Altpapier: Ins-Bild-Drängler und mehr…
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Von Marko Litzenberg · Veröffentlicht am 24. Feb 2011 - 13:50 Uhr
Shortlink für diesen Beitrag: http://www.ebasl.de/j5b
Wie versprochen: Heute geht es in der neuen Folge der Rubrik “Blick in die Medien” um eineblick.de. Und damit niemand auf die Idee kommt, dass ich mich nur auf eine Partei einschieße, nehme ich heute einen Ins-Bild-Drängler der CDU aufs Korn. Zudem geht es um meinen gestern abgelegten Doktor-Titel und auch noch um das Thema “Soziale Gerechtigkeit” oder die Frage, welcher Computer denn für eine Landtagskandidatin der Linken standesgemäß wäre?
Video auf Youtube ansehen? Hier.
Altpapier: Ins-Bild-Drängler und mehr...,






Einfach gut!
Aber irgend etwas mache wohl ich falsch. Direkt aus Ihrem Blog kann ich mir die Videos nicht (mehr) anschauen. Muss jedesmal über Vimeo gehen.
Haben Sie einen Rat?
Sorry, kann den Fehler nicht nachvollziehen. Habe bei mir alles nochmal getestet – Mac: Safari, Firefox, Opera, Chrome – Windows: IE8, Safari, Opera, Firefox, Chrome. Läuft alles wie erwartet und gewünscht.
Der Tipp war dennoch gut.
Habe auf dem Desktop den Chrome-Klon Iron im Einsatz. Mit den anderen Webbrowsern (IE, Safari, Firefox, Opera) funktioniert es . Danke!
Scharf beobachtet und messerschaft aufs Korn genommen! Aus meiner Sicht der bisher gelungenste “Altpapier”-Beitrag. Die Reise nach Essen scheint sich gelohnt zu haben….Weiter so!
L. Bremer
…aufs Korn genommen ja! Messerscharf? Wohl kaum. Schließlich wurde hier vom Autor der Umstand verschwiegen, dass Herr Gürth zumindest den Scheck, bei dessen Übergabe er so eindrucksvoll aus dem Bild geboxt wurde, wohl in seiner Funktion als Vorsitzender des Kreissportbundes übergeben hat.
Das kann man auch unschwer ein paar Klicks weiter auf dieser Seite nachlesen.
Fragt sich also, ob man da Informationen klittert, wie es gerade passt.
@Tom: Also ich finds gut und lustig, dass hier mal was bissiges passiert, weil es schon i-wie stimmt. Hätte Herr Gürth den Scheck tatsächlich als Chef des KSB übergeben, würde auf da draufstehen “…überreicht durch D. Gürth, KSB”. Da steht aber wohl CDU drauf!!! Und ich habe den Beitrag so verstanden, dass es dem Autor selbst erst später auffiel, dass das ein getarnter Wahlkampftermin war. Deshalb hat er sich doch selbst aus dem Bild geboxt? Oder verstehe ich i-was falsch? Dann kläre man mich bitte auf.
Also von mir aus: Weiter Informationen klittern, wenn was lustig-kritisches bei rumkommt! Was heißt das eigentlich – klittern?
Hi Marko
Na deine Webvideobildungsreise war ja wohl einigermaßen erfrischend…für dich und deine Zuschauer jetzt auch.
Die Altpapiergeschichte ist eine willkommene und gut gemachte Abwechslung hier auf Eineblick. Geht so in die Politiksatireschiene a la “Frontal21 Toll”.
Ach ja, müssen jetzt alle Linkenwähler ihre Appleprodukte abgeben?!
btw. hast du schon die neue Keynote zum “iPad2″ gesehen?
http://www.youtube.com/watch?v=ct1_r_61sk8
Viel Spaß
Nils
Als “Betroffener” mal ein paar Sätze zum Beitrag:
1. Zum Spaten:…Da hat mich der Bauminister zum Spaten gebeten, weil ich über lange Zeit diese Projekte unterstützt und mich für die Fördermittel engagiert habe. Schließlich fallen die Millionen nicht wie Manna vom Himmel. Werde das nächste mal winken, Handstand oder Urlaub machen.
2. Zum Scheck: ..Als KSB-Präsident versuche ich natürlich vielen Sportvereinen zu helfen, aber das Geld reicht eben nicht. Für Winningen habe ich von Schiess den Scheck bekommen. Weil ich als Landtagsabgeordneter nachweislich viele Jahre für den Erhalt des Unternehmens gekämpft habe, konnte ich die Firma überzeugen, die Kleinfeldtore zu spendieren. Ist das Schlimm? Darf das nicht gezeigt werden? Die Vereine brauchen doch jeden Euro. Das der Gürth in der CDU ist, weiß doch eh jeder.
3. Zum Wahlkampf: …Der ist doch immer. Das ist Marketing so wie eben jede Firma, auch eineblick, um Aufmerksamkeit wirbt. Ist jemand ein fauler Sack oder macht Blödsinn, dann gibt es Negativwerbung. Engagiert sich jemand und hilft, dann ist es positiver “Wahlkampf”.
Fazit: Also Marko Litzenberg, mach ruhig weiter so. Ich freu mich immer auf eineblick. Und wenn ich mal einen eingeschenkt bekomme, überlebe ich dies auch. Das ist eben Pressefreiheit. Und das ist auch gut so.
Detlef Gürth (heute ohne Spaten)