Wohin mit den vielen Fotos?
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Von Marko Litzenberg · Veröffentlicht am 04. Sep 2010 - 11:21 Uhr
Viele Besucher der Landesgartenschau in Aschersleben kommen mit ihren Kameras auf das Gelände, knipsen was das Zeug hält die vielen schönen Motive. Pflanzen, Kunstwerke oder allgemein die neu gestalteten Parkanlagen in Aschersleben. Doch wenn man zu Hause ankommt, beginnt oft das große Rätseln: Wohin mit den vielen Fotos? Die meisten Menschen fotografieren ja inzwischen mit digitalen Kameras. Das Betrachten der Fotos auf dem heimischen Computer bietet allerdings nur begrenzte Freude. Doch es gibt Lösungen dafür. [weiter lesen]
Die miesmachenden Medien
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Von Marko Litzenberg · Veröffentlicht am 25. Aug 2010 - 09:33 Uhr
Medien seien nicht kritikfähig, meinte Oberbürgermeister Andreas Michelmann bei einer Veranstaltung im Grauen Hof und hieb auf die Presse ein. Immer wenn man die Medien kritisiere, so seine Meinung, sei das gleich Medienschelte. Da hat er Recht! Das ist dann auch Medienschelte. Und immer wenn die Medien die Politiker kritisieren, dann ist das Politikerschelte oder eben Verwaltungskritik. Beides ist legitim. [weiter lesen]
Blogger in Gefahr?
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Von Marko Litzenberg · Veröffentlicht am 18. Aug 2010 - 10:41 Uhr
Blogger sind anscheinend das neue Angriffsziel von öffentlichen Verwaltungen. Stellen die unabhängigen Schreiberlinge doch eine neue Form der Öffentlichkeit dar. Und diese neue Öffentlichkeit lässt sich schlecht kanalisieren beziehungsweise beeinflussen. eineblick.de wurde zum Beispiel jüngst die befremdliche Aufforderung angetragen, Live-Textticker aus öffentlichen Veranstaltungen der Stadt in Zukunft anzumelden. Doch es geht noch schlimmer. [weiter lesen]
Einheitskinder machen Zeitung
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Von Marko Litzenberg · Veröffentlicht am 13. Aug 2010 - 12:50 Uhr
Unsere Lokalzeitung hier vor Ort, die Mitteldeutsche Zeitung, ist ja nicht gerade bekannt dafür, der Hort des medialen Fortschritts und der Innovation zu sein. Doch diesmal haben sich die Redakteure und Redakteurinnen in Halle etwas wirklich Nettes und damit auch Erwähnenswertes einfallen lassen. Die Zeitungsausgabe vom 2. Oktober, also die zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit, soll von jungen Leuten gestaltet werden – von Einheitskindern im Besonderen. [weiter lesen]
Journalist 2.0
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Von Marko Litzenberg · Veröffentlicht am 13. Aug 2010 - 10:45 Uhr
Das Thema Medien und die Zukunft derselben treibt mich um, das klang auch hier auf eineblick.de schon mehrfach an. eineblick.de selbst ist der Versuch, ein neues Medium im Lokalen zu etablieren und dessen Zukunftschancen auszuloten. Als Macher dieses Mediums muss man immer mehr zum Allrounder werden – man muss recherchieren, texten, sprechen, filmen, schneiden und die Technik dabei im Griff haben, Termine koordinieren und vieles mehr. Das Arbeitsleben als Journalist hat sich dadurch massiv verändert. Wie der Alltag eines Crossmedia-Publizisten aussieht, werde ich demnächst vor (hoffentlich) großer Runde bei einem Vortrag erzählen. [weiter lesen]
“Bitte vorher anmelden”
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Von Marko Litzenberg · Veröffentlicht am 11. Aug 2010 - 10:02 Uhr
Manchmal erreichen einen Anrufe, da ist man erstmal ganz perplex. Das Gesagte am anderen Ende der Leitung verschlägt einem zuerst die Sprache und dann macht es einen wütend. So ist es mir gerade ergangen. Worum es geht? Um den Live-Ticker auf eineblick.de. Jüngst einmal ausprobiert beim Künstlergespräch in der Neo-Rauch-Meisterschülerausstellung. Die Stadt, so wurde mir soeben offiziell telefonisch mitgeteilt, sei etwas angesäuert darüber, dass sie nichts davon wussten, dass von der Veranstaltung getickert wurde. Das nächste Mal solle ich das doch bitte anmelden. Schließlich sei es eine Veranstaltung der Stadt, da wüsste man schon gern, wie sowas öffentlich verarbeitet wird.
??? Hallo ???
Nochmal zur Erläuterung: Bei dem Ticker handelte es sich um einen Textstream, bei dem Gehörtes stichpunktartig aufgeschrieben wurde und unmittelbar ins Netz gefunkt wurde. Einige wenige eineblick.de-Leser haben ihn am heimischen Rechner verfolgt. Es waren wirklich nicht viele, aber es war ja auch erstmal nur ein Test, ob so ein Ticker überhaupt technisch funktioniert. Es waren aber wiederum genug Mitleser, um so etwas auch in Zukunft anzubieten, sofern es sich anbietet.
Jetzt ruft also die Stadt an und möchte informiert werden, wenn jemand mitschreibt. Gehts noch?
Wäre die Veranstaltung nicht-öffentlich gewesen… OK, ich hätte es verstanden. Aber so.
Es hätte, so hieß es soeben in dem Telefonat, “Irritationen” über den Liveticker gegeben. Was denn für Irritationen? War jemandem der Anwesenden sein ÖFFENTLICH Gesagtes im Nachhinein peinlich? Ich kann mich nicht erinnern, was das gewesen sein könnte.
Hätte ich das Ganze in einen Block geschrieben und danach zu einem Artikel verarbeitet, dann wäre das wahrscheinlich kein Problem gewesen? Oder etwa doch? Ist das vielleicht der nächste Schritt. Muss man Berichterstattung demnächst offiziell anmelden – möglicherweise sogar absegnen lassen?
Ganz offensichtlich ist die moderne Medienwelt im Rathaus der Stadt Aschersleben noch nicht angekommen. Via Handy kann heute in die Welt getwittert werden, was das Zeug hält, jederzeit, von überall in der Welt – auch aus öffentlichen Künstlergesprächen einer Neo-Rauch-Meisterschülerausstellung. Facebook und Co. erlauben Ähnliches.
Nun nutzte ich kein Handy, sondern ein etwas größeres Gerät, es war auch nicht der Twitter-Dienst, in den ich hineinzwitscherte, sondern eine eigene Lösung auf eineblick.de – der Umstand bleibt der selbe. Ich befand mich in einer öffentlichen Veranstaltung.
Einen Text-Liveticker aus solchen Veranstaltungen demnächst anmelden? Daraus wird nichts!
Wie sollten die geschätzten Damen und Herren bei der Stadt das auch unterbinden? Werden demnächst die Handys eingesammelt? Wird dem tickernden Journalisten dann untersagt, seinen Beruf frei auszuüben, vielleicht sogar der Zutritt verwehrt? Nur zu! Ich sehe schon die Headlines vor mir, die sich daraus ergeben würden.
Sie, lieber Leser, merken: Ich bin immernoch ganz perplex und wütend über den Anruf. Hätte ich vielleicht auch anmelden müssen, dass ich darüber jetzt hier blogge…???
(Un)Freiwillige Pause
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Von Marko Litzenberg · Veröffentlicht am 09. Aug 2010 - 21:05 Uhr
Puh, ganz schön anstrengend, das Pinseln von Wänden. Ich bin jetzt nicht der Handwerker vor dem Herrn und deshalb gehen mir derartige Arbeiten nicht unbedingt leicht von der Hand. Aber sie müssen eben manchmal sein. Zur Zeit ist das so.
Deshalb bleibt momentan wenig Zeit für eineblick.de und leider auch für das Projekt 170. Zudem muss man auch noch Geld verdienen, weshalb nun – in der zweiten Schicht – erstmal auch ein paar Radio-Beiträge zu machen sind. Bis Mittwoch muss eineblick.de deshalb pausieren – ungeplant und auch etwas unfreiwillig. Aber wie sagt man: Wat mutt dat mutt. Einige Beiträge bleiben daher bis dahin liegen – sorry an all jene Gesprächs- und Interviewpartner, die schon auf die Beiträge warten. Doch die Liste wird abgearbeitet, versprochen.
Auf Abarbeitung wartet unter anderem ein Beitrag über die Kreisjungtierschau auf der Landesgartenschau sowie ein Beitrag aus der Kategorie Sport vom 1. Spieltag der Salzlandliga zwischen dem SSV Eintracht Winningen und dem FSV Drohndorf/Mehringen. Fotograf Thomas Tobis hat diesmal wieder gefilmt, so dass hier ein Video auf Fertigstellung wartet. Vorab schonmal als Info: Winningen siegte 4:0.
Aus der Versenkung aufgetaucht ist auch durch eine Computer-Havarie verloren geglaubtes Videomaterial vom Kettensägenschnitzen auf der LAGA. Der Videobeitrag kommt also auch noch. Und diverse andere Beiträge. Doch leider kann ich mich nicht zerteilen.
Ich tue mein Möglichstes, um Heimwerken, Job und eineblick.de unter einen Hut zu bringen und alles wieder in zeitlich machbare Bahnen zu lenken. Den Dienstag und Mittwoch müssen Sie mir aber bitte zugestehen. Schauen Sie sich so lange die vielen anderen Beiträge auf eineblick.de. Das ist doch jetzt eine gute Gelegenheit, mal ein paar ältere Beiträge aus dem Projekt 170 anzuschauen oder einige frischere aus Ennos Tratschecke.
Bis Mittwoch, 11. August, Donnerstag, 12. August, dann in alter Frische…
Neu: Lese-Tipps
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Von Marko Litzenberg · Veröffentlicht am 05. Aug 2010 - 20:20 Uhr
Haben Sie es schon gesehen? Rechts oben auf der Startseite von eineblick.de und auf den Beiträgen? Dort befindet sich seit einiger Zeit eine Art Reiter, über den die Leser auf besondere Artikel auf eineblick.de hingewiesen werden. Man kann den Reiter anklicken und kommt dann auf den Beitrag oder die Rubrik, die meiner Meinung nach gerade besonders zum Lesen empfohlen sind.
Bislang war dieser Reiter einige Tage lang statisch, hat nur auf einen Artikel hingewiesen. Doch im Hintergrund wurde ein bisschen programmiert und angepasst. Seit heute ist der Reiter dynamisch. Bis zu fünf “Lese-Tipps” wechseln sich dort oben nun per Zufallsprinzip ab. Ich hoffe, dass die neue Funktion für die Leser hilfreich und nutzbringend ist.
Was Sie davon halten, können Sie gerne im Kommentarfeld unter diesem Beitrag mitteilen.
Danke!
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Von Marko Litzenberg · Veröffentlicht am 01. Aug 2010 - 13:44 Uhr
Nur ein kurzer Zwischenruf an dieser Stelle in eigener Sache: eineblick.de konnte laut Statistiktool der Seite im Monat Juli 25.619 Besucher verzeichnen, das sind etwa 850 pro Tag. Noch vor kurzem lagen wir bei etwa 500 bis 550 pro Tag (siehe Beitrag Es geht aufwärts…). Das bedeutet also, dass eineblick.de von immer mehr Menschen wahrgenommen wird, was mich natürlich ungemein freut. Ich weiß auch, dass eineblick mit 25.619 Besuchern pro Monat bei Weitem nicht an die “Großen” im Netz heranreichen kann und letztlich durch die konsequent lokale und regionale Ausrichtung auch nie wird. Gleichwohl ist diese Zahl und die weiter steigende Tendenz ein Erfolg für so eine vergleichweise kleine Seite und zugleich Motivation für neue Taten und Ideen.
Beigetragen zu diesem guten Ergebnis haben meine unermüdlichen Helfer Thomas Tobis, Neuzugang Enrico “Enno” Scheffler und Nachwuchsbloggerin Antonia. Den Helfern und Ihnen als Leser gilt mein Dank für die wohlwollende Begleitung dieses Blogs.
Wenn eineblick.de Ihnen gefällt, sagen Sie es weiter. Wenn nicht, sagen Sie es mir
Das iPad als Zeitung? (Video)
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Von Marko Litzenberg · Veröffentlicht am 30. Jun 2010 - 13:39 Uhr
Viel wurde in der jüngeren Vergangenheit über das iPad geschrieben, diesen flachen Flundercomputer aus dem Hause Apple. Ich habe mir auch so ein Ding besorgt, nach anfänglich großer Skepsis, und es mal genauer betrachtet unter dem Blickwinkel eines Medienmenschen. Kann das iPad die Zeitung ersetzen? [weiter lesen]





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