Im Gespräch: Jürgen Groth
2
Von Marko Litzenberg · Veröffentlicht am 28. Jan 2010 - 00:42 Uhr
Auf eineblick.de sollen in Zukunft “Menschen aus Aschersleben” nicht nur in Blogbeiträgen oder Kommentaren zu Wort kommen, sondern auch per Video. Deshalb startet mit diesem Beitrag ein neues Format und eine neue Kategorie, bei der sich interessante Leute in einer Art Mini-Talkshow vorstellen. Erster Gast war Jürgen Groth, Bundeswart im Evangelischen Sängerbund.
Jürgen Groth hatte am 8. Januar beim Neujahrsempfang der Stadt Aschersleben die Ehrennadel der Stadt erhalten (siehe Beitrag “Ehrungen für Bürger und Unternehmen“), weil er seit vielen Jahren ehrenamtlich in Musical- und Singprojekten Kinder und Jugendliche für Musik begeistert. Grund genug ihn aus aktuellem Anlass zum Video-Interview einzuladen und er sagte auch sofort und unkompliziert zu.
In dem Gespräch geht es natürlich viel um Musik und das Singen aber auch um das Christsein und Jürgen Groth erzählt einige private Details. Und letztlich ging es ein bisschen um das Medium, in dem wir uns hier tummeln – das Internet. Vielen Dank nochmals für seine Gesprächsbereitschaft. (Der Blog von Jürgen Groth: http://www.juergen-g-groth.de)
Vielen Dank auch dem Ascherslebener Kunst- und Kulturverein, der einen Raum im Grauen Hof für das Interview zur Verfügung stellte.
Über die neue Rubrik auf eineblick.de:
Der Titel “Menschen aus Aschersleben” ist nicht der wirklich große Wurf bei der Benennung dieser neuen Rubrik. Vielleicht fällt uns gemeinsam, also Ihnen als eineblick.de-Leser oder mir, ja noch ein besserer Name ein. Doch der Name ist nur zweitrangig. Wichtiger sind die Inhalte.
Geplant ist, in unregelmäßigen Abständen – wie der Name verrät – eben ganz einfach Menschen aus Aschersleben vorzustellen. Nachbarn, die spannende Geschichten zu erzählen haben. Personen, die durch besonderes Engagement aufgefallen sind. Möglichkeiten gibt es viele. Anders als in den Kurzbeiträgen auf eineblick.de, soll dieses Format den Interviewpartnern allerdings mehr und vor allem ungeschnittene Redezeit zugestehen. Maximal 30 Minuten wird ein Video-Interview lang sein. Das ist schon ziemlich lang, aber um einen Menschen kennen zu lernen, muss man ihn auch mal ausreden lassen.
Ich hoffe, dass den eineblick-Lesern diese neue Kategorie gefällt. Teilen Sie Ihre Meinung einfach in der Kommentarfunktion mit. Über Kritik, Anregungen und Änderungswünsche würde ich mich freuen.






Gute Idee! Man darf gespannt sein!
Entschuldigung – eine Korrektur: Felix studiert auch in Leipzig…
Jürgen Groth