Marko LitzenbergPaar aus Thüringen als Jubiläumsgäste begrüßt

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Von Marko Litzenberg · Veröffentlicht am 27. Jul 2010 - 12:49 Uhr


 

Dorothea und Werner Fitzke (Bildmitte) aus Langewiesen bei Ilmenau in Thüringen sind die 300.000sten Besucher der Landesgartenschau in Aschersleben. Das Rentnerehepaar hatte sich am Morgen spontan auf die 160 Kilometer lange Reise gemacht und wurde mit Geschenken am Eingang Süd der Gartenschau begrüßt. Freuen durften sich die beiden über 300 Euro, einen Kurzurlaub in der Altmark, Blumen und Wein.

Vertreter der LAGA und Sponsoren begrüßten die 300.000sten Gäste auf der Landesgartenschau: Dorothea und Werner Fitzke aus der Nähe von Ilmenau in Thüringen (Bildmitte).

“Für uns haben sich die 160 Kilometer Anreise schon gelohnt”, lachte Werner Fitzke am Eingang zur Gartenschau. Dabei hatte er noch keine Pflanze aus der Nähe gesehen. Gelohnt hat sich die Reise wegen der herzlichen Begrüßung, die ihm und seiner Frau Dorothea am Eingang der Landesgartenschau bereitet wurde.

Im folgenden Video werden natürlich die Jubiläumsgäste vorgestellt. eineblick.de wollte allerdings auch wissen, wie genau die LAGA eigentlich die Besucherzahlen, speziell den 300.000. Gast, ermittelt. Und bis zu welcher Gutscheinsumme der Hauptsponsor der LAGA, die Salzlandsparkasse, die Gäste beschenken möchte. Die Sparkasse erhöht nämlich die Gutscheine pro 100.000 Besucher um 100 Euro. Heute konnte sich das Ehepaar Fitzke also über 300 Euro freuen.


 

Bereits heute Mittag erschienen in aller Kürze und aktuell ein paar Audio-O-Töne von den Jubiläumsgästen.

 
icon for podpress  O-Töne: Play Now

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Kommentare

7 Kommentare zu “Paar aus Thüringen als Jubiläumsgäste begrüßt”
(absteigend nach Datum sortiert, also der neuste Kommentar steht oben)

  1. Fred Kollwitz schrieb am 05. Aug 2010 um 19:28 Uhr

    Hallo Steffen König!
    Schon mal die MZ vom 5.8.2010 gelesen? Auch der MZ scheinen die Besucherzahlen doch sehr “geschönt” zu sein. Dass Herr Skupsch sich weigert die genaue Zahl der verkauften Eintrittkarten bekanntzugeben, finde nicht nur ich jedenfalls mehr als ungewöhnlich. Da die Landesgartenschau ausschließlich aus Steuergeldern finanziert wird, hat der Steuerzahler auch das Recht zu erfahren, wie sich die Eintrittsgelder entwickeln. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.
    Gruss Kolle

  2. Fred Kollwitz schrieb am 29. Jul 2010 um 14:40 Uhr

    Hallo an Alle!
    Wenn gemeldete Besucherzahlen sich mit den Eintritsgeldern decken, ist doch alles im grünen Bereich. Das hat nichts mit Erbsenzählen noch mit Nörgeln zu tun. Dass die LAGA ein grosser Gewinn für Aschersleben ist, ist nicht nur ideell, sondern auch materiell unumstritten. 40 Millionen € Investitionen sind für Aschersleben ein wahrer Lottogewinn und tun unserer Stadt gut. Aber deshalb muss nicht alles im Umfeld der LAGA Friede, Freude, Eierkuchen sein.

    Gruss Kolle

  3. Detlef schrieb am 28. Jul 2010 um 22:03 Uhr

    Ich kann mich der Meinung von S. König nur anschliessen. In den dreißig Jahren in denen ich in Aschersleben wohne, habe ich die Stadt noch nie so belebt und offen erlebt. Das dürften wohl auch den letzten Bedenkenträgern und Erbsenzählern nicht entgangen sein.

    Allerdings kritisieren Besucher immer wieder, dass der größte Teil der Geschäfte Samstags pünktlich um 12.00 Uhr schliesst. Ich weiss nicht weshalb das so ist, vielleicht wegen Reichtum?

  4. Steffen König schrieb am 28. Jul 2010 um 17:55 Uhr

    Für mich beweisen die 300.000 Besucher (in übrigens 95 Tagen), dass die Landesgartenschau eine sehr gelungene Sache für Aschersleben ist. Der Gewinn an Aufmerksamkeit, Anerkennung und Lebensqualität kann man nicht in roten oder schwarzen Zahlen zum Ausdruck bringen. Schade, dass dieser Umstand von ewigen Nörglern nicht erkannt wird.
    Übrigens, das liebe Geld: Es ist vollkommen klar, dass das Betreiben einer so professionellen Webseite nicht ohne finanzielle Mittel möglich ist. Dass dieser Aufwand durch etwas dezente Werbung gemindert wird, finde ich vollkommen berechtigt. Weiter so! Eine klasse Seite.

  5. Marko Litzenberg schrieb am 28. Jul 2010 um 17:01 Uhr

    Hallo,
    diese Seite ist sicher nicht vordergründig kommerziell, allerdings verursacht sie Kosten. Und diese müssen irgendwie gedeckt werden. Insofern wird sich das durchaus wiederholen.

    Leider sind noch zu wenige Leser bereit, den Flattr- oder den Spenden-Button zu benutzen, um diese Seite zu unterstützen und den konsumierten Content zu honorieren. Ich versuche schon, den Werbeanteil möglichst gering zu halten. Allerdings lässt sich das nicht vollständig vermeiden – und warum sollte ein erfolgreiches Produkt wie eineblick.de nicht auch irgendwann erfolgreich vermarktet werden und Geld abwerfen?

    Aber über zu viel Werbung kann sich bisher eigentlich kein Leser beschweren.

    MfG
    Marko Litzenberg

  6. Helmut schrieb am 28. Jul 2010 um 16:49 Uhr

    Da kann ich mich zuerst mal dem Herren Kollwitz anschliessen. Man neigt doch eindeutig zum “Schönrechnen” der Besucherzahlen.

    Zum Zweiten Herr Litzenberg… WERBUNG ?? Was soll das denn, es ist doch keine kommerzielle Seite hier!!!
    Also das sollte sich bitte nicht wiederholen !!

    Gruß Helmut

  7. Fred Kollwitz schrieb am 27. Jul 2010 um 14:39 Uhr

    Sehr geehrter Herr Köhler!
    Sie sind ein Mann der Zahlen und können Rechnen. Wenn in 85 Tagen Landesgartenschau 300.000 Besucher zur Laga gekommen sind, sind das pro Tag (300.000 : 85 Tage) 3529 Besucher, auch bei Regenwetter wie im Mai oder Hitzewelle im Juli. Da bleibt nur zu hoffen, dass am Ende der Gartenschau die Eintrittsgelder mit der Besucherzahl übereinstimmen.
    Mit freundlichem Gruss
    Kolle

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