Starre zu verharren. Zumindest jene, die hier geblieben sind.</p>
<p>Vorab: Ja, es gab sicher die eine oder andere Party in der Melle, die zu laut war. Und ja, der eine oder andere Gast hat sich sicher auch daneben benommen und die alkoholbedingte Inkontinenz an einer Hauswand gelindert oder sich &#8211; ebenfalls alkoholbedingt &#8211; den Tag nochmals übelriechend durch den Kopf gehen lassen. Und möglicherweise kam es auch zu dem einen oder anderen Delikt gegen die körperliche Unversehrtheit anderer Gäste oder das Betäubungsmittelgesetz. Nichts davon soll beschönigt oder kleingeredet werden &#8211; sofern es denn vorgekommen ist. Und davon gehe ich mal aus.</p>
<p>Aber: Bei jedem Stadt- oder Gildefest passiert genau dies auch. Bässe, die über die ganze Stadt wummern und praktisch keinem in der Innenstadt wohnenden Bürger die Bettruhe ermöglichen. Saufgelage im öffentlichen Raum schon am Nachmittag etc. pp. Betroffen und belästigt davon waren deutlich mehr Menschen, als jetzt im Umfeld der &#8220;Melle&#8221; als Beschwerdeführer herangezogen werden.</p>
<p>Geht man von diesem Diskussionsansatz aus, dann hat sich die Stadtverwaltung mit der neuen Regelung &#8211; den Partys in der &#8220;Melle&#8221; ein Zwangsende ab 22 Uhr zu verordnen &#8211; ein Problem geschaffen. Denn gleiches Recht für alle! Gildefest, Stadtfest, Lichtereinkauf usw. müssten in Zukunft ebenfalls ab 22 Uhr beendet werden. Aschersleben wird zu einer einzigen großen Geriatrie (Definition von Geriatrie bei Wikipedia: &#8220;Die Geriatrie tritt an, dem alten, aber vor allem dem sehr alten Menschen zu einem besseren Leben zu verhelfen.&#8221;) Man muss der Stadt zugute halten: Das passt ins Bild. Also zum demografischen Wandel und der alternden Gesellschaft.</p>
<p>Und doch: Man war ja eigentlich angetreten, um genau diesem Trend entgegen zu wirken. Schulen wurden gebaut, saniert und ermuntert, mit neuen Konzepten junge Familien anzulocken. Zuzugswillige Papas und Mamas haben eventuell Aussicht auf einen Job im immer weiter wachsenden Gewerbegebiet. Die Kids besuchen derweil eine der Kitas oder &#8211; falls schon ein bisschen den Windeln entwachsen &#8211; eine der guten Schulen der Stadt. Und für die Alten sorgt das System von allein, denn Altenpflege scheint in Deutschland ja ein so lukratives Geschäft zu sein, dass gefühlt auch in Aschersleben ein Altenpflegeheim nach dem anderen aus dem Boden schoss.</p>
<p>Aber es gibt da auch ein Alter, in dem sich die Kids irgendwann zu Menschen, oder besser zu Erwachsenen, entwickeln. Wo sie auf Sinnsuche sind und gleichzeitig das Leben und die Vorzüge der Jugend genießen möchten. Das mit der Sinnsuche resp. Job- und Ausbildungssuche und Orientierung im Erwachsenenleben ist schon schwierig genug in Aschersleben. Wer es aber vorhat und wem es gelingt, sich gegen einen Weggang aus der Stadt zu entscheiden oder eine Rückkehr in Betracht zieht, der möchte auch ein bisschen Spaß haben.</p>
<p>Früher&#8230; nein, da war nicht alles besser! Es war sogar schlimmer: Da gab es die Melle, den Affen, das HdW usw. Allein in Aschersleben! Von den Dörfern im Umfeld gar nicht zu reden. Faktisch wöchentlich fanden da Diskotheken statt. Laut wurden auch die Puhdys gespielt. Bier hat nur wenig mehr als 50 Pfennig pro Glas gekostet &#8211; Koma-Saufen auch damals schon ein Thema, auch wenn es den Namen dafür noch nicht gab. Und gekotzt und gepinkelt wurde &#8211; auch wegen des Geruchs auf den wenig gepflegten Toiletten der DDR-Gastronomie &#8211; ebenfalls oft an Orten, an denen es eigentlich nicht geschehen sollte.</p>
<p>Doch die alte DDR-Regelwut scheint sich bei der Generation der Überlebenden und nun Alt-Werdenden wieder durchzusetzen. Wie sonst ist zu erklären, dass ein vergleichsweise harmloses Veranstaltungshaus nun noch harmloser gemacht werden soll &#8211; mit einem Zapfenstreich um 22 Uhr? Wer glaubt, dass der städtische Sozialamtsleiter Rüdiger Schulz, der in der Zeitung zitiert wurde, die neue Regel zu verantworten hat, der irrt womöglich. Rüdiger Schulz ist zwar oft ein Mann von wenig diplomatischen Worten &#8211; eine solche Entscheidung trifft er aber nicht allein.</p>
<p>Wenn nun die (jungen) Bürger, nennen wir sie von mir aus auch &#8220;die Party-Generation&#8221;, via Netz zu Demonstrationen gegen die neue Regel aufruft (wie auf Facebook gerade passiert), dann ist das die wohl einzig logische und richtige Konsequenz. Hoffen wir, dass die Ascherslebener Wutbürger ihren &#8220;Aschersleben 22&#8243;-Protest nach geltenden Regeln anmelden und die Zwangsnachtruhe alleinig verbal attackieren. Dann kann man das Anliegen eigentlich nur unterstützen.</p>
<p>Und nein: Ich bin schon über 40 und damit schon kurz vor der Geriatrie und gehöre auch nicht zu den Partygängern in der Melle. </p>
<p>Aber: Ich war auch mal jung &#8230; in dieser Stadt. </p>
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		<title>iPad vs. iPad: Mein Fazit nach einigen Wochen &#8220;Mini&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 17:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf dem iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Dank glücklicher Umstände bin ich seit einigen Wochen Besitzer eines iPad Mini. Und dieses kleine, dünne und wirklich tolle Gerät hat einiges verändert. Zum Beispiel den Medienkonsum und das Nutzungsverhalten von Zeitungen. Mein ganz persönliches Fazit im Kampf zwischen iPad und iPad. Hinweis: Der vollständige Beitrag kann von den Nutzern der iPad-App eineblick.HD gelesen werden. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dank glücklicher Umstände bin ich seit einigen Wochen Besitzer eines iPad Mini. Und dieses kleine, dünne und wirklich tolle Gerät hat einiges verändert. Zum Beispiel den Medienkonsum und das Nutzungsverhalten von Zeitungen. Mein ganz persönliches Fazit im Kampf zwischen iPad und iPad.<span id="more-8816"></span></p>
<p><strong>Hinweis:</strong><br />
Der vollständige Beitrag kann von den Nutzern der iPad-App eineblick.HD gelesen werden. <a href="https://itunes.apple.com/de/app/eineblick.hd/id452802824?mt=8" target="_blank">Die App gibt es hier kostenlos.</a></p>
<p>Hier die reine Textversion:<br />
Seit einigen Wochen habe ich dank eines glücklichen Umstands nun ein iPad Mini. Eigentlich war ich mit meinem iPad classic der 1. Generation bis dahin vollkommen zufrieden. Ein Retina-Display hatte ich bislang nicht vermisst, so dass eine Neuanschaffung der 3. und 4. iPad-Generation eigentlich nie ernsthaft in Erwägung gezogen wurde. Doch das kleine iPad aus dem Hause Apple hat vieles verändert. Meine Eindrücke deshalb hier kurz zusammengefasst: Das Mini ist wirklich klein, extrem &#8211; also so richtig &#8211; dünn und superleicht. Der Bildschirm ist nur wenig mehr als halb so groß, wie der des normalen iPads. Und doch ist er nicht zu klein. Die Schriften sind gut zu lesen, alles ist prima zu erkennen. Die Technik &#8211; prozessorseitig &#8211; in dem neuen Kleinen ist identisch mit dem des großen iPad der 2. Generation. Altbacken kommt das Mini deshalb aber nicht daher. Es fühlt sich schnell an, dank&#8230;<br />
&#8230; aktueller iOS-Version unterscheidet es sich auch vom Funktionsumfang nicht von seinen großen Brüdern.</p>
<p>Ich hatte ja einige Bedenken, dass meine eigene App eineblick.HD korrekt darauf laufen würde, die Schrift eventuell zu klein ist. In der Tat ist natürlich alles deutlich kleiner, die Schriftgröße eventuell für den einen oder anderen Leser grenzwertig, was den Lesekomfort angeht. Aber das ist ein Problem, das sich leicht beheben lässt, wenn die Nutzer es denn wünschen.<br />
Das klassische iPad war zum Lesen von Büchern, besonders im Bett, immer etwas zu schwer. Es mit einer Hand zu halten war und ist bei einem Gewicht von knapp 700 Gramm dann doch fast unmöglich &#8211; zumindest wenn man mehr als eine Buchseite lesen möchte. Mit dem kleinen iPad ist das dagegen vollkommen unproblematisch. Sicher, es könnte noch einen Tick leichter sein. Aber dann müsste Apple es wohl aus Plastik fertigen, was dem hochwertigen Gesamteindruck des Gerätes deutlichen Abbruch tun würde.</p>
<p>Inzwischen nutze ich fast ausschließlich das iPad Mini, lese darauf vor allem diverse Zeitungen. Wer kennt das nicht: Eine Papierzeitung nimmt am Frühstückstisch einfach zu viel Platz weg &#8211; mit dem iPad und einer App ist das überhaupt kein Problem. Und ganz ernsthaft wird innerfamiliär nun in Erwägung gezogen, das Abo der Papierzeitung abzubestellen.<br />
Leider gibt es die lokale Zeitung nicht für das iPad in Form eines Digitalabos oder ähnlichem. Dann würden wir sofort umsteigen. Aber die wichtigsten Artikel sind immer auch online zu finden und im Zusammenspiel einiger Apps (Reeder und Pocket in meinem Fall), muss man das eher unübersichtliche Gewusel auf der Webseite der Zeitung nicht ertragen und kann sich ruckzuck eine eigene übersichtliche Lokalzeitung zusammenstellen. Logisch: So manche Kurzmeldung entgeht uns dadurch &#8211; &#8230;<br />
&#8230; aber sei es drum. Wenn die Zeitung es nicht schafft endlich auf dem Tablet zu erscheinen &#8230;<br />
Die überregionalen Nachrichten werden auch von der „Welt“ und anderen Zeitungen ganz gut angeboten, fürs iPad angepasst und bequem zu lesen. Und das Abo ist in einigen Fällen (wie zB. der „Welt“) auch noch mit ca. 9 Euro im Monat deutlich günstiger, als das der Lokalzeitung. Die höherwertigen Wochenzeitungen wie „Die Zeit“ kann man sich nach Bedarf aufs iPad laden.</p>
<p>Links liegen gelassen wird also demnächst die Papierzeitung. Die meiste Zeit links liegen gelassen wird jetzt schon das klassische iPad. Das Mini hat eben einiges in unserem Mediennutzungsverhalten verändert. Es hat dafür gesorgt, dass wir in Digitalien angekommen sind.<br />
Ganz nutzlos ist das „alte“ iPad allerdings nicht geworden. Es steht nun formschön  in einem Dock im Wohnzimmer und zeigt dank „Fotostream“ als digitaler Bilderrahmen immer die neusten und besten Familienfotos an. Manchmal wird es noch zur Hand genommen und dient mit der App „On Air“ als digitale Fernsehzeitung. TV-Programmhefte haben wir nämlich schon vor sehr langer Zeit abgeschafft und die Fernsehbeilage der Tageszeitung wandert meist sofort und ungelesen in den Papiermüll.  Und wenn uns nach Radio zumute ist, dann leistet es ausgezeichnete Dienste als Empfangsgerät für diverse Radiokänale via Internet. Sogar als TV-Gerät muss es manchmal herhalten, wenn innerfamiliär die Einigung auf ein gemeinsames Fernsehprogramm in die Hose gegangen ist <img src='http://www.eineblick.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Hintergrund: Familiendrama in Quedlinburg</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 11:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf dem iPad]]></category>
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		<description><![CDATA[Es hat das Land am Wochenende erschüttert: In Quedlinburg soll ein 25jähriger seinen Vater und dessen Partnerin erschossen und seinen Halbbruder schwer verletzt haben. Informationen dazu sind im Netz reichlich vorhanden. Doch wie erlebt man so ein Familiendrama als Reporter, der davon berichten soll? Was hinter den Kulissen so alles passierte, das habe ich mal [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat das Land am Wochenende erschüttert: In Quedlinburg soll ein 25jähriger seinen Vater und dessen Partnerin erschossen und seinen Halbbruder schwer verletzt haben. Informationen dazu sind im Netz reichlich vorhanden. Doch wie erlebt man so ein Familiendrama als Reporter, der davon berichten soll? Was hinter den Kulissen so alles passierte, das habe ich mal in einem kleinen Beitrag zusammengefasst. Wie Journalisten auf der Suche nach einer mordsmäßigen Geschichte sind und was so alles dazwischen kommen kann.<span id="more-8798"></span></p>
<p><strong>Hinweis:</strong><br />
Der vollständige (ziemlich lange &#8211; 7seitige) Beitrag mit Fotos und Audio kann von den Nutzern der iPad-App eineblick.HD gelesen werden. <a href="https://itunes.apple.com/de/app/eineblick.hd/id452802824?mt=8" target="_blank">Die App gibt es hier kostenlos.</a></p>
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		<title>Stadt lädt wieder zu Bustouren ein</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 11:47:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf dem iPad]]></category>
		<category><![CDATA[eineblick 2012+]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder &#8211; lädt die Stadt Aschersleben zu Bustouren ein. Am 6. Januar 2013 ist es wieder so weit. Beim Tag der offenen Tür wird den Bürgern gezeigt was die Verwaltung im vergangenen Jahr, also 2012, so alles geleistet hat. Straßen wurden saniert und eine neue Turnhalle gebaut. Die wird an diesem Tag nicht [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder &#8211; lädt die Stadt Aschersleben zu Bustouren ein. Am 6. Januar 2013 ist es wieder so weit. Beim Tag der offenen Tür wird den Bürgern gezeigt was die Verwaltung im vergangenen Jahr, also 2012, so alles geleistet hat. Straßen wurden saniert und eine neue Turnhalle gebaut. Die wird an diesem Tag nicht nur eingeweiht, sondern kann auch von Innen besichtigt werden.<span id="more-8782"></span></p>
<p><strong>Hinweis:</strong><br />
Der vollständige Beitrag kann von den Nutzern der iPad-App eineblick.HD gelesen werden. <a href="https://itunes.apple.com/de/app/eineblick.hd/id452802824?mt=8" target="_blank">Die App gibt es hier kostenlos.</a></p>
<p><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2012/12/tdot-sm.jpg" alt="" title="tdot-sm" width="545" height="200" class="alignnone size-full wp-image-8796" /></p>
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		<title>Bedienhinweise als Erinnerung</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 09:38:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf dem iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Beitrag ist ausschließlich für Leser, die die iPad-App eineblick.HD benutzen. Tippen Sie auf dem iPad bitte auf die Überschrift, um den Artikel, der eine kleine Erinnerungshilfe sein soll, zu lesen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Beitrag ist ausschließlich für Leser, die die iPad-App eineblick.HD benutzen. Tippen Sie auf dem iPad bitte auf die Überschrift, um den Artikel, der eine kleine Erinnerungshilfe sein soll, zu lesen.</p>
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		<title>Wünsche zum Jahresende</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 00:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf dem iPad]]></category>
		<category><![CDATA[eineblick 2012+]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte das Jahr auf eineblick.de nicht ausklingen lassen, ohne mit ein paar Wünschen für die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel ein Lebenszeichen abzugeben. Ja, eineblick.de gibt es noch &#8211; und die iPad-Nutzer haben hier sogar etwas mehr zum Lesen in der eineblick.HD-App &#8211; die man kostenlos im Appstore herunterladen kann. Identisch sind allerdings die besten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte das Jahr auf eineblick.de nicht ausklingen lassen, ohne mit ein paar Wünschen für die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel ein Lebenszeichen abzugeben. Ja, eineblick.de gibt es noch &#8211; und die iPad-Nutzer haben hier sogar etwas mehr zum Lesen in der <a href="https://itunes.apple.com/de/app/eineblick.hd/id452802824?mt=8" target="_blank">eineblick.HD-App</a> <img src='http://www.eineblick.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8211; die man kostenlos im Appstore herunterladen kann. Identisch sind allerdings die besten Wünsche meinerseits <span id="more-8759"></span><br />
<a href="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2012/12/121204-01.jpg" rel="lightbox[8759]"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2012/12/121204-01-300x202.jpg" alt="" title="121204-01" width="300" height="202" class="alignleft size-medium wp-image-8760" /></a>für ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr an alle ehemaligen, gegenwärtigen und vielleicht auch zukünftigen Leser.</p>
<p>Man liest sich &#8211; im Jahr 2013. </p>
<p>Neues Jahr, neues Glück <img src='http://www.eineblick.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Besser online&#8230;</title>
		<link>http://www.eineblick.de/2012/09/besser-online/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Sep 2012 19:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[eineblick 2012+]]></category>

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		<description><![CDATA[Matthias Moor kündigte sein Schiffsfester-Video als &#8220;Kulturschock&#8221; an, nachdem Uwe H. Martin seine Audio-Slideshow über Baumwollbauern in den USA vorgestellt hatte. Und in der Tat: Nach dem Einstieg mit solch einer Premium-Geschichte fühlte auch ich mich als lokaler Multimedia-Online-Mensch ganz klein. Gleichwohl einte die Podiumsgäste ein Punkt: Multimedia ist schön, wird aber von On- wie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Matthias Moor kündigte sein Schiffsfester-Video als &#8220;Kulturschock&#8221; an, nachdem Uwe H. Martin seine Audio-Slideshow über Baumwollbauern in den USA vorgestellt hatte. Und in der Tat: Nach dem Einstieg mit solch einer Premium-Geschichte fühlte auch ich mich als lokaler Multimedia-Online-Mensch ganz klein. Gleichwohl einte die Podiumsgäste ein Punkt: Multimedia ist schön, wird aber von On- wie Offline-Medien als potenziellen Abnehmern nicht adäquat honoriert.<span id="more-8704"></span></p>
<p><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2012/09/bo002.jpg" alt="" title="bo002" width="546" height="241" class="alignnone size-full wp-image-8710" /></p>
<p>Die Mischung war schon etwas skurril: Da saß der Multimedia-Dozent <a href="http://www.uwehmartin.de" target="_blank">Uwe H. Martin</a> zusammen mit <a href="http://www.schiffstester.de" target="_blank">Schiffstester Matthias Morr</a>, TAZ-Redakteurin Frauke Böger und meiner lokalen Unwichtigkeit aus der sachsen-anhaltinischen Netzprovinz in einem Podium und wir sollten vor knapp 70 Kollegen darüber reden, wie man multimedial &#8211; und natürlich &#8220;<a href="http://www.besser-online.info" target="_blank">besser online</a>&#8221; Stories erzählt. Wie der DJV darauf kam, gerade mich einzuladen, ist mir bis heute ein Geheimnis. Aber das &#8220;Nein-Sagen&#8221; fällt mir generell schwer &#8211; so auch, als mich die Einladung nach Bonn ereilte.</p>
<p>Der Erfolgreichste aus der Runde (in Zugriffszahlen gemessen) war wohl unbestritten Matthias Morr, der auf seinem <a href="http://www.youtube.com/user/matthiasmorr" target="_blank">Youtube-Channel</a> Kreuzfahrtschiffe testet. Knapp 20.000 Abrufe erreichen seine Videos im Schnitt &#8211; viele sogar mehr. Da reicht selbst das mit einem Grimme-Online-Award ausgezeichnete Slideshow-Format von <a href="http://www.taz.de" target="_blank">TAZ</a> und der Agentur <a href="http://www.2470media.eu/" target="_blank">2470media</a> mit dem Titel &#8220;<a href="http://www.berlinfolgen.de" target="_blank">berlinfolgen</a>&#8221; und seinen etwa 5000 Aufrufen pro Folge bei weitem nicht heran. Und auch Uwe H. Martins <a href="https://vimeo.com/29767656" target="_blank">Multimedia-Geschichten wie &#8220;Texas Blues&#8221;</a> sind super-schön anzusehen und anzuhören, aber der Allgemeinheit eben leider weitgehend unbekannt.<br />
Von den Zugriffszahlen auf meine Videos rede ich an dieser Stelle jetzt mal gar nicht &#8211; die sind im Vergleich zu den Werken der Kollegen gefühlt sogar im Minus-Bereich.</p>
<p><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2012/09/bo003.jpg" alt="" title="bo003" width="246" height="496" class="alignleft size-full wp-image-8711" />Doch an Zahlen sollen wir Journalisten unsere Arbeit ja so sehr nicht festmachen &#8211; referierte <a href="http://www.sueddeutsche.de" target="_blank">Süddeutsche.de</a> Chefredakteur Stefan Plöchinger in seinem Auftakt-Vortrag zur DJV-Konferenz &#8220;Besser Online&#8221; im Post-Tower in Bonn passend &#8211; was <a href="http://ploechinger.tumblr.com/post/31614554580/besser-online" target="_blank">inzwischen auch hier nachzulesen</a> ist.</p>
<p>Doch zurück zum Podium: Die Diskussion zum Thema &#8220;Multimediales Storytelling&#8221; scheiterte schon an der Definition &#8220;Multimedia&#8221;. Der eine glaubt, es ist die Verarbeitung verschiedener Medien (Bild, Text, Audio und Video) in einem Stück (so wie Uwe H. Martin es in seiner <a href="https://vimeo.com/29767656" target="_blank">Baumwoll-Reportage</a> praktiziert hat), der andere &#8211; ich &#8211; bezieht die fröhlich-neumodische Medienverwurstung eher auf EINE Geschichte &#8211; gesehen natürlich durch die  Brille eines ausgebildeten Printers. Also ausgehend von einem klassisch geschriebenen Beitrag, der dann durch weitere Medien angereichert wird (eben Audio und Video etc.). Oder vom Radio ausgehend, könnte man natürlich einen gebauten Hörfunkbeitrag oder ein Audio-Interview, mit einem begleitenden Text, einer Bildershow oder/und einem Video informationell aufpeppen. Auch das ist vielmedial &#8211; ergo multimedial. Für mich.</p>
<p>Doch auf Diskussion war das Podium unter der Leitung von Jan Söfjer vom DJV auch gar nicht ausgelegt. Trotz der inhaltlichen und qualitativen Unterschiede im multimedialen Ouput einte uns doch alle eine Erkenntnis: Multimedia will zwar jeder haben/machen &#8211; ist aber ein journalistisches Gimmick, das sich einzig für einen lohnt &#8211; den Netznutzer, der so die eine oder andere Geschichte nett verpackt auf neue Art erleben kann. Doch gerade der ist oft nicht bereit dafür zu zahlen &#8211; auch wenn das Thema &#8220;Paid Content&#8221; in einem anderen Panel ergebnisoffen und lösungsfrei diskutiert wurde. Autoren und Produzenten buttern bei Multimedia ordentlich zu. Ob angekündigte Bezahlschranken der Verlage die Situation verbessern werden, muss sich erst noch herausstellen.</p>
<p>Die Autoren von vielmedialen Geschichten sind meist Idealisten: Egal ob es Uwe H. Martin ist, der in seine Baumwoll-Story &#8211; als Teil eines Projektes &#8211; 30.000 Euro investiert, aber nur 25.000 Euro wieder eingespielt hat. Preisliche Regionen, an die ich gar nicht denken kann und möchte (weil mir dabei ganz schwindelig wird). Aber auch mein kleiner Beitrag zur Multimedialisierung (ein Webvideo zum Beispiel) kostet ja ein bisschen was in der Herstellung. Wie viel genau habe ich noch nie ausgerechnet. Auf jeden Fall aber mehr als jene 50 Euro, die zum Beispiel die hiesige Regionalzeitung bereit ist, für so etwas zu zahlen. Mag sein, dass es Medienhäuser in den alten Bundesländern gibt, die etwas mehr Geld dafür in die Hand nehmen &#8211; &#8220;Schweinepreise&#8221; sind das allemal &#8211; was ich so offen auch gesagt habe. Preise, die die Multimedialisierung kaputt machen und Journalisten wenig Anreiz bieten, Geschichten mutig, neu und anders zu erzählen.</p>
<p>So gingen die Podiumsteilnehmer und vermutlich auch ein Großteil der Zuhörer nach eineinhalb Stunden mit dem Fazit auseinander: Die Multimedia-Macher machen Multimedia aus Spaß, maximal noch, um die eigene Marke zu stärken. Und dass es doch ganz schön wäre, wenn es mehr davon gäbe und die Medienhäuser Geld dafür hätten. Konjunktive allenthalben.</p>
<p>Ich für meinen Teil nehme mit: Audio-Slideshows wären auch eine schöne Bereicherung für das Multimedia- und Online-Angebot eine Radiosenders. Eine Erkenntnis, die ich allerdings nicht wirklich erst aus der Konferenz mitnahm &#8211; sondern schon früher in einem zufällig aufgeschnappten Tweet <a href="http://radiomachen.wordpress.com/2012/04/02/was-guckst-du-radio/" target="_blank">und Blogpost</a> gelesen hatte. Jetzt wurde sie nochmal aufgefrischt.</p>
<p>Es ist noch vieles möglich und deshalb möchte ich mit zwei Zitaten aus Stefan Plöchingers Eröffnungsrede enden: <strong>&#8220;Die spannendsten Zeiten stehen uns noch bevor.&#8221;</strong><br />
Und: <strong>&#8220;Wir müssen jetzt darüber nachdenken, wie wir das Beste aus Online machen – weil die digitalen Medien unsere größte Chance sind, den Journalismus in die Zukunft zu bringen. Wir sollten nicht auf Verleger, Experten oder irgendwen anders warten. Wir müssen das selbst tun.&#8221;</strong></p>
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		<title>Krawalle in Quedlinburg: 20 Jahre danach</title>
		<link>http://www.eineblick.de/2012/09/krawalle-in-quedlinburg-20-jahre-danach/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 07:59:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[eineblick 2012+]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 1992 machte vor allem eine Stadt im Osten mit ausländerfeindlichen Krawallen von sich reden: Rostock-Lichtenhagen. Doch in einem Atemzug muss man auch Quedlinburg in diesem Zusammenhang nennen. Am 10. September 1992 begannen dort, direkt an der damaligen Ortsdurchfahrt, Ausschreitungen gegen ein Asylbewerberwohnheim. In der Harzstadt wird dieser Tage an die Ereignisse erinnert. Grund [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 1992 machte vor allem eine Stadt im Osten mit ausländerfeindlichen Krawallen von sich reden: Rostock-Lichtenhagen. Doch in einem Atemzug muss man auch Quedlinburg in diesem Zusammenhang nennen. Am 10. September 1992 begannen dort, direkt an der damaligen Ortsdurchfahrt, Ausschreitungen gegen ein Asylbewerberwohnheim. In der Harzstadt wird dieser Tage an die Ereignisse erinnert. Grund auch, für mich einen Blick zurückzuwerfen, denn auch ich war damals vor Ort.<span id="more-8687"></span></p>
<p><a href="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2012/09/qlb001.jpg" rel="lightbox[8687]"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2012/09/qlb001-300x194.jpg" alt="" title="Die Asylbewerber werden auf Geheiß des damaligen Innenministers evakuiert. Eine Kapitulation vor dem Mob." width="300" height="194" class="alignleft size-medium wp-image-8688" /></a>Im Mai 1992 wurde die &#8220;Ascherslebener Allgemeine&#8221; und ihre Schwesterzeitung, die &#8220;Quedlinburger Zeitung&#8221;, eingestellt. Ich hatte gerade meine journalistische Ausbildung beendet, arbeitete fortan als frischgebackener junger Redakteur (gerade mal 22 Jahre alt) als Freier &#8211; auch und damals vor allem &#8211; für die Quedlinburger Lokalausgabe der &#8220;Mitteldeutschen Zeitung&#8221;. Bis zum September &#8217;92 verlief der Start in die Freiberuflichkeit eher schleppend: Kaninchenzüchter, Schuleinweihung, Konzertberichte. Redaktioneller Alltag eben. Und noch dazu die Themen und Abendtermine, die die festangestellten Kollegen gerne den Freien überließen.</p>
<p>Natürlich verfolgte man damals kopfschüttelnd die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ausschreitungen_von_Rostock-Lichtenhagen" target="_blank">Ereignisse in Rostock</a>, sah das Bild vom grölenden, pöbelnden Ossi und auch das <a href="http://elalemelalem.wordpress.com/2012/08/19/das-problem-heist-rassismus/in-rostock-lichtenhagen-kam-es-ende-august-1992-zu-auslaenderfeindlichen-ausschreitungen-rechtsradikaler-gegen-die-dortige-zentrale-anlaufstelle-zast-fuer-asylbewerber-die-rechtsradikalen-wurden-be/" target="_blank">Symbolbild schlechthin</a>: einen Mann, der offensichtlich betrunken, bekleidet mit Fan-Trikot der deutschen Fußballnationalmannschaft und Jogginghose, die Hand zum Nazigruß erhob &#8211; während sich auf seiner Hose ein deutlicher Fleck abzeichnete. Offensichtlich hatte er eingepinkelt. Wie peinlich! Wie unterirdisch! Wie ekelhaft!</p>
<p>Hatten nicht wir Ossis gerade zwei Jahre zuvor in der Sehnsucht nach Freiheit und mehr Wohlstand auf den Straßen von Leipzig, Berlin, Aschersleben, Quedlinburg und auch Rostock lautstark gefordert, dass man uns doch aufnehmen möge im glitzernden Westen? Aus &#8220;Wir sind DAS Volk&#8221; war relativ schnell &#8220;Wir sind EIN Volk&#8221; geworden. Und nun zeigten wir der Welt die böse Fratze des Deutschen &#8211; des Ostdeutschen. Die Unterschicht, die Abgehängten, die Idioten griffen zu Molotow-Cocktails und Steinen und warfen sie auf wehrlose Asylbewerberfamilien, Polizisten und jene, die sich ihnen entgegenstellten. </p>
<p>Doch das war im August 1992 weit weg &#8211; Rostock lag immerhin damals noch 5 bis 6 Autostunden entfernt von Harz- und Vorharz. So weit weg war das aber gar nicht. Am 10. September, nur zwei Wochen nach Rostock, begannen ähnliche Krawalle auch in Quedlinburg.</p>
<p>Erstaunlicherweise nahmen sich damals nicht die erfahrenen festangestellten Kollegen des Themas an, vermutlich weil die Ausschreitungen eher Abends stattfanden und der Feierabend ziemlich heilig war. Stattdessen wurden mein damals ebenso frisch ausgebildeter Kollege Matthias Gold (jetzt auch beim MDR) und ich auf die Straße geschickt. Als Fotokollege war gelegentlich auch noch Jürgen Meusel mit am Ort des Geschehens.</p>
<p><a href="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2012/09/qlb007.jpg" rel="lightbox[8687]"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2012/09/qlb007-300x294.jpg" alt="" title="Der MDR berichtet über ein Filmprojekt, bei dem Jugendliche aus Quedlinburg die Ereignisse vom September 1992 aufarbeiten." width="300" height="294" class="alignleft size-medium wp-image-8696" /></a>Was wir sahen, hörten und erlebten gossen wir, die wir eigentlich auch sprachlos und entsetzt waren, alltäglich in Artikel, um die Leser auf dem Laufenden zu halten. Was genau geschah lässt sich in den Archiven nachlesen. Junge Leute aus Quedlinburg haben das getan <a href="http://www.quedlinburg.de/de/unsere_stadt/erlebt-und-vergessen-erinnerung-an-die-uebergriffe-1992-auf-das-asylbewerberheim-in-quedlinburg-20001748.html" target="_blank">und einen Film zusammengestellt</a>, der am 11. September 2012 zum Jahrestag der Krawalle im <a href="http://www.reichenstrasse.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=573&#038;Itemid=27" target="_blank">Kulturzentrum Reichenstraße</a> gezeigt wird. Der Mitteldeutsche Rundfunk hat sich in einem Beitrag im Rahmen der Sendung <a href="http://www.mdr.de/geschichte-mitteldeutschlands/magazin/quedlinburg140.html" target="_blank">&#8220;Geschichte Mitteldeutschlands&#8221; dieses Projektes angenommen</a>. </p>
<p>Ich selbst habe seit Beginn meiner journalistischen Laufbahn im <a href="http://www.eineblick.de/specials/wende-89/" target="_blank">Wende-November 1989</a> tausende Artikel geschrieben und Radiobeiträge erstellt. Natürlich hebt man nicht alle davon auf. Doch bei einschneidenden Ereignissen &#8211; wie jenen im September 1992 &#8211; hat man doch den Kopierer angeworfen. Einige Archivbeiträge aus meiner Feder seien deshalb an dieser Stelle hier verlinkt. Die Qualität ist nicht wirklich gut &#8211; zum einen weil damals die Zeitungen noch in Schwarz-Weiß und ziemlich verrastert daherkamen, zum anderen, weil die Kopiertechnik natürlich noch nicht so weit vorangeschritten war.</p>
<p><a href="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2012/09/qlb002.jpg" target="_blank" rel="lightbox[8687]">- Artikel von den ersten Anzeichen ausländerfeindlicher Aktivitäten im Raum Quedlinburg</a><br />
<a href="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2012/09/qlb003.jpg" target="_blank" rel="lightbox[8687]">- der damalige Quedlinburger Bürgermeister stellte sich schützend vor das Asylbewerberheim</a><br />
<a href="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2012/09/qlb004.jpg" target="_blank" rel="lightbox[8687]">- die ersten Folgen der Ausschreitungen: die Touristen bleiben weg</a><br />
<a href="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2012/09/qlb005.jpg" target="_blank" rel="lightbox[8687]">- nachdem anfangs nur mein Kollege Matthias Gold und ich vor Ort waren, kamen schnell die Medienmeute nach Quedlinburg</a><br />
<a href="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2012/09/qlb006.jpg" target="_blank" rel="lightbox[8687]">- die Kapitulation vor den Chaoten: die Asylbewerber werden auf Geheiß des Innenministers evakuiert</a></p>
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		<title>Da ist er wieder &#8211; aber anders</title>
		<link>http://www.eineblick.de/2012/09/da-ist-er-wieder-aber-anders/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 20:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[eineblick 2012+]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeit ist schnell ins Land gegangen. Ein Dreivierteljahr &#8211; weg wie nichts. Viel ist passiert, so insgesamt. Wenig dafür auf eineblick.de. Aber das hatte ich ja angekündigt. Und nun? Das Projekt &#8220;hyperlokale Nachrichten&#8221; praktisch im Alleingang zu recherchieren, zu schreiben, zu fotografieren, zu filmen usw. und auch noch um Anzeigenumsätze zu werben ist &#8211; [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeit ist schnell ins Land gegangen. Ein Dreivierteljahr &#8211; weg wie nichts. Viel ist passiert, so insgesamt. Wenig dafür auf eineblick.de. Aber das hatte ich ja angekündigt. Und nun? Das Projekt &#8220;hyperlokale Nachrichten&#8221; praktisch im Alleingang zu recherchieren, zu schreiben, zu fotografieren, zu filmen usw. und auch noch um Anzeigenumsätze zu werben ist &#8211; das muss ich zugeben &#8211; (vorerst??) gescheitert. Und doch wird der eineblick mit diesem Beitrag nun wiederbelebt.<span id="more-8680"></span></p>
<p><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2012/09/IMG_4978.jpg" alt="" title="IMG_4978" width="540" height="239" class="alignright size-full wp-image-8681" /></p>
<p>Es wird hier nicht täglich etwas zu lesen geben. Vielleicht nicht mal wöchentlich. Die Krux am &#8220;eineblick&#8221; von 2008 bis 2011 war, dass das Projekt praktisch von sich heraus zu sehr wuchs. Anspruch, Zeitkontingent, Erwartungshaltung etc. &#8211; noch mehr, noch aktueller, noch schneller. Bis an die persönlichen Grenzen. Und dann: Reißleine. Kreativpause.</p>
<p>Der eineblick ab 2012 wird ein Spaßprojekt sein. Wenn mir was unter den Nägeln brennt, dann werde ich hier meinen Senf dazu abgeben und ihn den Lesern zur Diskussion stellen. Wenn&#8217;s nichts gibt oder anderes wichtiger ist, dann passiert hier auch nichts. Man kann mir gerne per Facebook oder auch Twitter folgen, da erfährt man dann am schnellsten, wenn sich hier was tut.</p>
<p><strong>Ansonsten: Gucken wir mal, was sich so ergibt.</strong></p>
<p>PS: Die iPad-App macht weiterhin Pause. Alle Artikel, die bisher auf eineblick.de erschienen sind, bleiben natürlich über das Archiv oder die Kalender-Funktion erreichbar.</p>
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		<title>Neues aus der finnischen Partnerstadt Kerava</title>
		<link>http://www.eineblick.de/2012/07/neues-aus-der-finnischen-partnerstadt-kerava/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 11:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf dem iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Kerava-Aschersleben]]></category>
		<category><![CDATA[Lokal und Regional]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt sie noch, die Partnerschaft zwischen Aschersleben und der finnischen Stadt Kerava. Und die Kontakte sind sogar intensiver, als es die öffentliche Wahrnehmung vermuten lässt. So kam eine Delegation aus Finnland zur Eröffnung der Neo-Rauch-Grafikstiftung nach Aschersleben. Und eineblick.de erreichte ein Bericht vom jährlichen Kerava-Tag, für den die Blog-Pause auch unterbrochen wird. Jorma Kauko [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt sie noch, die Partnerschaft zwischen Aschersleben und der finnischen Stadt Kerava. Und die Kontakte sind sogar intensiver, als es die öffentliche Wahrnehmung vermuten lässt. So kam eine Delegation aus Finnland zur Eröffnung der Neo-Rauch-Grafikstiftung nach Aschersleben. Und eineblick.de erreichte ein Bericht vom jährlichen Kerava-Tag, für den die Blog-Pause auch unterbrochen wird.<span id="more-8656"></span></p>
<p>Jorma Kauko ist Mitglied eines Deutsch-Kurses an der Volkshochschule in Kerava. Bereits in der Vergangenheit hat er eineblick.de und die Leser in Aschersleben mit Neuigkeiten rund um die Partnerstadt versorgt. Hier nun sein Bericht vom Kerava-Tag, der am 17. Juni stattgefunden hat.</p>
<blockquote><p>Am 17.6.2012 wurde der jährliche Kerava-Tag wieder gefeiert. Das Hauptfest sollte auf dem Aurinkomäki (Sonnenhügel) stattfinden, aber nach der sonnigen und warmen Woche war das Wetter am Sonntag schrecklich, und es regnete beinahe den ganzen Tag. Darum wurde das Fest in den Kerava-Saal verlegt. Wegen des schlechten Wetters war das Fest kein Publikumserfolg.</p>
<p><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2012/07/120702-02-215x300.jpg" alt="" title="Markku Liimatainen, Vorsitzender des Stadtrates in Kerava" width="215" height="300" class="alignright size-medium wp-image-8666" />Markku Liimatainen, Vorsitzender des Stadtrats, hielt die Festrede. Er hat über Keravas Situation heute und in der Zukunft gesprochen.<br />
Am Kerava-Tag wird &#8220;Der Einwohner des Jahres&#8221; veröffentlicht. Der Heimat-Verein, Kerava-seura, trifft die Auswahl. Die Vorsitzende des Vereins, Satu Saaristo erzählte, dass der Kandidat dieses Jahres in Kerava wohnen sollte, und er sollte auch etwas mit der Eisenbahn zu tun haben, weil die Eisenbahn in Finnland ihren 150. Geburtstag feiert.  Die erste Eisenbahnstrecke wurde 1862 von Helsinki via Kerava nach Hämeenlinna gebaut. Dieses Jahr wurde Mauno Salmi gewählt. Er ist ein 82-jähriger Rentner, dessen Familie schon seit den 1850er Jahren in Kerava wohnt und für die Eisenbahn arbeitet. Mauno Salmi ist noch sehr aktiv und interessiert sich besonders für Volkstanz.</p>
<p>Am Kerava-Tag bekommt auch jemand, der oder die sich besonders um Kerava verdient gemacht hat, einen Stern, der auf Aurinkomäki bewundert werden kann. Dieses Jahr wurde diese Auswahl von Eero Lehti, Volksvertreter und Vorsitzender der Stadtregierung, getroffen. Er hat Tapio Sariola den Stern  zugesprochen. Tapio Sariola ist Geschäftsführer von Tivoli Sariola und gehört zu der bekannten Zirkus-Familie Sariola.</p>
<p>Auf der Bühne haben wir auch den X-Factor Gewinner, Elias Hämäläinen, der in Kerava wohnt, gesehen. Nach dem Hauptfest konnte man Jazzmusik hören, weil das Kerava-Jazz Festival am selben Wochenende veranstaltet wurde. Kerava-Jazz hat vom 14.6. bis 17.6. viele Konzerte angeboten, mit finnischen und auch vielen ausländischen Künstlern.</p>
<p>Am Kerava-Tag konnte man auch das neue Museum-Haus, Sinkka, besuchen. Das  Kerava Museum und Kerava Kunstmuseum haben jetzt ein neues, gemeinsames Haus in der Nähe der  Stadtmitte bekommen.  Die Stadt hat den Einwohnern Kaffee und Kuchen angeboten und die politischen Parteien und einige andere Vereine haben ihre Aktivitäten vorgestellt. Hoffentlich wird das Wetter nächstes Jahr ein bisschen besser sein.</p></blockquote>
<p>Einen Ausschnitt des Konzertes von X-Factor-Sieger Elias Hämäläinen im Kerava-Saal gibt es auch bei Youtube.<br />
<div style='padding: 0px; margin-bottom: 4px; border: 0px solid #ccc;' align='center'><object width='576' height='360'>
						<param name='movie' value='qUvpweluLQc'></param>
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					 </object></div></p>
<p>Auch die Stadt Aschersleben beteiligte sich am Kerava-Tag und schickte ein kleines Video in die Partnerstadt. Es zeigt, wie sich Aschersleben verändert hat und greift gleichzeitig die Schwerpunkte der Stadtentwicklung auf &#8220;lernen &#8211; arbeiten &#8211; wohlfühlen&#8221;. Für das finnische Publikum wurde der Film mit finnischen Untertiteln versehen.</p>
<div style='padding: 0px; margin-bottom: 4px; border: 0px solid #ccc;' align='center'><iframe src='http://player.vimeo.com/video/45061249?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=4cc91a' width='546' height='306' frameborder='0'></iframe>
    			<a href='http://vimeo.com/m/#/45061249'><img src='http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2010/08/vidlogo.jpg' border='0' style='padding-top:6px;padding-bottom:10px;float:right;'></a><br />&nbsp;<br /><div style='clear:both;'></div>

    			 </div>
<p><strong>Ein Dank an dieser Stelle an Jorma Kauko für die Zusendung des Beitrags.</strong></p>
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		<title>Ägypten &#8230; Tag 1</title>
		<link>http://www.eineblick.de/2011/12/agypten/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 16:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokal und Regional]]></category>

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		<description><![CDATA[300 Verletzte und neun Tote nach Ausschreitungen in Kairo, so die neusten Infos vom Samstag, 17.12., aus Ägypten. Wahlen, bei denen islamistische Gruppierungen Mehrheiten gewinnen, die den Tourismus einschränken wollen. Wie verträgt sich all das mit Anstrengungen, den Tourismus im Land der Pharaonen wieder anzukurbeln? Bei einer Pressereise wird eineblick versuchen, einige der Fragen bloggend [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>300 Verletzte und neun Tote nach Ausschreitungen in Kairo, so die neusten Infos vom Samstag, 17.12., aus Ägypten. Wahlen, bei denen islamistische Gruppierungen Mehrheiten gewinnen, die den Tourismus einschränken wollen. Wie verträgt sich all das mit Anstrengungen, den Tourismus im Land der Pharaonen wieder anzukurbeln? Bei einer Pressereise wird eineblick versuchen, einige der Fragen bloggend zu beantworten.<span id="more-8632"></span></p>
<p>(Dieser Blogbeitrag wird zwischen dem 18. und 21. Dezember 2011 laufend um Videos, Texte und Bilder ergänzt und aktualisiert! Ein vorbereitender Beitrag dazu erschien unter dem Titel &#8220;<a href="http://www.eineblick.de/2011/12/eineblick-im-auslandseinsatz-mit-leser-umfrage/" title="eineblick im Auslandseinsatz &#8211; mit Leser-Umfrage">eineblick im Auslandseinsatz &#8211; mit Leser-Umfrage</a>&#8220;.)</p>
<p><strong>Tag 1 &#8211; 18.12.2011</strong><br />
Noch habe ich nicht viel von Ägypten gesehen, deshalb will ich meinen ersten Bericht aus dem Land am Nil doch eher kurz fassen. Zunächst: Leider bin ich schon leicht erkältet in Deutschland, genauer gesagt vom Airport Magdeburg-Cochstedt, losgeflogen. Die trockene Luft im Flieger während des fast fünfstündigen Fluges tat dann ihr übriges: Jetzt habe ich vollends eine Schniefnase. Und das bei diesem Wetter hier. Tagsüber 24 Grad, selbst nachts sind es noch immer 16 Grad. Also von Winter keine Spur. Doch damit genug von Gesundheits- und Wetterstatus. </p>
<p>Der Flug mit Air Germania nach Hurghada ging reibungslos vonstatten, wenn auch, typisch Low-Cost-Airline, etwas beengt im Beinbereich. Die Vertreter von Germania, die die Pressereise ebenfalls begleiten, gaben dann im Vier-Augen-Gespräch auch unumwunden zu: Der Sitzabstand ist für Menschen bis zu einer Körpergröße von 1,80 Meter optimiert. Mit 1,92 Meter wird es also ziemlich knirsch am Knie.</p>
<p>Die Einreiseformalitäten waren schnell, wenngleich etwas chaotisch, erledigt. Schon am Flughafen in Hurghada hatten die Reiseorganisatoren anscheinend für kulturelle Bespielung gesorgt. Jedenfalls wurde die Reisegruppe mit orientalischen Klängen im Flughafen-Foyer begrüßt. Nach dem doch recht anstrengenden Flug hatte aber kaum jemand Augen oder Ohren dafür. </p>
<p><a href="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2011/12/e-001.jpg" rel="lightbox[8632]"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2011/12/e-001-224x300.jpg" alt="" title="Palmen bei Nacht - mehr haben wir von Ägypten noch nicht gesehen." width="224" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-8640" /></a>Mit drei Bussen wurden die Reiseteilnehmer dann nach El Ghouna transportiert, ein Ort, der am roten Meer liegt und praktisch fast nur aus Hotels zu bestehen scheint. Ob das nun schön ist? Ich kann mir einfach noch kein Urteil erlauben, denn bei der Ankunft war es schon stockfinster. Man sah praktisch nur beleuchtete Hotelfassaden. Mehr nicht. Morgen gibt es aber mehr zu sehen.</p>
<p>Eine erste Pressekonferenz gab es aber schon. Vertreter des Airport Cochstedt bewarben darin ihr Engagement in der sachsen-anhaltinischen Pampa, ebenso die Airline Germania. Ein bisschen erinnerte es an diese Busfahrten für Rentner, auf der Vertreter dann Lama-Decken oder Topfsets an den Mann und die Frau bringen möchten. Nur nicht so aufdringlich.</p>
<p>Interessant war hingegen der Auftritt des Vertreters des ägyptischen Tourismusministeriums, Hisham Zaazou. Er erläuterte die Auswirkungen der Revolution in seinem Land auf den Tourismus und schien dabei recht ehrlich zu sein. Das Land leide tatsächlich unter Besucherschwund. So massiv, dass es durchaus spürbare Auswirkungen auf den Lebenstandard der Menschen hat. Zaazou regierte auch auf die Fragen der Journalisten, ob es denn wirklich sicher sei, in seinem Land. „Natürlich &#8211; die Touristen sind hier zu 100 Prozent sicher“, beteuerte er. Wenn das ein Ministeriumsvertreter sagt, dann ist das natürlich per se erstmal mit Vorsicht zu genießen. </p>
<p><a href="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2011/12/e-002.jpg" rel="lightbox[8632]"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2011/12/e-002-300x184.jpg" alt="" title="Pressekonferenz direkt nach der Ankunft - ein bisschen wie eine Verkaufsveranstaltung." width="300" height="184" class="alignleft size-medium wp-image-8639" /></a>Nach dem Abendessen ergab sich aber ein nettes Gespräch mit einem der Busbegleiter, der recht gut Deutsch spricht. Osama sei sein Vorname, verriet er und setzte hinzu: „Du musst aber keine Angst vor mir haben. Bin ganz lieber Mann.“ Ja, es kommen weniger Touristen, deutlich weniger, erzählte er. „Aber in unserem Land ist jetzt alles neu, neue Machthaber, neue Politik. Alles wird jetzt besser.“ Osama ist Optimist. Er hat auch keine Angst vor den in den Parlamentswahlen erstarkten Islamisten, den gemäßigteren von der Muslimbruderschaft und den konservativen Hardlinern, den so genannten Salafisten. Osama ist Realist: „Wir sind jetzt demokratisch. Wenn sie es nicht gut machen, dann werden sie beim nächsten Mal nicht wieder gewählt.“ Und außerdem, so erklärte er, wissen auch die Islamisten, dass Ägypten das Geld aus dem Tourismus braucht, dass das Volk den Tourismus braucht. Momentan sind fast 20 Prozent der jungen Ägypter arbeitslos. „Wir haben hier Natur und Kultur. Das sind unsere Stärken. Glaub mir, die Touristen nützen unserer Kultur mehr, als dass sie schaden.“ Osama ist auch Patriot.</p>
<p>Morgen nun, also am Montag, wird den mitreisenden Journalisten die Region rund um El Ghouna präsentiert &#8211; per Boot und Bus. Da gibt es dann mehr Bildmaterial.</p>
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		<title>eineblick im Auslandseinsatz &#8211; mit Leser-Umfrage</title>
		<link>http://www.eineblick.de/2011/12/eineblick-im-auslandseinsatz-mit-leser-umfrage/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 10:59:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokal und Regional]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen hatte ich an dieser Stelle auf eine Berichterstattungspause auf eineblick.de hingewiesen. Daran hat sich auch nichts geändert. Gleichzeitig hatte ich aber auch erwähnt, dass ich mich von Zeit zu Zeit wieder an dieser Stelle melden werde. Nächste Woche ist es so weit: Es geht auf eine Reise nach Ägypten &#8211; und wenn [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen hatte ich an dieser Stelle auf eine Berichterstattungspause auf eineblick.de hingewiesen. Daran hat sich auch nichts geändert. Gleichzeitig hatte ich aber auch erwähnt, dass ich mich von Zeit zu Zeit wieder an dieser Stelle melden werde. Nächste Woche ist es so weit: Es geht auf eine Reise nach Ägypten &#8211; und wenn die eineblick-Leser es möchten, werde ich vom Fuße der Pyramiden berichten.<span id="more-8618"></span></p>
<p>Ägypten hat mit Aschersleben auf den ersten Blick nicht allzu viel zu tun. Warum also von dort berichten? Das Thema Ägypten hat eineblick.de jedoch bereits Anfang des Jahres 2011 beschäftigt. Damals war gerade der so genannte &#8220;arabische Frühling&#8221; angebrochen, die Revolution hatte von Tunesien aus das Reiseland am Nil erreicht und die Nachrichten waren voll von Berichten über die Ereignisse auf dem Tahrir-Platz in Kairo. Die Lage war undurchsichtig, eine Reisewarnung war ausgegeben worden und auch Ascherslebener Urlauber buchten ihre Reisen nach Nordafrika um. (siehe Beitrag mit Video unter dem Titel: &#8220;<a href="http://www.eineblick.de/2011/02/ascherslebener-buchen-ihre-agypten-reisen-um/" title="Ascherslebener buchen Ägypten-Reisen um">Ascherslebener buchen Ägypten-Reisen um</a>&#8220;).</p>
<p>Tatsächlich ist der Tourismus eine wichtige Einnahmequelle von Ägypten. Die Unruhen sorgten jedoch für Verunsicherung bei den urlaubsfreudigen Deutschen. In den vergangenen Wochen kam es zudem im Vorfeld der ersten freien Wahlen in dem Land zu neuen blutigen Auseinandersetzungen zwischen der amtierenden Militärübergangsregierung und Demonstranten, die sogar mehr als 40 Todesopfer forderten. Dabei bräuchte das Land der Pharaonen gerade jetzt, in der Zeit des demokratischen Neuanfangs, die Mittel aus dem Tourismus.</p>
<p><a href="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2011/12/egypt1.jpg" rel="lightbox[8618]"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2011/12/egypt1-300x201.jpg" alt="" title="Werbebanner des ägyptischen Tourismus-Marketing" width="300" height="201" class="alignleft size-medium wp-image-8626" /></a>Noch unter der Regierung des inzwischen gestürzten Machthabers Mubarak war Ägypten als offizielles Partnerland der nächsten Internationalen Toursimusbörse (ITB) im März 2012 in Berlin vorgesehen. Der Slogan lautete damals noch &#8220;Ägypten &#8211; Wo alles begann&#8221;. Nach dem Umsturz richtete sich auch das Tourismusmarketing neu aus. Aus dem Werbespruch wurde in Anlehnung an den Aufbruch: &#8220;Ägypten &#8211; Wo alles beginnt&#8221;. Das Augenmerk ist daher besonders auf das geschichtsträchtige Land gerichtet.</p>
<p>Um für Ägypten zu werben und natürlich auf die Rolle des Landes bei der ITB in Berlin hinzuweisen, wurden Journalisten zu einer Pressereise nach Hurghada und Kairo eingeladen. Ich war einer der eingeladenen Journalisten. Die Reise ist für alle mitreisenden Kollegen kostenlos. Anreise, Unterkunft, Verpflegung und straffes Programm der Kurzreise vom 18. bis 21. Dezember &#8211; alles frei. Natürlich mit dem Hintergedanken der Einladenden, dass sich diese Investition in entsprechender Berichterstattung niederschlägt. Berufsethisch sind derartige Reisen nicht immer ganz einfach, schließlich begibt man sich als Teilnehmer an einer derart gesponserten Reise in eine gewisse moralische Abhängigkeit. Das ist kein Geheimnis, in der Regel auch kein Problem, denn niemand wird zu etwas gezwungen, niemandem wird etwas gegen seinen Willen in den Block diktiert. Es soll aber der Transparenz wegen auch nicht unerwähnt bleiben.</p>
<p>Auf der Teilnehmerliste stehen unter anderem Redakteure der TAZ, der Berliner Zeitung, des Tagesspiegel, der Nachrichtenagentur dapd, der Deutschen Welle aber auch eher regional aktive Medien wie Journalisten der  Staßfurter Volksstimme und &#8211; immerhin drei &#8211; Kollegen des Harzer Regionalfernsehsenders rfh.</p>
<p>Ich möchte den Lesern von eineblick die Entscheidung überlassen, in welcher Form hier online über die Reise berichtet werden soll und bitte um möglichst rege Beteiligung. Auf Facebook werde ich dazu auch eine Umfrage starten, wer da nicht angemeldet ist, kann aber auch gerne hier unter dem Beitrag einen Kommentar mit der entsprechenden Nummer hinterlassen. Das Ergebnis wird auch Einfluss auf das Equipment haben, das ist mitnehmen muss.</p>
<p><strong>Die Frage also lautet: Wie soll eineblick von der Pressereise nach Ägypten berichten?</p>
<p>1. Umfassend, aktuell und kritisch &#8211; also täglich per Video, Bild und Text direkt von der Reise (ähnlich wie von der Krakau-Reise im Mai &#8211; WLAN vor Ort vorausgesetzt).<br />
   1.1 mit anschließender multimedialer Sonderausgabe des iPad-Magazins eineblick.HD<br />
2. Ein Beitrag irgendwann nach der Fahrt reicht aus.<br />
3. Gar keine Berichterstattung.</strong></p>
<p><u><strong>Ein paar interessante Links noch:</strong></u><br />
- <a href="http://tvthek.orf.at/programs/1211-ZIB-2/episodes/3317101-ZIB-2/3317107-Aegypten-waehlt" target="_blank">Aktueller Beitrag des ORF vom 14.12.2011 zu den aktuellen Wahlen in Ägypten mit einer Einordnung, was eine Stärkung der konservativ-islamistischen Salafisten für den Ägypten-Tourismus bedeuten könnte.</a><br />
- <a href="http://www.airport-cochstedt.de/de/Reiseziele/Hurghada" target="_blank">Werbung des Airport-Cochstedt für die Anflugziele in Ägypten</a><br />
- <a href="http://gutjahr.biz/blog/2011/02/kairo-millionen/" target="_blank">Einer der bekanntesten deutschen Blogger ist Richard Gutjahr. Er berichtete Anfang des Jahres auf eigene Faust vom Tahrir-Platz.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weihnachtsgrüße von &#8220;Joulupukki&#8221;</title>
		<link>http://www.eineblick.de/2011/12/weihnachtsgruse-von-joulupukki/</link>
		<comments>http://www.eineblick.de/2011/12/weihnachtsgruse-von-joulupukki/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 10:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kerava-Aschersleben]]></category>
		<category><![CDATA[Lokal und Regional]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange dachten die Menschen, der Weihnachtsmann wohnt am Nordpol. Doch das stimmt nicht! Logisch, denn am Nordpol finden die Rentiere kein Futter. Seit 1925 ist bekannt: Joulupukki, so heißt der Weihnachtsmann in Finnland, ist ein Lappe, wohnt in Lappland, das zu Finnland gehört. Zumindest enthüllten das damals investigative finnische Zeitungen. Aschersleben hat dank der finnischen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Lange dachten die Menschen, der Weihnachtsmann wohnt am Nordpol. Doch das stimmt nicht! Logisch, denn am Nordpol finden die Rentiere kein Futter. Seit 1925 ist bekannt: Joulupukki, so heißt der Weihnachtsmann in Finnland, ist ein Lappe, wohnt in Lappland, das zu Finnland gehört. Zumindest enthüllten das damals investigative finnische Zeitungen. Aschersleben hat dank der finnischen Partnerstadt Kerava beste Beziehungen zum Bärtigen, weshalb es heute exklusive Grüße von dort gibt.<span id="more-8598"></span></p>
<p>Die Grüße stammen natürlich von der &#8220;Kaffeeklatsch&#8221;-Runde aus Kerava, die sich regelmäßig an der dortigen Volkshochschule trifft, um mit Dolmetscherin Heidi Hübner die deutschen Sprachkenntnisse zu erweitern und sich über die deutsche Kultur zu informieren. eineblick.de hat im Jahr 2011 mehrere Gastbeiträge der Gruppe veröffentlicht. Jorma Kauko ist Mitglied dieser Gruppe und dankenswerterweise hat er sich die Mühe gemacht, die Leser von eineblick und die Bürger von Aschersleben auch über den Einzug der Weihnachtszeit in der finnischen Partnerstadt Kerava zu informieren.</p>
<p><a href="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2011/12/finn003.jpg" rel="lightbox[8598]"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2011/12/finn003.jpg" alt="" title="Die &quot;Kaffeeklatsch&quot;-Runde aus Kerava bei ihrer Weihnachtsfeier, bei der sie auch an die Partnerstadt Aschersleben dachten. Jorma Kauko (3.v.l.) berichtet im Auftrag der Gruppe vom Einzug der Weihnachtszeit in Finnland." width="546" height="290" class="aligncenter size-full wp-image-8601" /></a></p>
<p>Hier der Text, der eineblick heute per eMail erreichte:</p>
<blockquote><p>Weihnachten ist schon in Kerava angekommen: die offizielle Eröffnung von Weihnachten hat am Samstag, dem  26. November, stattgefunden. Die private Kindergärten in Kerava veranstalten diese Eröffnung jedes Jahr in der Fuβgängerzone in der Mitte der Stadt. Da können wir ein Lucia-Mädchen mit seinen Engeln sehen, die Kinder singen Weihnachtslieder, der Weihnachtsmann kommt und der Bürgermeister bringt Süßigkeiten und die Grüße von der Stadt Kerava. Der Bürgermeister hatte sich dieses Jahr sehr festlich gekleidet. Er und der Weihnachtsmann sind in einem Feuerwehrwagen vorgefahren.</p>
<p>Die Kindergärten haben ihre eigenen Zelte, wo sie ihre Aktion vorstellen und etwas zu verkaufen haben. Auch die internationalen Kindergärten, wie &#8220;Spielhaus&#8221; und &#8220;Kiddyhouse&#8221; nehmen an dieser Veranstaltung teil. Das &#8220;Spielhaus&#8221; (ein deutscher Kindergarten in Kerava, den auch die Delegation aus Aschersleben im Januar besichtigte, Anm. d. Red) hat dieses Jahr leckere Currywürste und Bratwürste mit gutem Erfolg verkauft.</p>
<p>Über der Fußgängerzone leuchten viele Lichter und auch in anderen Straβen gibt es viele Weihnachtslichter, die die dunkelste Jahreszeit ein wenig heller machen. Dieser Herbst ist ungewöhnlich warm in Finnland gewesen. In Kerava haben wir noch keinen Schnee gesehen und die Temperatur ist noch bei +5 bis +10 Grad.</p>
<p><a href="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2011/12/finn005.jpg" rel="lightbox[8598]"><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2011/12/finn005-224x300.jpg" alt="" title="Der Bürgermeister von Kerava, Petri Härkönen, kam festlich gekleidet zum Start der Weihnachtszeit in der Fußgängerzone der Stadt. Er richtet den Bürgern von Aschersleben seine Grüße aus." width="224" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-8603" /></a>Die Kaffeeklatsch-Gruppe in der Volkshochschule hat am Dienstag, dem 29. November, ihre Weihnachtsferien angefangen und ein kleines Weihnachtsfest gefeiert. Wir haben verschiedene Plätzchen probiert und deutsche Weihnachtsgedichte gelesen. Wir versammeln uns wieder Ende Januar. </p>
<p>Die Gruppe wünscht Euch allen in Aschersleben eine schöne und ruhige Weihnachtszeit und alles Gute zum Neuen Jahr! </p>
<p>Auch der Bürgermeister von Kerava, Petri Härkönen, sendet mit diesem Beitrag seine Grüße und wünscht:<br />
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.</p></blockquote>
<p>Von Jorma Kauko stammen auch die Bilder für diesen Beitrag. Vielen herzlichen Dank dafür. Natürlich sendet auch Aschersleben die besten Wünsche für ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr zurück nach Kerava.</p>

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<a href="http://www.eineblick.de/wp-content/gallery/finnweihn2011/finn001.jpg" title="Zusammen mit dem Bürgermeister von Kerava, Petri Härkönen (festlich gekleidet mit Zylinder auf dem Kopf), kam Joulupukki, der Weihnachtsmann in die Stadt." class="shutterset_finnweihn2011" rel="lightbox[8598]">
	<img alt="" src="http://www.eineblick.de/wp-content/gallery/finnweihn2011/finn001.jpg"/>
</a>
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		<div class="ngg-imagebrowser-desc"><p>Zusammen mit dem Bürgermeister von Kerava, Petri Härkönen (festlich gekleidet mit Zylinder auf dem Kopf), kam Joulupukki, der Weihnachtsmann in die Stadt.</p></div>

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<p>Übrigens: Eigentlich sollten sich genau jetzt, also Anfang Dezember, Schüler aus Finnland im Rahmen des partnerschaftlichen Austauschs in Aschersleben aufhalten und damit einen Gegenbesuch abstatten. Ascherslebener Schüler waren bereits im Frühjahr in Kerava. Doch der Besuch wurde vorerst auf das nächste Jahr verschoben.</p>
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		<title>eineblick macht Pause</title>
		<link>http://www.eineblick.de/2011/11/eineblick-macht-pause/</link>
		<comments>http://www.eineblick.de/2011/11/eineblick-macht-pause/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 14:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[TOPAKTUELL]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Leser haben es schon gemerkt und mehrfach nach den Gründen gefragt: eineblick macht derzeit eine Pause. Über 1000 Beiträge und vier Jahre lang habe ich möglichst aktuell aus Aschersleben und Umgebung berichtet. Längst war der Blog über das Maß hinausgewachsen, das ein Hobby einnehmen sollte. Der Wunsch, das Bedürfnis der Leser nach ständig neuen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Leser haben es schon gemerkt und mehrfach nach den Gründen gefragt: eineblick macht derzeit eine Pause. Über 1000 Beiträge und vier Jahre lang habe ich möglichst aktuell aus Aschersleben und Umgebung berichtet. Längst war der Blog über das Maß hinausgewachsen, das ein Hobby einnehmen sollte. Der Wunsch, das Bedürfnis der Leser nach ständig neuen Informationen zu befriedigen, die Erwartungshaltung der Mitautoren, zeitnah die gelieferten Beiträge abzubilden, und der eigene Qualitätsanspruch gipfelten schließlich in einem nicht mehr nebenbei zu leistenden Arbeitsaufwand.<span id="more-8595"></span></p>
<p><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2011/11/pause.jpg" alt="" title="Pause auf eineblick" width="546" height="220" class="aligncenter size-full wp-image-8596" /></p>
<p>Die jetzige Pause auf eineblick ist sozusagen eine Reißleine in wirtschaftlicher und persönlicher Hinsicht. Wenn ein Hobby, mangels daraus generierbarer Einnahmen, der Erwerbstätigkeit im Wege steht, muss dieser Schritt gegangen werden. Es tut mir leid, aber eine Pause ist ja kein genereller Abschied. Jedoch kann ich die Länge der Pause momentan noch nicht vorhersagen. </p>
<p>Gelegentlich werde ich mich hier auch in Zukunft zu Wort melden &#8211; allerdings nicht mehr im gewohnten Umfang. Fans der Facebook-Seite oder auch die Twitter-Follower erfahren über diese sozialen Netze, wenn hier etwas passiert. Alle andere sollten ab und an vorbeischauen. Mit dem Blog geht logischerweise auch die iPad-App in eine Pause &#8211; alle weiteren Entwicklungen (iPhone-App, Portierung auf Android-Systeme usw.) liegen damit bis auf weiteres auf Eis.</p>
<p>Ein Dank an dieser Stelle erstmal bis hierher allen Lesern und auch den Mitstreitern der vergangenen Jahre.</p>
<p>Sollte sich ein Finanzier unter den Lesern befinden, der den Blog als großzügiger Sponsor unterstützen möchte, um die Manpower im Hintergrund zu zahlen, der möge sich bitte melden. Dann kann es natürlich hier schon bald wieder weitergehen.</p>
<p>Man sieht und liest sich&#8230;</p>
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		<title>Brief zur offenen Diskussion</title>
		<link>http://www.eineblick.de/2011/11/brief-zur-offenen-diskussion/</link>
		<comments>http://www.eineblick.de/2011/11/brief-zur-offenen-diskussion/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 10:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Anflug von Selbstvermarktung, Selbstüberschätzung, Heimatverbundenheit was auch immer&#8230; schrieb ich am 10.11.2011 um 14.50 Uhr eine eMail an die Chefin der Ascherslebener Kulturanstalt (ja ich weiß, die heißt offiziell anders). Nachdem nun die erst kürzlich aufgesetzte Facebook-Seite der AKA im Netz-Nirvana verschwunden ist und auch im Sinne der Transparenz, hier der ungekürzte Text [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Anflug von Selbstvermarktung, Selbstüberschätzung, Heimatverbundenheit was auch immer&#8230; schrieb ich am 10.11.2011 um 14.50 Uhr eine eMail an die Chefin der Ascherslebener Kulturanstalt (ja ich weiß, die heißt offiziell anders). Nachdem nun die erst kürzlich aufgesetzte Facebook-Seite der AKA im Netz-Nirvana verschwunden ist und auch im Sinne der Transparenz, hier der ungekürzte Text der Mail für alle zur Diskussion.<span id="more-8591"></span></p>
<p>Hallo Frau Kramer,</p>
<p>auch auf die Gefahr hin, dass Sie Ratschläge aus meiner Richtung als wenig willkommen betrachten, möchte ich nach meiner erfolglosen eMail vom 19. Mai dieses Jahres, jetzt &#8211; nach einem halben Jahr &#8211; einen erneuten Anlauf starten. Und ich schreibe dies als Ascherslebener, dem seine Stadt wirklich am Herzen liegt.<br />
Denn: Ich denke, dass Ihre Berater in Sachen Marketing, Kommunikation und Außenwahrnehmung der Kulturanstalt bisher nicht wirklich gute Arbeit geleistet haben. Deutlich wurde dies in den Diskussionen der letzten Wochen.</p>
<p>Vorab: Ja, auch ich kritisiere gerne und viel, aber dabei immer &#8211; wie ich glaube &#8211; fair. Ich bin Ascherslebener, diese Stadt ist meine Heimatstadt und seit weit über 20 Jahren versuche ich mein Bestes, um diese Stadt auf meine Weise und den mir zur Verfügung stehenden Mitteln voran zu bringen &#8211; auch auf die Gefahr hin, gelegentlich anzuecken.<br />
Ich war 1989 Mitbegründer einer der ersten, unabhängigen Tageszeitungen der DDR &#8211; die in Aschersleben erschien. Ich bin dieser Stadt emotional und beruflich immer treu geblieben, bin in Vereinen aktiv, berichte für den MDR aus der Region und unabhängig auch in meinem eigenen Blog. Und ich glaube, dass ich nach 20 Jahren Tätigkeit in diesem Bereich in Sachen Kommunikation und Medien durchaus eine gewisse Kompetenz aufweisen kann. Und manchmal bin ich eben auch schneller als andere das sind &#8211; auch wenn ich mir dann den albernen und ungerechtfertigten Vorwurf anhören muss, ich sei ein &#8220;Spaßvogel&#8221; und würde &#8220;Schindluder&#8221; mit dem Namen der Stadt und der Kulturanstalt betreiben. Inzwischen sollten auch Sie es besser wissen!</p>
<p>Produkte &#8211; in Ihrem Fall eben Veranstaltungen &#8211; zu kreieren ist die eine Sache, sie in der Öffentlichkeit zu kommunizieren eine andere. Und wer das eine kann, kann zwangsläufig noch nicht das andere. Krisenprävention und -intervention gehören im schlimmsten Fall ebenso zu den Aufgaben im Bereich Öffentlichkeitsarbeit, noch dazu wenn kampagnenartig Kritik geübt wird, wie es die MZ in den vergangenen Wochen betrieben hat.<br />
Leider wird der Öffentlichkeitsarbeit viel zu oft viel zu wenig Bedeutung beigemessen. Vorherrschende Meinung ist, und scheint es auch in der Kulturanstalt zu sein: Es darf nichts kosten, das kann auch jemand nebenbei erledigen, schlimmstenfalls sogar jemand, der von Medien keine oder nur wenig Ahnung hat. Doch das kann nicht funktionieren! Und funktionierte bisher ja auch eher schlecht als recht.</p>
<p>Stadtmarketing, und darin sehe ich neben der Aufrechterhaltung des Kulturbetriebs eine der wichtigen Aufgaben der Kulturanstalt, muss offensiv sein. Aus der Defensive zu agieren ist immer nachteilig, wie Sie selbst ja jüngst erlebten. Leider passiert im Bereich des offensiven Stadt-/Veranstaltungs-/Produktmarketing (wie auch immer Sie es nennen möchten) wenig. Eine Pressemitteilung zu verschicken oder ausgewählte Pressevertreter einzuladen reicht eben nicht mehr aus &#8211; zumal man damit gar nicht alle potenziellen Kunden erreichen kann. </p>
<p>Herausragende Produkte für Aschersleben sind die ehemaligen Gartenschauflächen und der Zoo, für die es kein strategisches Konzept zu geben scheint. Preisgestaltungen, Termine, Inhalte müssen anders kommuniziert werden, als mit einer nach Schema F gestrickten Pressemitteilung. Leider sind allzu oft gerade Kommunen und kommunale Unternehmen/Ausgründungen alles andere als kreativ, was das angeht &#8211; die Kulturanstalt eingeschlossen. </p>
<p>Sie ganz persönlich sind mit einer Vision (und durchaus glaubhaftem Tatendrang) im Januar 2011 gestartet, eine Vision, die in Versatzstücken und &#8211; ich bin mal so offen &#8211; konfus und provinziell ans Volk gebracht wurde. Kreativität, Innovation und Strahlkraft (ansatzweise im Jahr 2010 während der LAGA spürbar) sind in diesem Jahr in Aschersleben leider weitgehend verloren gegangen. Die Menschen nehmen dies unterschwellig wahr, oft können sie es nicht mal in Worte fassen, was eigentlich kritikwürdig ist und beißen sich dann an solchen Sachen wie Eintrittspreisen fest. Es entwickelt sich ein medialer Mainstream, den die Medien natürlich gerne aufgreifen und der Gaul wird dann geritten bis er umkippt &#8211; aus dem Mainstream wird ein Shitstorm. Das ist normal und alles andere als verwerflich &#8211; so funktionieren Medien nun mal. Um dem vorzubeugen, braucht man das Wissen um redaktionelle Abläufe und wie die Menschen, die die unterschiedlichsten Informationskanäle nutzen, ticken.<br />
Leider ist dieses Wissen &#8211; meiner Ansicht nach &#8211; in der Kulturanstalt nicht vorhanden. Und sollte deshalb eingekauft werden! Das empfahl ich Ihnen schon im Mai. Denn ich sehe durchaus Potenzial im Konstrukt einer kommunalverwaltungsfernen Kulturanstalt. In Ascherslebens Partnerstadt Peine funktioniert es mit einer Stadtmarketinggesellschaft schließlich auch erfolgreich.</p>
<p>Deshalb auch diese wirklich ehrlich gemeinte und persönliche eMail. Öffentlichkeitsarbeit und Marketing auf allen Kanälen (Presse, Online, Twitter !!! und Facebook !!!) kann man nicht nebenbei und schon gar nicht leidenschaftslos betreiben. Für eine verbesserte Kommunikation, wie Sie sie angekündigt haben, braucht es einen Profi. Das bin ich und deshalb könnte ich im Bedarfsfall nützlich sein, wie ich es im Mai schon schrieb. Doch auf Marketing in eigener Sache kommt es mir hier gar nicht so sehr an. Vielmehr geht es mir um die Stadt, in der ich aufgewachsen bin und lebe. Es ist auch in Ordnung, wenn es jemand anders in die Hand nimmt oder gelegt bekommt, der davon Ahnung hat. Nur muss es eben &#8211; sicher auch mit Mut und Durchsetzungswillen &#8211; gemacht werden, damit nicht noch mehr Zeit und Identifikation der Menschen mit ihrer Stadt verloren geht. Gemeinsames Ziel soll ja schließlich sein, Aschersleben als lebenswerten, kulturvollen Raum wahrzunehmen, um dem demografischen Wandel entgegen zu wirken, Menschen zum Hierbleiben zu bewegen und idealerweise zum Herkommen zu bringen. Daran arbeitet meine Frau mit ihrer Schule hart jeden neuen Tagen und ich ebenso auf meine Weise. Damit macht man sich aber auch nicht immer nur Freunde.</p>
<p>Man muss sich streiten, dann aber auch wieder vertragen können. So meine Haltung. Verstehen Sie diese Mail daher nicht als Belehrung, Bewerbung oder Ähnliches in dieser Art, sondern nur als gut gemeinten, persönlichen Rat eines Ascherslebeners. Klingt komisch &#8211; ist aber so&#8230; <img src='http://www.eineblick.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und falls Sie sich irgendwann dazu entschließen sollten, neue, innovative und vor allem wirksame Wege der Kommunikation zu gehen, dann wäre es natürlich nett, wenn Sie sich daran erinnern, dass es in Aschersleben durchaus kompetente Ansprechpartner dafür gibt&#8230; </p>
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		<item>
		<title>Krokodile präsentierten sich zahnlos</title>
		<link>http://www.eineblick.de/2011/10/krokodile-prasentierten-sich-zahnlos/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 15:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Tobis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf dem iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalsport]]></category>
		<category><![CDATA[TOPAKTUELL]]></category>

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		<description><![CDATA[Immerhin bis zur dritten Runde des DHB-Pokals haben es die Handballer des HC Aschersleben gebracht und bewiesen damit, dass sie zu einer von 32 Spitzenmannschaften in Deutschland gehören. Doch der Gegner am vergangenen Mittwoch, angereist aus Bad Schwartau, war einfach zu stark. Die Alligatoren zeigten keinen Biss und präsentierten sich, um im Bild zu bleiben, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Immerhin bis zur dritten Runde des DHB-Pokals haben es die Handballer des HC Aschersleben gebracht und bewiesen damit, dass sie zu einer von 32 Spitzenmannschaften in Deutschland gehören. Doch der Gegner am vergangenen Mittwoch, angereist aus Bad Schwartau, war einfach zu stark. Die Alligatoren zeigten keinen Biss und präsentierten sich, um im Bild zu bleiben, ziemlich zahnlos.<span id="more-8580"></span></p>
<p>In der dritten Runde des DHB-Pokals unterlagen die Handballer des HC &#8220;Alligators&#8221; Aschersleben gegen die Gäste aus Bad Schwartau klar mit 23:32. Vor nur etwa 200 Zuschauer fanden die Sportler von der Eine am Mittwoch überhaupt nicht in ihr Spiel. So wurden gleich am Anfang der Partie zahlreiche Gelegenheiten ausgelassen und auch 13 Minuten lang in der ersten Halbzeit überhaupt kein Treffer auf dem Konto der Einestädter gut geschrieben.</p>
<p>Da die Ascherslebener eigentlich nichts zu verlieren hatten, konnte der Anhang vom HCA schon in der Pause nicht verstehen warum ihr Team nicht locker aufspielte. Co-Trainer Frank Seifert äußerte sich nach dem Spiel enttäuscht und sagte &#8220;Schwartau war einfach eine Klasse besser&#8221;.</p>

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<p><a href="http://www.fliegende-kamera.de" target="_blank">Fotos: Thomas Tobis</a></p>
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		<title>Junger Schauspieler feierte Premierenerfolg</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 18:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf dem iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Lokal und Regional]]></category>
		<category><![CDATA[TOPAKTUELL]]></category>

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		<description><![CDATA[Musikalische Talente gibt es in Aschersleben viele. Schauspieltalente eher weniger. Um so schöner ist es, wenn ein mutiger junger Mann die Bretter betritt, die für ihn die Welt bedeuten, und dann auch Erfolge darauf feiern kann. Enrico Scheffler ist dieser junge Mann. Freitagabend, 21. Oktober, war für ihn ein besonderer Abend: Er präsentierte erstmals sein [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Musikalische Talente gibt es in Aschersleben viele. Schauspieltalente eher weniger. Um so schöner ist es, wenn ein mutiger junger Mann die Bretter betritt, die für ihn die Welt bedeuten, und dann auch Erfolge darauf feiern kann. Enrico Scheffler ist dieser junge Mann. Freitagabend, 21. Oktober, war für ihn ein besonderer Abend: Er präsentierte erstmals sein neues Soloprogramm einem großen Publikum.<span id="more-8573"></span></p>
<p>Lange hat Ascherslebens vielversprechenster Nachwuchsschauspieler Enrico Scheffler an seinem neuen und nun zweiten Soloprogramm gearbeitet. Am Freitagabend war nun endlich Premiere vor einem großen Publikum, das nicht nur aus Aschersleben kam, sondern sogar aus Braunschweig angereist war. Und die Gäste wurden nicht enttäuscht. </p>
<p>Mit seinem musikalischen Kabarett unter dem Titel „Jung, Dynamisch, Erfolglos“ überzeugte er die Zuschauer. Erstmals wurde Enrico Scheffler bei seinem Programm von einer Live-Band begleitet. Doch der junge Mann ist nicht nur Schauspieler, sondern ein Allround-Talent und griff daher selbst gelegentlich in die Tasten und sang natürlich auch. </p>
<p>Einige fotografische Ein(e)blicke hat Thomas Tobis von der Premiere mitgebracht. Sie können in der Bildergalerie betrachtet werden.</p>

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<a href="http://www.eineblick.de/wp-content/gallery/enno2011/enno003.jpg" title="Enrico Scheffler ist nicht nur schauspielerisch begabt, sondern auch musikalisch und greift daher während seines Programms selbst in die Tasten." class="shutterset_enno2011" rel="lightbox[8573]">
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</a>
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		<div class="ngg-imagebrowser-desc"><p>Enrico Scheffler ist nicht nur schauspielerisch begabt, sondern auch musikalisch und greift daher während seines Programms selbst in die Tasten.</p></div>

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<p><a href="http://www.fliegende-kamera.de" target="_blank">Fotos: Thomas Tobis</a></p>
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		</item>
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		<title>Fotograf war &#8220;in den Pilzen&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 08:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Litzenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf dem iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Lokal und Regional]]></category>
		<category><![CDATA[TOPAKTUELL]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sind Herbstferien und in den Ferien geht es auf eineblick immer etwas ruhiger zu. Doch so ganz still soll es nicht werden. So hat Fotograf Thomas Tobis bei einem Waldspaziergang interessante Bilder von märchenhaften Gewächsen mitgebracht. Fast keine Illustration &#8211; von Rotkäppchen zum Beispiel &#8211; kommt ohne Fliegenpilz aus. Die Pilze gibt es aber [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind Herbstferien und in den Ferien geht es auf eineblick immer etwas ruhiger zu. Doch so ganz still soll es nicht werden. So hat Fotograf Thomas Tobis bei einem Waldspaziergang interessante Bilder von märchenhaften Gewächsen mitgebracht. Fast keine Illustration &#8211; von Rotkäppchen zum Beispiel &#8211; kommt ohne Fliegenpilz aus. Die Pilze gibt es aber nicht nur in Märchen, sondern auch in echt.<span id="more-8559"></span></p>
<p>Dieser Beitrag wurde speziell für die <a href="http://itunes.apple.com/de/app/eineblick.hd/id452802824?mt=8" target="_blank">iPad-App eineblick.HD</a> und deren Nutzer erstellt. An dieser Stelle deshalb nur ein Screenshot der Beitragstitelseite, wie sie auf dem iPad zu sehen ist.</p>
<p><img src="http://www.eineblick.de/wp-content/uploads/2011/10/111018-02.jpg" alt="" title="111018-02" width="546" height="627" class="aligncenter size-full wp-image-8563" /></p>
<p><a href="http://www.fliegende-kamera.de" target="_blank">Fotos: Thomas Tobis</a></p>
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